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Kritiken


SCHWUNGVOLL UND OPTIMISTISCH

Die Besucher im Kulturzentrum Alte Kirche in Vinningen erleben ein unterhaltsames Neujahrskonzert mit dem „Trio Musica“

Ein Programm mit Operettenmelodien und Filmschlagern ist für sich genommen ein eher risikoloses Unterfangen, wenn sich, wie in Vinningen, erwartungsgemäß eher die reifere Jugend angesprochen fühlt. Es bedarf aber auch gestandener Künstlerinnen wie Cornelia Fels (Violine), Anne Schmitt (Klavier) und Ursula Herzel (Sopran) vom „Trio Musica“, um eine solche Repertoireauswahl zum Klingen zu bringen. [...] Jeder halbwegs erfahrene Musiker weiß, dass kaum etwas so schwer zu spielen ist, wie angeblich leichte Musik. [...] Ursula Herzel ist eine in jeder Beziehung souveräne Sopranistin, die mit Robert-Stolz-Kompositionen ebenso makellos umgeht wie mit Liedern von Nico Dostal oder Theo Mackeben. Bei der Sängerin paart sich schlicht fundiertes Handwerk mit Showtalent, dass nie in Gefahr gerät, technische Grenzen zu erreichen. Das passt schon sehr gut. Ganz besonders dann, wenn Cornelia Fels mit ihrer Violine dazu kommt, mal mit ausschmückenden Füllseln, mal mit tragenden Harmonien und Gegenstimmen zum Gesang. Hier wie auch in ihren Solobeiträgen – am Piano begleitet von der dritten im Bunde, Anne Schmitt – beweist Cornelia Fels vor allem eines: Geschmack. Ihr Geigenspiel ist im besten Sinne schlank und von einer modernen Frische. Da wird nichts mit dramatischem aber heute kaum noch anhörbarem Vibrato zugepappt. Gerade dann, wenn sich Cornelia Fels in diese Musik hineinbegibt, erhält man eine Ahnung davon, was in diesen Operetten an musikalischem Modernisierungspotenzial drin steckt – den nötigen Mut von Musikern und Veranstaltern vorausgesetzt.

Rheinpfalz, Januar 2017                                                                                                                                                                                                             (Programm "Liebesfreud - Liebesleid")


DAS PUBLIKUM SINGT UND TANZT

„Trio Musica“ tritt im Awo-Seniorenhaus Alex Müller in der voll besetzten Cafeteria auf.


Unter dem Motto „Klassik zum Verlieben – berühmte Melodien aus Oper, Operette und Film“ stand der Sonntagnachmittag im Awo-Seniorenhaus Alex Müller. Das „Trio Musica“ hatte zu einer musikalischen Reise mit beliebten Klassikern aus vier Jahrhunderten eingeladen. Die Stücke wurden in chronologischer Reihenfolge präsentiert, ansprechend und kurzweilig moderiert von Sopranistin Ursula Herzel. Los ging es mit der kleinen Nachtmusik, dem inzwischen wohl populärsten Stück von Wolfgang A. Mozart. Nach zwei weiteren Stücken von Mozart und Liebesliedern von Ludwig van Beethoven und Franz Schubert folgten bekannte Stücke aus den Operetten „Die Fledermaus“, „Paganini“ und „Maske in Blau“.Beim „Vilja-Lied“ aus der „lustigen Witwe“ von Franz Lehár bat Sopranistin Ursula Herzel das Publikum um gesangliche Unterstützung. Darauf hatten die Senioren und anderen Gäste nur gewartet. Viele sangen freudig mit. Bei einem Walzer aus dem „weißen Rössel“ nutzte ein Paar gleich noch die Gelegenheit, das Tanzbein zu schwingen. Große Freude bereitete Ursula Herzel einigen Seniorinnen auch, als sie beim Singen Rosen im Publikum verteilte.

Spätestens bei „Csárdás“ von Vittorio Monti blieb kaum noch jemand still sitzen. Fast alle Besucher in der voll besetzten Cafeteria des Seniorenheims wippten mit Händen oder Füßen mit. Auch bei den anschließenden Filmmelodien von Franz Grothe wurde fleißig mit gesungen. Den Abschluss bildete der Titel „Denk an mich“ aus dem bekanntesten aktuellen Musical „Phantom der Oper“. Doch ohne Zugabe lies das Publikum das Trio nicht gehen. Ein weiteres Stück aus dem „weißen Rössel“ wurde zum letzten Mitsingen und Tanzen genutzt. [...] (hec)

Rheinpfalz, Januar 2016
(Programm: "Klassik zum Verlieben")


TRIPPSTADT: „TRIO MUSICA" IM WOHNSTIFT

Eines muss man dem „Trio Musica“ bei seinem Konzert im Trippstadter Wohnstift lassen: Bei der Serenade zum Thema „Liebesfreud – Liebesleid“ geizte es nicht mit programmatischen Höhepunkten. Es breitete ein ganzes Füllhorn von immerhin 27 Vorträgen aus. Und: Quantität und Qualität vermählten sich an diesem Samstagabend. Die Besucher erlebten, wie einst Operettenmelodien, Charakterstücke, Schlager und Chansons sowie Filmmelodien der 20er bis in die 40er Jahre zu Kassenschlagern und Gassenhauern avancierten. Die besungene und wohl auch empfundene Glückseligkeit bei Titeln wie „Ich tanze mit dir in den Himmel“ oder „In mir klingt ein Lied“ sowie „Für eine Nacht voller Seligkeit“ lassen dieses Lebensgefühl erahnen, das uns möglicherweise verlustig gegangen ist. Die Musiker gestalten viele Programmpunkte zu dritt, wenn Geige (Cornelia Fels) und Sopranstimme (Ursula Herzel) sich liebevoll umschmeicheln und miteinander zu flirten scheinen und wenn das Klavier dabei dem Schicksal pochend im Rhythmischen und stützend im Harmonischen auf die Sprünge hilft. Allerdings gestalten die beiden Melodieträger auch abwechselnd ganz allein, so die Geigerin eine Fülle von Charakterstücken wie den „Spanische Marsch“ von Josef Rixner zum furiosen Auftakt. Ein brillanter Geigenton setzte sich hier gestalterisch durch. [...]

Grundsätzlich hat das „Trio Musica“ trotz bestehender Konzerterfolge weiterhin interpretatorisch an sich gearbeitet: Die Moderation und Vortragskunst von Ursula Herzel wirkte lebendig, sie überzeugte durch Bühnenpräsenz und stimmliche Weiterentwicklung. [...] Den Marathonlauf, bei dem sie als einzige immer beteiligt war, bestand Pianistin Anne Schmitt mit spielerischer Bravour und sorgte stets für die nötige Sicherheit.

Rheinpfalz, Februar 2013
(Programm: "Liebesfreud - Liebesleid")


EINE GESCHMACKVOLLE RARITÄT
"Trio Musica" weckt auf der Pfefferkunst-Bühne in Landstuhl das Lebensgefühl der 1920er bis 1960er Jahre

Das am Sonntag in Landstuhl-Atzel konzertierende "Trio Musica" hob sich wohltuend aus der Vielzahl von Musiziervereinigungen ab. [...]

[...] Über der musikalischen Zeitreise lag bei der gekonnt interpretierten Vortragsfolge ein Hauch von nostalgischer Verklärung. Vorab muss die große Kompetenz hinsichtlich chronologischer Entwicklung, thematischer Beziehung und systematischer Ordnung bei der Programmgestaltung gewürdigt werden: Dies lief nicht intuitiv, zufällig oder willkürlich ab, sondern war einmal nach Themenblöcken geordnet und innerhalb dieser nach den Kriterien einer Klimax sinnvoll aufgebaut. Zusätzlich begleitete die Sopranistin Ursula Herzel die erfreulich vielen Konzertbesucher bei dieser musikalischen Reise zwischen Donau (Robert Stolz-Lieder in Wien)) und Spree (der Berliner Franz Grothe) mit einer sehr informativen Moderation.

Die begeisterte Resonanz zeigte, dass auch heute der "Mensch in der Nacht nicht gern allein ist" und immer noch der "kleine grüne Kaktus sticht" - so zwei aufgeführte Erfolgstitel von Grothe und Bert Reisfeld. Und wenn eine Vortragsfolge dann so mit bestechender Präzision der musikalischen harmonischen Abläufe im ganz großen Stil auftrumpft, dann "regnet es rote Rosen" - zumindest als Metapher für die Ovationen der Besucher.

Mit all diesen Titeln wandelte die Sängerin aber auch auf den Spuren von legendären charismatischen Künstlerpersönlichkeiten wie Hildegard Knef, Milva, Caterina Valente oder folgte den karikierenden "Comedian Harmonists". Insgesamt nahm die begeisternde Sängerin diese leichte Muse nicht auf die sprichwörtlich leichte Schulter, erhob sie - ohne sich dabei zu verheben - in den Kunstrang durch ihre akribisch ausgearbeitete, in dem ganzen Habitus und der ausdrucksvollen Vortragsweise überzeugenden Gestaltungsart. Jeder der auch vorbildlich erläuetrten Titel - vor dem gesellschaftlichen und biografischen Hintergrund ihrer Komponisten - hatte seine individuelle Note. Mit klarer, entwaffnend natürlicher Stimmgebung setzte Herzel mehr auf den melodischen Liebreiz und die textliche Wirkung und versuchte gar nicht erst den Tonfall der einstigen Idole zu imitieren oder zu treffen. Ihre Stärken lagen in der ausgeglichenen Stimmführung, in der gut geschulten Aussprache, in klarer Diktion und reiner Intonation. 

Bei einigen Programmpunkten umschmeichelte die Violine den Gesangspart, bei anderen schien er sogar zu kokettieren. Die gemeinschaftlich vorgetragenen Lieder gehörten jedenfalls immer zu den Höhepunkten. Der Vortragsstil der Geigerin Cornelia Fels war stürmisch bewegt, folgte mit Hingabe den Charakterstücken von Kurt Noack oder Edward Elgar, ihr Ton hatte Strahlkraft und Brillanz bei Figurationen, aber auch Wärme und glutvolle Farben beim ungarischen Kolorit einer Zigeunerweisen von Robert Stolz. Der Klavierpart von Anne Schmitt wirkte sehr solide, folgte mit wachem Ohr dem Pulsschlag der Musik, blieb aber wohltuend ohne jegliche Effekthascherei im klanglichen Hintergrund.

Rheinpfalz, Juni 2012
(Programm: "Heut' Abend lad' ich mir die Liebe ein")




GEISTLICHE ABENDMUSIK STIMMT IN DIE ADVENTSTAGE EIN

[...] Mit "Wie soll ich dich empfangen" war das besondere Hörerlebnis überschrieben, musikalisch vom "Trio Musica" [...] gestaltet. Außergewöhnlich an dieser Einstimmung in den Advent war das Mitwirken des in Neustadt-Gimmeldingen beheimateten Theologen Dr. Thomas Kiefer, der mit Texten in vorderpfälzischen Dialekt Gesang und Musik in einem Wechselspiel auflockerte. 

Im Schein der ersten Kerze am großen Adventskranz wurde den Besuchern ein von Herzen kommendes zu Herzen gehendes musikalisches Erlebnis zu Gehör gebracht. Die dialektischen Ergänzungen in fünf Kapiteln können kleinen Andachten gleich gesetzt werden.

[...] Die Einstimmung in die Adventszeit war den vier Mitwirkenden verbal und musikalisch voll gelungen, was der lebhafte Beifall des Publikums bestätigte.

Pirmasenser Zeitung, Dezember 2011
(Programm: "Wie soll ich dich empfangen")



ENTSPANNEN UND TRÄUMEN

Manchmal braucht es solche Veranstaltungen, um die Seele einmal baumeln zu lassen. Lieder für das Gemüt ließ das "Trio Musica".. beim Konzert im Kultursaal es Rodalber Dr.Lederer-Hauses erklingen.

Ursula Herzels Sopranstimme ließ die Atmosphäre der Lieder spüren. Ihre Interpretation steigerte den lebendigen Eindruck. 

Als ideale Begleiterin saß der Sängerin Anne Schmitt am Klavier zur Seite mit sicherem Tastenspiel. Gleiches galt für Cornelia Fels, eine Meisterin des Violinspiels.

Zwei Zugaben forderte das Publikum, Ausdruck des erfolgreichen Auftritts des "Trio Musica" in Rodalben.

Rheinpfalz, Februar 2011
(Programm: "Musical and more")



EIN ABWECHSLUNGSREICHER STREIFZUG DURCH FILM UND MUSICAL

Ein heiteres, aber auch besinnliches Programm mit dem Titel "Musical and more" gab es am Sonntag (9.1.) im Kulturzentrum in Vinningen beim Neujahrskonzert zu hören.

Der Initiator Lothar Feldner bewies ein gutes Händchen, als er Ursula Herzel, Cornelia Fels und Anne Schmitt zu dieser Veranstaltung verpflichten konnte. Die drei bestens ausgebildeten Musikerinnen überzeugten nicht nur durch ihr Können. Auch ihre herzliche Natürlichkeit spann einen unsichtbaren Faden zum Publikum.

"Mit Musik erreicht man mehr", erklärte die Sopranistin, die charmant die einzelnen Programmpunkte erläuterte. 

Sehr abwechslungsreich war nicht nur die Vorstellung der Songs, sondern auch die begleitende Interpretation durch die Instrumente.
Großartig die instrumentale Wiedergabe von Fels und Schmitt aus dem Musical "Evita" mit "Don´t cry for me Argentina" oder "The two towers" aus dem Film "Herr der Ringe".

Herzels schöne, aufblühende Sopranstimme gefiel ganz besonders in "Memory", "Bella notte" "Can you feel the love tonight" oder mit Songs aus "Hair". Als die Sopranistin zwei Songs aus "Sister act" vortrug, rhythmisch exzellent von Schmitt und Fels begleitet, konnten sich die Besucher vor ihrem geistigen Auge die singenden und swingenden Nonnen vorstellen.

Nach fast nicht enden wollendem Schlussapplaus bedankten sich die drei Musikerinnen mit dem bedeutungsvollen Song "You never walk alone".

Rheinpfalz, Januar 2011
(Programm: "Musical and more")



EIN HAUCH VON NOSTALGIE
"Trio Musica" gastiert im Trippstadter Wohnstift

Die äußerst vielseitige Veranstaltung war auch als klingende Hommage an die Heimbewohner konzipiert. Über den Film- und Musicalmelodien der 30er bis in die 70er Jahre lag ein Hauch von Nostalgie und rührseliger Sentimentalität, der man sich kaum entziehen konnte.

"Wir machen Musik"- einer dieser Erfolgstitel..aus dem Jahr 1942 war hier zugleich Programmvorgabe und Richtschnur für eine musikantisch beseelte und mitreißende Vortragsweise.

Die als solide Klavierbegleiterin beteiligte Pianistin Anne Schmitt hatte bei dem überlegt zusammengestellten Querschnitt von Film- und Musicalmelodien sowie bei Salonmusik von Fritz Kreisler das nötige glückliche Händchen an spielerischer Sicherheit, Flexibilität und stilistischem Einfühlungsvermögen, um den Weg für erfolgreiche Aufführungen zu bereiten.

Auf ihm schritt die Sopranistin Ursula Herzel mit sicherer Orientierung in Stil- und Klangfragen. Auch traf sie Kolorit und Tonfall der dargestellten Inhalte. Ob sie sich nach "Een kleenet Zimmerchen irgendwo" (aus dem Musical "My fair lady") sehnte oder von einem "Bel ami" träumte oder schwärmerisch feststellte: "In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine" - stets fand sie die richtigen Ausdrucksmittel und den passenden melodischen Spannungs- und Phrasierungsbogen, um die legendären Erfolgstitel lebendig zu vermitteln.

Im zweiten Teil gelangen ihr am besten die Titel in meditativer Versenkung wie "Memory" aus "Cats", als sie ergreifend die melodischen Aufschwünge auf den "Flügeln des Gesangs" förmlich zelebrierte.

Bestens unterstützt wurde sie dabei von der Geigerin Cornelia Fels, die sowohl die Gesangsstimme mit ihrem betörenden Wohllaut bei einigen Titeln elegant umschmeichelte- oder auch mit solistischen Programmpunkten ...wie den Charakterstücken von Fritz Kreisler im Grenzbereich zwischen Konzert- und Salonmusik überzeugte.

Rheinpfalz, September 2010
(Programm: "Musical and more")



LIEBESFREUD-LIEBESLEID

Beim Kleinkunstverein "Dreschflegel" waren die Sopranistin Ursula Herzel, die Geigerin Cornelia Fels und die Pianistin Anne Henzelmann zu Gast und entführten die Zuschauer in die Wirrnisse der Liebe. Melodien aus Operette und der frühen Filmmusik wurden äußerst wirkungsvoll dargeboten. Dazwischen erzählt Ursula Herzel kleine Anekdoten oder stellte kurzweilig einen der Komponisten vor.

Musikalisch waren die drei Musikerinnen vorzüglich disponierte. Mühelos erreichte Ursula Herzel die höchsten Töne ohne den Atem zu pressen. Corenlia Fels überzeugte mit präziser Intonation. Nicht zuletzt sorgte Nachwuchs-Pianistin Anne Henzelmann für das Gelingen des Konzertes.

Nach Ende des Programmes wurden die Künstlerinnen dreimal auf die Bühne zurückgerufen, wofür sie dann eine Zugabe spielten.

Weilerbach aktuell, November 2009
(Programm: "Liebesleid-Liebesfreud")



LIEBESLEID ZUM SCHMELZEN -
Ursula Herzel singt Operettenmelodien

Einen ganz besonderen musikalischen Leckerbissen servierte ...die Sopranistin Ursula Herzel gemeinsam mit der Geigerin Cornelia Fels und Anne Henzelmann am Klavier...im Wappensaal der VG Wallhalben. 

Unter dem Motto "Liebesfreud-Liebesleid" gab es ganz bekannte Operettenmelodien und dazu passende Filmmusik aus den 30er und 40er Jahren.

Das Publikum war begeistert und die Einladung der Sopranistin, bei bekannten "Ohrwürmern" mitzusingen, wurde stimmungsvoll angenommen.
Die Künstlerin gab in ihrer Moderation Hintergrundwissen über die Werke liebenswert ans Publikum weiter, ließ die Distanz zu den Lauschenden noch mehr schmelzen.

Dass viele längst eine große Liebe für die Sopranistin und ihre beiden Begleiterinnen Cornelia Fels und Anne Henzelmann entwickelt haben, war mit Fortdauer des gelungenen Abends spürbar...

Rheinpfalz, März 2009
(Programm: "Liebesleid-Liebsfreud")