• 10. August bis 25. August 2019 | „Der plötzliche Damenbart“
  • 17QM - raum für möglichkeiten, 35037 Marburg, Steinweg 2
  • Finissage und Künstlergespräch: 25. August 2019, 15 Uhr


Vernissage: Einführung von Kathrin Brömse - daneben: Rainer Lather, Jörn Budesheim, Kirsten Uchman und N.N. (Foto: 17QM)
Zur Finissage gab es ein Künstlergespräch, Foto: Kirsten Uchman (v.l.n.r.: Regina Oesterling, Andreas Maria Schäfer, Jörn Budesheim, Rainer Lather, Kathrin Brömse, N.N.)


Zu den Arbeiten von Jörn Budesheim:

Adam und Eva treffen sich zu einem Balanceakt, in den schwarzen Blättern des Lebensbaums grinst ein Schädel, ein weiterer Protagonist wird von einem plötzlichen Damenbart übermannt. In den kleinformatigen Zeichnungen und Malereien des Kasseler Künstlers Jörn Budesheim trifft man auf Skurriles und Tiefgründiges ebenso wie auf Leichtes und Humorvolles.

Manche der Arbeiten können ihre Herkunft aus philosophischen Zusammenhängen nicht verleugnen. Dennoch erwartet das Publikum keine Trockenkost: Die Arbeiten sprechen nicht zuletzt die Sinne an, die Idee der Schönheit ist ihr heimliches Gravitationszentrum.

Zu 17QM - raum für möglichkeiten:

Kathrin Brömse, Renate Brühl, Rainer Lather, Georg Mertin und Hans Schohl sind die Initiatoren des kleinen Veranstaltungs- und Ausstellungsraums in der Marburger Oberstadt Steinweg 2.

Mitte Juni 2019 hieß es auf 17 Quadratmetern: “das erste Mal”. Ziel ist, Wertschöpfungen jenseits der Geldwirtschaft zu ermöglichen. Dazu werden zum Beispiel Künstler*innen eingeladen, ihre Arbeiten in Marburg zu präsentieren. Den Auftakt der Reihe macht Jörn Budesheim, der von Kathrin Brömse eingeladen wurde.

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Sehr schöner Artikel zur Ausstellung in der Oberhessischen Presse von Bettina Preussner, im Hintergrund die Serie "Flex"