Hoopers

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Hoopers

Hoopers ist eine Sportart, bei der der Hund einen vorgegebenen Parcours absolviert, der aus Bögen, Fässern, Tunnels und Zäunen besteht. Der Begriff "Hoopers" wurde aus dem Englischen übernommen ("hoop" = "der Reifen").


Dieser Sport kommt aus den Vereinigten Staaten von Amerika und wurde dort beim NADAC (North American Dog Agility Council) entwickelt. Es handelt sich um einen Hundesportverband in den Vereinigten Staaten, der 1993 gegründet wurde. NADAC Hoopers wird in den USA schon lange als sportliche Disziplin ausgeübt. Dort gibt es eine separate Klasseneinteilung für Senioren, Junior-Handler und eine Vielzahl von Spielen mit gestaffelten Schwierigkeiten.


Hoopers ist für Jedermann und "Jederhund" geeignet! Alter, Rasse und Größe spielen so gut wie keine Rolle. Voraussetzung jedoch ist, dass die Hunde freudig mitarbeiten.

Eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund und ein hohes Maß an Geschicklichkeit im Team sind die wichtigsten Grundlagen für diesen Hundesport.

Ein Hoopers Parcours ist in der Regel sehr weitläufig und besteht aus Bögen (Hoops), Tunneln, Tonnen und Zäunen (Gates), der in einer bestimmten Reihenfolge vom Hund durchlaufen werden muss. Die Reihenfolge, Distanz und Anzahl der Geräte richtet sich nach dem Können bzw. der Klasse des jeweiligen Hund-Mensch-Teams.

Der Mensch läuft dabei NICHT mit dem Hund mit, sondern führt auf Distanz mit Sicht- und Hörzeichen.

Beim Hoopers geht es darum, den Hund vorrausschicken und auch auf Distanz kontrollieren zu können. Der Hund lernt, sich von seinem Menschen zu lösen und Richtungswechsel auch auf Entfernung auszuführen; die Bindung und Kommunikation zwischen Mensch und Hund wird verbessert.

Es werden keine Hindernisse übersprungen oder harte Stopps an Kontaktzonen verlangt. Der Vorteil dieser Sportart ist daher, dass ihn auch ältere Hunde wie auch ältere oder gehandikapte Menschen mit ihrem Hund betreiben können.


Hoopers ist eine sehr junge Hundesportart. Seit 2020 gilt auch in Deutschland ein offizielles Reglement.


Unterschiede zum Agility:


Führung auf Distanz mit

Hoopers (Torbögen), die durchlaufen werden

Fässer, die umlaufen werden

Gates (Zäune), die umlaufen werden

Tunnel-Länge 1m und -Durchmesser 80cm

besonders weitläufige Parcours

keine Sprünge, keine Zonenhindernisse und kein Slalom


Beispiele möglicher Hörzeichen, die der Hund lernt, können sein:

“Außen” - zum Umlaufen von Hindernisse

“Weg” – vom Hundeführer weg arbeiten

“Rum” - nimm das Hindernis im Rücken des Hundeführers

“Vor, Go, Lauf” – nimm alle Hindernisse geradeaus vor dir (Leitsignal).

“Zuzuzu, Lilili, Rerere” - Zum HF kommend, Links und Rechts

Plus die entsprechenden Körperhilfen: Arme, Schultern, Blick,...

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