Automatische Verzeihungsmaschine. Nach der Bibel ist das Buch, "Nachfolge Christi", von Thomas von Kempen, eines der meistgelesenen Bücher der Christenheit!

Gebet ist weit inniger als Sex.

Wer sagt dir das, wer erklärt dir das.


Denn Gott, der Allmächtige, hat es nicht nötig, von jemandem verteidigt zu werden;

und er will auch nicht, dass sein Name benutzt wird, um die Menschen zu terrorisieren.

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Nach der Bibel ist die Nachfolge Christi eines der meistgelesenen Bücher der Christenheit!




Im Wortlaut: Die gemeinsame Erklärung zur
Geschwisterlichkeit aller Menschen

Es war ein historischer Moment: am 4. Februar 2019 haben

Papst Franziskus und der Kairoer Großimam Ahmad Mohammad Al-Tayyeb

in Abu Dhabi das „Dokument über die Geschwisterlichkeit aller Menschen für ein friedliches
Zusammenleben in der Welt“ unterzeichnet.
Lesen Sie hier den Text in offizieller deutscher Übersetzung.

Großimam al-Tayyeb erinnert an gemeinsame Werte der Religionen
DOKUMENT ÜBER DIE BRÜDERLICHKEIT ALLER MENSCHEN FÜR EIN FRIEDLICHES ZUSAMMENLEBEN IN DER WELT 

VORWORT

Der Glaube lässt den Gläubigen im anderen einen Bruder sehen, den man unterstützt und liebt. Aus dem Glauben an Gott, der das Universum, die Geschöpfe und alle Menschen – aufgrund seines Erbarmens – mit gleicher Würde erschaffen hat, ist der Gläubige gerufen, diese menschliche Brüderlichkeit zum Ausdruck zu bringen, indem er die Schöpfung und das ganze Universum bewahrt und jeden Menschen unterstützt, besonders die am meisten Bedürftigen und die Ärmsten.

Ausgehend von diesem transzendenten Wert haben wir uns in verschiedenen Begegnungen, die von einer Atmosphäre der Brüderlichkeit und Freundschaft geprägt waren, über die Freuden, Leiden und Probleme der heutigen Welt im Hinblick auf den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt, die Errungenschaften in der Medizin, das digitale Zeitalter, die Massenmedien und Kommunikationsmittel ausgetauscht; über die Armut, die kriegerischen Auseinandersetzungen und das Leiden so vieler Brüder und Schwestern in verschiedenen Teilen der Welt, die hervorgerufen werden durch Wettrüsten, soziale Ungerechtigkeit, Korruption, Ungleichheit, moralischen Verfall, Terrorismus, Diskriminierung, Extremismus und viele weitere Ursachen.
Aus diesem brüderlichen und aufrichtigen Austausch, den wir hatten, und aus der Begegnung voller Hoffnung auf eine strahlende Zukunft für alle Menschen, entstand die Idee dieses »Dokuments über die Brüderlichkeit aller Menschen«. Das Dokument ist aufrichtig und sorgfältig durchdacht und soll eine gemeinsame Erklärung guten und aufrichtigen Willens sein, so dass es alle, die in ihren Herzen den Glauben an Gott und den Glauben an die Brüderlichkeit aller Menschen tragen, einlädt, sich zusammenzutun und gemeinsam daran zu arbeiten, und dass das Dokument so für die jungen Generationen zu einem Leitfaden einer Kultur des gegenseitigen Respekts wird, im Verständnis der großen göttlichen Gnade, die alle Menschen zu Brüdern macht. 

DOKUMENT

Im Namen Gottes, der alle Menschen mit gleichen Rechten, gleichen Pflichten und gleicher Würde geschaffen hat und der sie dazu berufen hat, als Brüder und Schwestern miteinander zusammenzuleben, die Erde zu bevölkern und auf ihr die Werte des Guten, der Liebe und des Friedens zu verbreiten.

Im Namen der unschuldigen menschlichen Seele, die zu töten Gott verboten hat, wenn er sagt, dass jeder, der einen Menschen ermordet, so ist, als hätte er die ganze Menschheit getötet, und dass jeder, der einen Menschen rettet, so ist, als hätte er die ganze Menschheit gerettet.

Im Namen der Armen, Notleidenden, Bedürftigen und Ausgegrenzten, denen beizustehen nach Gottes Gebot alle verpflichtet sind, insbesondere alle vermögenden und wohlhabenden Menschen.

Im Namen der Waisen, Witwen, Flüchtlinge und aller, die aus ihren Häusern und Heimatländern vertrieben wurden, aller Opfer von Krieg, Verfolgung und Ungerechtigkeit; im Namen aller Schwachen, aller in Angst lebenden Menschen, der Kriegsgefangenen und der Gefolterten überall auf der Welt, ohne irgendeinen Unterschied.

Im Namen der Völker, die der Sicherheit, des Friedens und des gemeinsamen Zusammenlebens entbehren und Opfer von Zerstörung, Niedergang und Krieg wurden.

Im Namen der »Brüderlichkeit aller Menschen«, die alle umfasst, vereint und gleich macht an Würde.

Im Namen dieser Brüderlichkeit, welche durch die politischen Bestrebungen von Integralismus und Spaltung sowie durch maßlos gewinnorientierte Systeme und abscheuliche ideologische Tendenzen, die die Handlungen und Schicksale der Menschen manipulieren, entzweit wird.

Im Namen der Freiheit, die Gott allen Menschen geschenkt hat, als er sie frei geschaffen und mit dieser besonderen Würde auszeichnet hat.

Im Namen der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit, den Grundlagen des Wohlstands und den Eckpfeilern des Glaubens.

Im Namen aller Menschen guten Willens an allen Orten der Welt.

Im Namen Gottes und all dieser erklären Al-Azhar al-Sharif – mit den Muslimen von Ost und West – und die Katholische Kirche – mit den Katholiken von Ost und West – gemeinsam, dass sie die Kultur des Dialogs als Weg, die allgemeine Zusammenarbeit als Verhaltensregel und das gegenseitige Verständnis als Methode und Maßstab annehmen wollen.

Wir – die wir an Gott und an die endgültige Begegnung mit ihm und an sein Gericht glauben – verlangen ausgehend von unserer religiösen und moralischen Verantwortung mit diesem Dokument von uns selbst und den leitenden Persönlichkeiten in der Welt, von den Architekten der internationalen Politik und der globalen Wirtschaft, ein ernsthaftes Engagement zur Verbreitung einer Kultur der Toleranz, des Zusammenlebens und des Friedens; ein schnellstmögliches Eingreifen, um das Vergießen von unschuldigem Blut zu stoppen und Kriegen, Konflikten, Umweltzerstörung und dem kulturellen und moralischen Niedergang, den die Welt derzeit erlebt, ein Ende zu setzen.

Wir rufen die Intellektuellen, die Philosophen, die Vertreter der Religionen, die Künstler, die Medienleute und die Kulturschaffenden in der ganzen Welt auf, die Werte des Friedens, der Gerechtigkeit, des Guten, der Schönheit, der menschlichen Brüderlichkeit und des gemeinsamen Zusammenlebens wiederzuentdecken, um die Bedeutung dieser Werte als Rettungsanker für alle deutlich zu machen und sie möglichst überall zu verbreiten.

Ausgehend von einer tiefen Reflexion über unsere gegenwärtige Realität, in Achtung vor ihren Erfolgen und im Miterleben ihrer Leiden, ihrer Unglücke und Katastrophen, kommt diese Erklärung zu der Überzeugung, dass Hauptursachen für die Krise der modernen Welt ein betäubtes menschliches Gewissen und eine Entfremdung von religiösen Werten sowie die Dominanz von Individualismus und materialistischen Philosophien ist, die den Menschen vergöttlichen und weltliche wie auch materielle Werte an die Stelle der höchsten und transzendenten Prinzipien setzen.

In Anerkennung der positiven Entwicklung, die unsere moderne Zivilisation in den Bereichen der Wissenschaft, der Technologie, der Medizin, der Industrie und des Wohlstands insbesondere in den entwickelten Ländern genommen hat, betonen wir, dass mit diesen großen und geschätzten historischen Fortschritten auch ein Verfall der Ethik, die internationales Handeln prägt, sowie eine Schwächung der geistlichen Werte und des Verantwortungsbewusstseins einhergeht. All dies trägt dazu bei, dass sich ein allgemeines Gefühl von Frustration, Einsamkeit und Verzweiflung ausbreitet, das viele dazu bringt, entweder in den Strudel des atheistischen und agnostischen Extremismus oder in einen religiösen Integralismus, Extremismus und blinden Fundamentalismus zu verfallen und so andere Menschen dazu führt, sich Formen der Abhängigkeit und der individuellen und kollektiven Selbstzerstörung zu ergeben.

Die Geschichte macht deutlich, dass religiöser wie nationaler Extremismus und Intoleranz in der Welt, sowohl im Westen als auch im Osten, etwas hervorgerufen haben, was man als Anzeichen eines »stückweisen Dritten Weltkriegs« bezeichnen könnte, Anzeichen, die in verschiedenen Teilen der Welt und unter verschiedenen tragischen Bedingungen bereits ihr grausames Gesicht gezeigt haben; Situationen, von denen nicht genau bekannt ist, wie viele Opfer, Witwen und Waisen sie hervorgebracht haben. Darüber hinaus gibt es andere Bereiche, die dabei sind, sich zum Schauplatz neuer Konflikte zu entwickeln, in denen es Spannungsherde und Anhäufungen von Waffen und Munition gibt, und zwar in einer global von Unsicherheit, Enttäuschung, Zukunftsangst und von kurzsichtigen wirtschaftlichen Interessen geprägten Situation.

Wir bekräftigen auch, dass die heftigen politischen Krisen, die Ungerechtigkeit und das Fehlen einer gerechten Verteilung der natürlichen Ressourcen – von denen nur eine Minderheit Reicher auf Kosten der Mehrheit der Erdbevölkerung profitiert – eine enorme Anzahl an Kranken, Bedürftigen und Toten hervorgebracht haben und weiterhin hervorrufen und tödliche Krisen verursachen, denen mehrere Länder ausgesetzt sind, trotz des natürlichen Reichtums und der Ressourcen der jungen Generationen, die sie kennzeichnen. Angesichts dieser Krisen, die dazu führen, dass Millionen von Kindern an Hunger sterben, die aufgrund von Armut und Unterernährung bereits bis auf die Knochen abgemagert sind, herrscht ein inakzeptables internationales Schweigen.

In diesem Zusammenhang wird deutlich, wie wichtig die Familie als grundlegender Kern der Gesellschaft und der Menschheit ist, um Kinder zur Welt zu bringen, aufzuziehen, heranzubilden und ihnen eine solide Moral und familiären Schutz zu bieten. Die Institution der Familie anzugreifen, sie zu verachten oder an der Bedeutung ihrer Rolle zu zweifeln, ist eines der gefährlichsten Übel unserer Zeit.

Wir bestätigen auch die Wichtigkeit des Wiedererwachens des Sinns für das Religiöse und der Notwendigkeit, ihn in den Herzen der neuen Generationen durch die gesunde Erziehung und die Annahme der moralischen Werte und der rechten religiösen Lehren wiederzubeleben, um den individualistischen, egoistischen, konfliktbeladene Tendenzen, dem Radikalismus und dem blinden Extremismus in all seinen Formen und Erscheinungen entgegenzutreten.

Das erste und wichtigste Ziel der Religionen ist es, an Gott zu glauben, ihn zu ehren und alle Menschen dazu aufzurufen zu glauben, dass dieses Universum von einem Gott abhängig ist, der es führt, der der Schöpfer ist, der uns mit seiner göttlichen Weisheit geformt hat und uns die Gabe des Lebens geschenkt hat, um sie zu behüten. Niemand hat das Recht, diese Gabe wegzunehmen, zu bedrohen oder nach seinem Gutdünken zu manipulieren. Im Gegenteil müssen alle diese Gabe des Lebens von ihrem Anfang bis zu ihrem natürlichen Tod zu bewahren. Deshalb verurteilen wir alle Praktiken, die das Leben bedrohen, wie die Genozide, die terroristischen Akte, die Zwangsumsiedlungen, den Handel mit menschlichen Organen, die Abtreibung und die Euthanasie sowie die politischen Handlungsweisen, die all dies unterstützen.

Ebenso erklären wir mit Festigkeit, dass die Religionen niemals zum Krieg aufwiegeln und keine Gefühle des Hasses, der Feindseligkeit, des Extremismus wecken und auch nicht zur Gewalt oder zum Blutvergießen auffordern. Diese Verhängnisse sind Frucht der Abweichung von den religiösen Lehren, der politischen Nutzung der Religionen und auch der Interpretationen von Gruppen von religiösen Verantwortungsträgern, die in gewissen Geschichtsepochen den Einfluss des religiösen Empfindens auf die Herzen der Menschen missbraucht haben: Die Gläubigen sollten dazu geführt werden, Dinge zu tun, die nichts mit der Wahrheit der Religion zu tun haben; sie sollten weltliche und kurzsichtige politische und wirtschaftliche Ziele verwirklichen.

Deshalb bitten wir alle aufzuhören, die Religionen zu instrumentalisieren, um Hass, Gewalt, Extremismus und blinden Fanatismus zu entfachen. Wir bitten, es zu unterlassen, den Namen Gottes zu benutzen, um Mord, Exil, Terrorismus und Unterdrückung zu rechtfertigen. Wir bitten darum aufgrund unseres gemeinsamen Glaubens an Gott, der die Menschen nicht erschaffen hat, damit sie getötet werden oder sich gegenseitig bekämpfen, und auch nicht, damit sie in ihrem Leben und in ihrer Existenz gequält und gedemütigt zu werden.

Denn Gott, der Allmächtige, hat es nicht nötig, von jemandem verteidigt zu werden;

und er will auch nicht, dass sein Name benutzt wird, um die Menschen zu terrorisieren.

Dieses Dokument bekräftigt im Einklang mit den vorausgehenden Internationalen Dokumenten, die die Wichtigkeit der Rolle der Religionen im Aufbau des weltweiten Friedens hervorgehoben haben, das Folgende:

• Die feste Überzeugung, dass die wahren Lehren der Religionen dazu einladen, in den Werten des Friedens verankert zu bleiben; dass sie dazu anregen, die Werte des gegenseitigen Kennens, der Brüderlichkeit aller Menschen und des allgemeinen Miteinanders zu vertreten; dass sie darauf hinwirken, dass die Weisheit, die Gerechtigkeit und die Nächstenliebe wiederhergestellt werden und der Sinn für die Religiosität unter den jungen Menschen wiedererweckt wird, um die neuen Generationen vor der Vorherrschaft des materialistischen Gedankenguts, vor der Gefahr der politischen Handlungsweisen der Gier nach maßlosem Gewinn und vor der Gleichgültigkeit zu schützen, die alle auf dem Gesetz der Kraft und nicht auf der Gesetzeskraft begründet sind.

• Die Freiheit ist ein Recht jedes Menschen: ein jeder genießt Bekenntnis-, Gedanken-, Meinungs-, und Handlungsfreiheit. Der Pluralismus und die Verschiedenheit in Bezug auf Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Ethnie und Sprache entsprechen einem weisen göttlichen Willen, mit dem Gott die Menschen erschaffen hat. Diese göttliche Weisheit ist der Ursprung, aus dem sich das Recht auf Bekenntnisfreiheit und auf die Freiheit, anders zu sein, ableitet. Deshalb wird der Umstand verurteilt, Menschen zu zwingen, eine bestimmte Religion oder eine gewisse Kultur anzunehmen wie auch einen kulturellen Lebensstil aufzuerlegen, den die anderen nicht akzeptieren.

• Die Gerechtigkeit, die auf der Barmherzigkeit gründet, ist der Weg, der beschritten werden muss, um zu einem würdigen Leben zu gelangen, auf das jeder Mensch Anspruch hat.

• Der Dialog, die Verständigung, die Verbreitung der Kultur der Toleranz, der Annahme des Anderen und des Zusammenlebens unter den Menschen würden beträchtlich dazu beitragen, viele wirtschaftliche, soziale, politische und umweltbezogene Probleme zu verringern, die einen großen Teil des Menschengeschlechts bedrängen.

• Der Dialog unter den Gläubigen bedeutet, sich im enormen Raum der gemeinsamen geistlichen, menschlichen und gesellschaftlichen Werte zu begegnen und diese zugunsten der höchsten moralischen Tugenden einzusetzen, die von den Religionen erweckt werden; er bedeutet auch, die unnützen Diskussionen zu vermeiden.

• Der Schutz der Gottesdienststätten – Tempel, Kirchen und Moscheen – ist eine von den Religionen, den menschlichen Werten, den Gesetzen und den internationalen Konventionen gewährleistete Verpflichtung. Jeder Versuch, die Gottesdienststätten anzugreifen oder sie durch Attentate oder Explosionen oder Zerstörungen zu bedrohen, ist eine Abweichung von den Lehren der Religionen sowie eine klare Verletzung des Völkerrechts.

• Der verdammenswerte Terrorismus, der die Sicherheit der Personen im Osten als auch im Westen, im Norden als auch im Süden bedroht und Panik, Angst und Schrecken sowie Pessimismus verbreitet, ist nicht der Religion geschuldet – auch wenn die Terroristen sie instrumentalisieren –, sondern den angehäuften falschen Interpretationen der religiösen Texte, den politischen Handlungsweisen des Hungers, der Armut, der Ungerechtigkeit, der Unterdrückung, der Anmaßung; deswegen ist es notwendig, die Unterstützung für die terroristischen Bewegungen durch Bereitstellung von Geldern, Waffen, Plänen oder Rechtfertigungen und auch durch die medizinische Versorgung einzustellen und all dies als internationale Verbrechen anzusehen, die die weltweite Sicherheit und Frieden bedrohen. Man muss einen derartigen Terrorismus in all seinen Formen und Erscheinungen verurteilen.

• Die Auffassung von Bürgerrecht fußt auf der Gleichheit der Rechte und Pflichten, unter deren Schutz alle die gleiche Gerechtigkeit genießen. Daher ist notwendig, sich dafür einzusetzen, dass in unseren Gesellschaften die Auffassung des vollwertigen Bürgerrechts festgelegt und auf eine diskriminierende Verwendung des Begriffs Minderheiten verzichtet wird. Diese bringt den Samen des Gefühls der Isolation und der Minderwertigkeit mit sich; sie bereitet der Feindseligkeit und dem Unfrieden den Boden und nimmt die Errungenschaften und die religiösen und zivilen Rechte einiger Bürger weg, während sie diese diskriminiert.

• Es ist unbestreitbar, dass die Beziehung zwischen dem Westen und dem Osten von gegenseitiger Notwendigkeit ist und weder ersetzt noch vernachlässigt werden kann, damit beide durch den Austausch und Dialog der Kulturen sich gegenseitig kulturell bereichern. Der Westen könnte in der Kultur des Ostens Heilmittel für einige seiner geistigen und religiösen Krankheiten finden, die von der Vorherrschaft des Materialismus hervorgerufen wurden. Und der Osten könnte in der Kultur des Westens viele Elemente finden, die ihm hilfreich sind, sich vor der Schwachheit, der Spaltung, dem Konflikt und vor dem wissenschaftlichen, technischen und kulturellen Abstieg zu retten. Es ist wichtig, den religiösen, kulturellen und historischen Unterschieden Aufmerksamkeit zu schenken, die ein wesentlicher Bestandteil in der Bildung der Persönlichkeit, der Kultur und der Zivilisation des Ostens sind. Es ist auch wichtig, die allgemeinen gemeinsamen Menschenrechte zu festigen, um dazu beizutragen, ein würdiges Leben für alle Menschen im Westen und im Osten zu gewährleisten, wobei der Rückgriff auf eine doppelte Politik vermieden werden muss.

• Es ist eine unabdingbare Notwendigkeit, das Recht der Frau auf Bildung, auf Arbeit und auf Ausübung der eigenen politischen Rechte anzuerkennen. Ferner muss darauf hingearbeitet werden, die Frau von allen historischen und sozialen Zwängen zu befreien, die gegen die Grundsätze des eigenen Glaubens und der eigenen Würde stehen. Es ist ebenso notwendig, sie vor der sexuellen Ausbeutung zu beschützen wie auch davor, als Ware oder Mittel zum Vergnügen oder zum finanziellen Gewinn zu behandelt zu werden. Daher muss man alle unmenschlichen Praktiken und volkstümlichen Bräuche, welche die Würde der Frau erniedrigen, einstellen und dafür arbeiten, dass die Gesetze geändert werden, welche die Frauen daran hindern, ihre Rechte voll zu genießen.

• Der Schutz der Grundrechte der Kinder, in einer familiären Umgebung aufzuwachsen sowie Ernährung, Bildung und Beistand zu erhalten, ist eine Pflicht der Familie und der Gesellschaft. Diese Rechte müssen garantiert und geschützt werden, damit sie keinem Kind in keinem Teil der Welt fehlen oder verwehrt werden. Es muss jede Praxis verurteilt werden, welche die Würde der Kinder oder ihre Rechte verletzt. Desgleichen ist es wichtig, über die Gefahren zu wachen, denen sie – besonders im digitalen Bereich – ausgesetzt sind, und das Geschäft mit ihrer Unschuld und jede Verletzung ihrer Kindheit als Verbrechen anzusehen.

• Der Schutz der Rechte der älteren Menschen, der Schwachen, der Menschen mit Behinderung und der Unterdrückten ist eine religiöse und soziale Forderung; er muss durch eine strenge Gesetzgebung und die Anwendung der diesbezüglichen internationalen Konvention gewährleistet und verteidigt werden.
Zu diesem Zweck verkünden und versprechen die Katholische Kirche und Al-Azhar in gemeinsamer Zusammenarbeit, dieses Dokument den Verantwortungsträgern, den einflussreichen Führungskräften, den Religionsvertretern in aller Welt, den zuständigen Organisationen auf regionaler und internationaler Ebene, den Organisationen der Zivilgesellschaft, den religiösen Institutionen und den Meinungsführern zu bringen; sie verkünden und versprechen, sich dafür einzusetzen, die in dieser Erklärung enthaltenen Grundsätze auf allen regionalen und internationalen Ebenen zu verbreiten, indem sie dazu auffordern, diese Grundsätze in Politik, Entscheidungen, Gesetzestexten, Studienprogrammen und Kommunikationsmaterialen umzusetzen.

Al-Azhar und die Katholische Kirche bitten, dass dieses Dokument Forschungs- und Reflexionsgegenstand in allen Schulen, in den Universitäten und in den Erziehungs- und Bildungseinrichtungen werde, um dazu beizutragen, neue Generationen zu bilden, die das Gute und den Frieden bringen und überall das Recht der Unterdrückten und der Geringsten verteidigen.

Abschließend hoffen wir darauf dass:

diese Erklärung eine Einladung zur Versöhnung und zur Brüderlichkeit unter allen Glaubenden, besser noch unter Glaubenden und Nichtglaubenden sowie unter allen Menschen guten Willens;
dass sie ein Aufruf sei an jedes wache Gewissen, das sich von der abweichenden Gewalt und dem blinden Extremismus lossagt; ein Aufruf an den, der die Werte der Toleranz und Brüderlichkeit, die von den Religionen gefördert und unterstützt werden, liebt;

dass sie ein Zeugnis für die Größe des Glaubens an Gott sei, der die getrennten Herzen eint und den menschlichen Geist erhebt;
dass sie ein Symbol für die Umarmung zwischen Ost und West, Nord und Süd sowie zwischen allen, die glauben, dass Gott uns erschaffen hat, damit wir uns kennen, unter uns zusammenarbeiten und als Brüder und Schwestern leben, die sich lieben.

Das hoffen und suchen wir zu verwirklichen, um einen universalen Frieden zu erreichen, den alle Menschen in diesem Leben genießen können.

Abu Dhabi, am 4. Februar 2019

Seine Heiligkeit                             Großimam von Al-Azhar
Papst Franziskus                           Ahmad Al-Tayyeb

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Glück und Liebe EMC DIE IDEE



ich erlaube mir - mir zu erlauben
ich erlaube mir - abzunehmen
ich erlaube mir - spaieren zu gehen
ich erlaube mir - jesus christus zu folgen
ich erlaube mir - ruhig zu sein
ich erlaube mir - sauerstoff zu atmen
ich erlaube mir kostenlos - die sonne zu nehmen
ich erlaube mir - diese erde zu benutzen
ich erlaube mir - dass ich geboren wurde
ich erlaube mir - herrlich zu denken
ich erlaube mir - in die nächste geburt zu gehen
ich erlaube mir - diee zeilen zu schreiben
ich erlaube mir - auch dich zu mögen so wie du bist
ich erlaube mir - jeden menschen zu akzeptieren wie er gerade ist
ich erlaube mir - den anderen menschen so zu lassen wie er ist
ich erlaube mir - ein telefongespräch liebevoll zu beenden
ich erlaube mir - mein hand auszuschalten
ich erlaube mir - zu lachen
ich erlaube mir - ein priester zu sein
ich erlaube mir - keiner orginisation anzugehören
ich erlaube mir - keinen alkohol zu trinken
ich erlaube mir - jeden menschen verziehen zu haben
ich erlaube mir - an jesus christus auferstehung zu glauben
ich erlaube mir - gegen alle ströme zu schwimmen
ich erlaube mir - den heiteren gottes willen zu leben
ich erlaube mir allezeit zu danken, loben, preisen und ehren - gott allein zu lieben
unberaubbar erlaube ich mir - manchmal nicht glücklich zu sein
ich erlaube mir - mich heute zu freuen
ich erlaube mir - das gefühl für dank und liebe zu haben
ich erlaube mir - gottes worte zu hören
ich erlaube mir - das nützlichste und beste zu tun
ich erlaube mir - gott zu wort kommen zu lassen
ich erlaube mir - gottes plan in mir leben zu lassen
ich erlaube mir - gott allezeit zu danken, lobpreisen, lobehren
ich erlaube mir - Gott in mir Wohnung zu geben
ich erlaube mir - nett und fröhlich durchs leben zu gehen
ich erlaube jeden menschen - mich bedingungslos zu lieben
ich erlaube mir - beichten zu gehen
ich erlaube mir - unraubbar - täglich zu beten
ich erlaube mir - unberaubbar - rosenkranz zu beten
ich erlaube mir - unraubbar das paradies zu trainieren
ich erlaube mir - schon jetzt einen teil des himmels zu leben
ich erlaube mir - auf den berg zu fahren
ich erlaube mir - das telefon fallweise abzuschalten
ich erlaube mir - schach zu spielen - so oft ich möchte
ich erlaube mir - so sein zu dürfen - wie ich bin
ich erlaube mir - probleme in den "kelch" zu werfen
ich erlaube mir - unberaubbar  - gesund zu essen
ich erlaube mir - unberaubbar  - freudevoll zu leben
ich erlaube jeden menschen - positiv über mich zu sprechen
ich erlaube mir - glücklich gelassen zu sein
ich erlaube mir - unraubbar -  lebendig zu sein
mit der Lebensfreude erlaube ich mir - zu kommunion zu gehen
ich erlaube mir - den papst zu respektieren - so wie er ist
ich erlaube mir - an jesus christus zu glauben

ich erlaube mir - den heiteren gottes willen zu leben
ich erlaube mir allezeit zu danken, loben, preisen und ehren - GOTT ALLEIN
unberaubbar erlaube ich mir - manchmal nicht glücklich zu sein

ich erlaube mir - mich heute zu freuen
ich erlaube mir - das gefühl für dank und liebe zu haben
ich erlaube mir - gottes worte zu hören
ich erlaube mir - das nützlichste und beste zu tun
ich erlaube mir - gott zu wort kommen zu lassen
ich erlaube mir - gottes plan in mir leben zu lassen
ich erlaube mir - gott allezeit zu danken, lobpreisen, lobehren
ich erlaube mir - die schönheit gottes zu sehen
ich erlaube mir - neidlos zu sein
ich erlaube mir - dich und jeden zu segnen
ich erlaube mir - mit problemen / gott auch dafür zu loben
ich erlaube mir - in die katholische kirche zu gehen
ich erlaube mir unberaubbar - dich zu verstehen
ich erlaube mir -  menschen zu lieben - ohne gegenliebe
ich erlaube mir - jede frau frei zu geben
ich erlaube mir - für gottes plan leben zu dürfen
ich erlaube mir - frauen kommen und gehen zu lassen
ich erlaube mir - auf gott zu vertrauen
ich erlaube mir - gott allezeit zu danken - unberaubbar zu loben
ich erlaube mir - lässig zu sein
ich erlaube mir - unberaubbar - tanzen zu gehen
ich erlaube mir - mich mit jesus christus zu verbünden
ich erlaube mir - herzhaft zu lachen
ich erlaube mir - energiefresser sein zu lassen
ich erlaube mir - mein  leben als geschenk zu sehen
ich erlaube mir - telefongespräche abzulehnen
ich erlaube mir - in die heilige Messe zu gehen
ich erlaube jeden menschen - mich zu akzeptieren - wie ich bin
ich erlaube mir zu denken - alles ist gut- so wie es ist
ich erlaube mir - aus der quelle gottes zu leben
ich erlaube mir - von jesus christus zu sprechen
ich erlaube mir- unraubbar - traurig zu sein
ich erlaube mir - herrlich schön zu sprechen
ich erlaube mir - die priester zu respektieren wie sie sind
ich erlaube mir - als gottes kind zu sehen
ich erlaube mir - frei denken zu können
ich erlaube mir - gewaltfreie kommunikation zu üben
ich erlaube mir - ein dompteur zu sein
ich erlaube mir - am tempel gottes aufzubauen
ich erlaube mir - ein recht zu haben - weil ich es will
ich erlaube mir unberaubbar - die göttliche wahrheit zu suchen
ich erlaube mir meinen willen - gott zu übergeben - und nehme gotttes willen an
ich erlaube mir - meine meinung  auszusprechen
ich erlaube mir - herrlich zu leben und gott zu loben
ich erlaube mir - jesus christus zu lieben
ich erlaube mir - mich vor jeglichen murren zu befreien
ich erlaube mir als dompteur - eine dompteurin als frau zu haben
ich erlaube mir - ein herrliches leben zu führen
ich erlaube mir - jesus christus an die erste stelle zu reihen
ich erlaube mir - blödsinn zu sprechen
ich erlaube mir- glücklich und zufrieden zu leben
ich erlaube mir - unberaubbar zu weinen
ich erlaube mir - manchmal unglücklich zu sein
ich erlaube mir - nein sagen zu dürfen
ich erlaube mir - in dir kirche zu gehen
ich erlaube mir - jeden menschen verzeihen zu können
ich erlaube mir - gott für alles unberaubbar zu danken
ich erlaube mir - andere menschen unberaubbar zu motivieren
unberaubbar erlaube ich mir - anderen ihre probleme zu lassen
ich erlaube mir - präsident zu sein und unberaubbar glücklich zu sein
ich erlaube mir - fröhlich gott jederzeit zu danken
ich erlaube mir - beichten zu gehen
ich erlaube mir - zu tanzen zu lieben zu danken zu denken  - zu leben - herrlich leben
der  himmel ist hier im jetzt und dem augenblick
ich erlaube mir - mein  leben als zaubertüte zu sehen
ich erlaube mir - göttliches leben zu leben
ich erlaube mir - das murren vollkommen einzustellen
ich erlaube mir - ein dompteur in der lebensmanege zu sein
ich erlaube mir - gott für alles und jederzeit zu danken
ich erlaube mir - unberaubbar - bund zu träumen
ich erlaube mir - meine freiheit zu genießen
ich erlaube mir unraubbar - romane zu schreiben
ich erlaube mir - unharmonisch zu sein
ich erlaube mir - dem teufel keine zeit zu schenken
ich erlaube mir - unbraubbar  - an gott vater zu glauben
ich erlaube mir - meinen biorythmus zu leben
ich erlaube mir - unraubbar - Gottesmutter Maria geweiht zu sein 
ich erlaube mir - ganz singend zu sprechen
ich erlaube mir - unraubbar -  eigene kinder zu haben
ich erlaube mir - mich bedingungslos geliebt zu fühlen
ich erlaube mir - unraubbar dankbar zu sein
ich erlaube mir - allen menschen zu danken - daß es sie gibt
ich erlaube mir - an maria muttergottes zu glauben
ich erlaube mir - meinen freunden alles zu verzeihen
ich erlaube mir - exerzitien mitzumachen
ich erlaube mir - an die religion der liebe zu glauben
ich erlaube mir - meine freiheit zu genießen - zu leben
ich erlaube mir - unraubbar - das richtige zu tun
ich erlaube mir - fallweise langsam zu gehen
ich erlaube mir - die über 2000 jahre jesus christus lehre zu lernen
ich erlaube jeden menschen - mir aus dem wege zu gehen
ich erlaube mir unraubbar - ewig zu lernen
ich erlaube mir - andere glaubensrichtungen zu akzeptieren
ich erlaube mir - maria muttergottes zu verehren
ich erlaube mir - eine liebevolle frau zu haben
ich erlaube mir - fussball als hobby zu sehen
ich erlaube jeden meschen - seine verrücktheit zu leben
ich erlaube mir - das spiegelgesetz anzuwenden
ich erlaube mir - den rosenkranz zu beten
ich erlaube mir - jesus christus anzurufen
ich erlaube mir - bedingungslos zu lieben
ich erlaube mir - jeden menschen zu verzeihen
fröhlicherweise erlaube ich mir - gottes kind zu sein
ich erlaube mir - frohsinn und heiterkeit auszustrahlen
ich erlaube mir - unberaubbar zuzuhören
ich erlaube mir - hier eine webseite zu gestalten
ich erlaube mir - allen menschen verziehen zu haben
ich erlaube mir unraubbar - habgier abzulachen
ich erlaube jeden menschen - seinen glauben zu leben
ich erlaube mir unraubbar  - unsüchtig zu sein
ich erlaube mir - gott als liebe zu erkennen
ich erlaube mir - jeden sonntag zur kirche zugehen
ich erlaube mir - unberaubbar fröhlich zu sein
ich erlaube mir - herrlich lachen zu können
ich erlaube mir - meine fasion zu leben
ich erlaube mir - an die dreifaltigkeit zu glauben
ich erlaube mir - das leben als supergeschenk zu sehen
ich erlaube mir unberaubbar - tiere gerne zu haben
ich erlaube jeden menschen - mich zu kontaktieren
ich erlaube mir - urlaub zuhause zu machen
ich erlaube mir - viele enkelkinder zu haben
ich erlaube mir - mich unbeliebt zu machen
ich erlaube mir - jesus christus zu lernen
ich erlaube mir - nachrichtig zu sein
ich erlaube mir unraubbar - spazieren zu gehen
ich erlaube jeden menschen - in seiner realität zu leben
ich erlaube mir - unraubbar - nichts zu tun
ich erlaube mir - jeden menschen verziehen zu haben
ich erlaube mir - unberaubbar - ski fahren zu gehen
ich erlaube mir - jede meinung zu akzeptieren
ich erlaube mir - auf chrashkurs zu fahren
ich erlaube mir - auf unerfreuliche nachrichten mt liebe zu reagieren
ich erlaube mir - unberaubbar gesund zu denken - zu leben
ich erlaubem mir - in göttlicher wahrheit zu leben
ich erlaube mir - grüß gott - zu grüßen
ich erlaube mir - gott den ersten platz in meinem leben zu geben
ich erlaube mir - jesus christus in mir leben zu lassen
ich erlaube mir - in wohlstand zu leben
ich erlaube mir - unberaubbar  - im reichtum zu leben
ich erlaube jeden menschen - mich zu respektieren
ich erlaube mir - anderer meinung zu sein
ich erlaube - mir termine abzusagen
ich erlaube mir - meine spiegelbilder zu mögen
ich erlaube mir - hier, ein komma zu setzen
ich erlaube mir - unraubbar eucharestie zu feiern
unbeirrbar erlaube ich mir - aus der jesus christus quelle zu leben
ich erlaube mir - schon im paradies zu leben
ich erlaube mir - trotz allem fröhlich zu sein
ich erlaube mir - die schönheit gottes zu sehen
ich erlaube mir - neidlos zu sein
ich erlaube mir - dich und jeden zu segnen
ich erlaube mir - mit problemen / gott auch dafür zu loben
ich erlaube mir - in die katholische kirche zu gehen
ich erlaube mir unberaubbar - dich zu verstehen
ich erlaube mir -  menschen zu lieben - ohne gegenliebe
ich erlaube mir - jede frau frei zu geben
ich erlaube mir - für gottes plan leben zu dürfen
ich erlaube mir - frauen kommen und gehen zu lassen
ich erlaube mir - auf gott zu vertrauen
ich erlaube mir - gott allezeit zu danken - unberaubbar zu loben
ich erlaube mir - lässig zu sein
ich erlaube mir - frei denken zu können
ich erlaube mir - gewaltfreie kommunikation zu üben
ich erlaube mir - ein dompteur zu sein
ich erlaube mir - am tempel gottes aufzubauen
ich erlaube mir - ein recht zu haben - weil ich es will
ich erlaube mir unberaubbar - die göttliche wahrheit zu suchen
ich erlaube mir meinen willen - gott zu übergeben - und nehme gotttes willen an
ich erlaube mir - meine meinung  auszusprechen
ich erlaube mir - herrlich angenehm zu leben
ich erlaube mir - gott eine wohnung in mir zu geben
ich erlaube mir - nach tarvis zum essen zu fahren
ich erlaube mir - in die sozialküche essen zu gehen
ich erlaube mir- radio maria zu hören
ich erlaube mir - meine meinung zu sagen
mit Heiterkeit des Geistes erlaube ich mir - katholisch zu sein
ich erlaube mir - GROSS oder klein zu schreiben
ich erlaube mir - auch zu streiten - wo es sein sollte
ich erlaube mir - die welt zu umarmen
ich erlaube mir - mich öfters einen trottel zu heißen
ich erlaube mir - menschen zu lieben - die mich hassen
ich erlaube mir - diese homepage zu gestalten
ich erlaube mir - allen menschen verziehen zu haben
ich erlaube mir - machmal zuhören zu dürfen
ich erlaube jeden menschen - sein phantasien zu leben
ich erlaube mir - den nächsten so zu lieben wie mich selbst
ich erlaube mir - unberaubbar  - ich zu sein
ich erlaube mir - dankbarkeitstraining zu machen
ich erlaube mir - zu danken - so lebe ich im jetzt
ich erlaube mir - zu schlafen - solange ich möchte
ich erlaube jeden menschen - so zu sein wie er es möchte
ich erlaube mir - zu essen und zu trinken
ich erlaube mir - angstlos zu denken - zu leben
ich erlaube jeden menschen - seine probleme für sich zu leben
ich erlaube mir - zwei fässer zu sehen
ich erlaube mir - fröhlich zu sein - wo grantiges vorherrscht
ich erlaube mir - keine angriffspunkte zugeben
ich erlaube mir - menschen zu trösten
ich erlaube mir - radio maria zu hören
ich erlaube mir - fehler zu machen
ich erlaube mir - problemunterhaltungen umzuwandeln
ich erlaube mir - unfertig zu sein
ich erlaube mir - anders - heiter zu leben
ich erlaube mir - mich weiter zu entwickeln
ich erlaube mir - hier zu schreiben
ich erlaube mir - über situationen zu lachen - wo andere weinen
ich erlaube mir - mitfreude auszuleben
ich erlaube mir - habsucht - abzulachen
ich erlaube mir - unrundes von anderen in lachen umzuwandeln
ich erlaube mir - das haus so zu gestalten wie ich es möchte
ich erlaube mir - mein haus als schön zu sehen
ich erlaube mir - live lachkurse zu machen
ich erlaube mir - täglich mit jesus christus zu sprechen
ich erlaube mir - bei "energiefresser" happy zu sein
ich erlaube mir - unrunde menschen gott zu übergeben
ich erlaube mir - mit jesus christus zu sprechen
ich erlaube mir - die letzten sekunden des lebens zugenießen
ich erlaube mir - durch den tiefen schnee zu stampfen
ich erlaube mir - jesus christus als nahrung zu mir zu nehmen
ich erlaube mir - mit humor durchs leben zu gehen
ich erlaube mir - dankbar zu sein
Heiterkeit des Geistes in Gott - erlaube ich mir dankbar zu sein
ich erlaube mir - zum mac donalds ins cafe zu gehen
ich erlaube mir - komische resonanzen zu verwehren

ich erlaube mir - herrlich zu leben und gott zu loben
ich erlaube mir - jesus christus zu lieben
ich erlaube mir - so zu sein
ich erlaube mir - dankbar im leben zu stehen
ich erlaube mir - ein mensch in liebe zu sein
ich erlaube mir - gutes im menschen zu finden
ich erlaube mir - schön zu leben
ich erlaube mir - glücklich zu leben
ich erlaube mir - mir zu erlauben
ich erlaube mir - mich vor jeglichen murren zu befreien
ich erlaube mir als dompteur - eine dompteurin als frau zu haben
ich erlaube mir - ein herrliches leben zu führen
ich erlaube mir - jesus christus an die erste stelle zu reihen
ich erlaube mir - blödsinn zu sprechen
ich erlaube mir- glücklich und zufrieden zu leben
ich erlaube mir - unberaubbar zu weinen
ich erlaube mir - manchmal unglücklich zu sein
ich erlaube mir - nein sagen zu dürfen
ich erlaube mir - in dir kirche zu gehen
ich erlaube mir - jeden menschen verzeihen zu können
ich erlaube mir - gott für alles unberaubbar zu danken
ich erlaube mir - andere menschen unberaubbar zu motivieren
unberaubbar erlaube ich mir - anderen ihre probleme zu lassen
ich erlaube mir - präsident zu sein und unberaubbar glücklich zu sein
ich erlaube mir - fröhlich gott jederzeit zu danken
ich erlaube mir - beichten zu gehen
ich erlaube mir - zu tanzen zu lieben zu danken zu denken  - zu leben - herrlich leben
der  himmel ist hier im jetzt und dem augenblick
ich erlaube mir - mein  leben als zaubertüte zu sehen
ich erlaube mir - göttliches leben zu leben
ich erlaube mir - das murren vollkommen einzustellen
ich erlaube mir - ein dompteur in der lebensmanege zu sein
ich erlaube mir - gott für alles und jederzeit zu danken
ich erlaube mir - unberaubbar - bund zu träumen
ich erlaube mir - meine freiheit zu genießen
ich erlaube mir unraubbar - romane zu schreiben
ich erlaube mir - unharmonisch zu sein
ich erlaube mir - dem teufel keine zeit zu schenken
ich erlaube mir - mich unbeliebt zu machen
ich erlaube mir - jesus christus zu lernen
ich erlaube mir - nachrichtig zu sein
ich erlaube mir unraubbar - spazieren zu gehen
ich erlaube jeden menschen - in seiner realität zu leben
ich erlaube mir - unraubbar - nichts zu tun
ich erlaube mir - jeden menschen verziehen zu haben
ich erlaube mir - unberaubbar - ski fahren zu gehen
ich erlaube mir - jede meinung zu akzeptieren
ich erlaube mir - auf chrashkurs zu fahren
ich erlaube mir - auf unerfreuliche nachrichten mt liebe zu reagieren
ich erlaube mir - unberaubbar gesund zu denken - zu leben
ich erlaubem mir - in göttlicher wahrheit zu leben
ich erlaube mir - grüß gott - zu grüßen
ich erlaube mir - gott den ersten platz in meinem leben zu geben
ich erlaube mir - jesus christus in mir leben zu lassen
ich erlaube mir - in wohlstand zu leben
ich erlaube mir - unberaubbar  - im reichtum zu leben
ich erlaube jeden menschen - mich zu respektieren
ich erlaube mir - anderer meinung zu sein
ich erlaube - mir termine abzusagen
ich erlaube mir - meine spiegelbilder zu mögen
ich erlaube mir - hier, ein komma zu setzen
ich erlaube mir - unraubbar eucharestie zu feiern
unbeirrbar erlaube ich mir - aus der jesus christus quelle zu leben
ich erlaube mir - schon im paradies zu leben
ich erlaube mir - trotz allem fröhlich zu sein








Mohammeds Widerspruch gegen Jesu Gottessohnschaft und Kreuz

Die „Schahada“, das Glaubensbekenntnis des Mohammed, das von jedem seiner Anhänger fünfmal täglich im Gebet gefordert wird, ist bewusst gegen den christlichen Glauben der Gottessohnschaft Jesu Christi und der Dreieinigkeit Gottes gerichtet1. Es lautet: "Ich bezeuge, dass kein Gott außer Allah und dass Mohammed sein Gesandter (arabisch "Rasul") ist." Protestierend sagt Mohammed, die größte Sünde sei, Gott einen anderen an die Seite zu stellen ("Beigesellung", arabisch "Schirk"). Gott sei nur der Eine, wer mehr in ihm sucht oder erkennt, der begeht die größte Sünde. Es wäre unter Gottes Würde, etwa in Jesus menschliche Gestalt anzunehmen. Mohammed fordert die Christen auf: "Glaubt an Allah und seinen Gesandten (Mohammed), sagt aber nichts von einer Dreiheit. Es gibt nur einen einzigen Gott, fern von ihm, dass er einen Sohn habe. Wahrlich das sind Ungläubige, welche sagen: Allah sei Christus, der Sohn der Maria. Wer Allah jemand zugesellt, den schließt Allah vom Paradiese aus, und seine Wohnung wird das Höllenfeuer sein" (Suren 4, 172; 5, 73f.).

Weiter sagt Mohammed, wenn Jesus Gottes Sohn sei, dann müsste Gott auch eine Frau haben. Er missversteht die Gottessohnschaft Jesu als eine sexuell-biologische Sohnschaft. Vater kann nur sein, wer durch einen Geschlechtsakt mit einer Frau ein Kind zeugt. Deshalb kann Gott / Allah niemals Vater und Jesus niemals sein Sohn sein. In Sure 19,35 heißt es: „Es ist mit Allah nicht vereinbar, einen Sohn (arab. „ueled“) zu zeugen.“ Jesus ist aber nicht im biologisch-leiblich-geschlechtlichem Sinne von Gott mit Maria gezeugt worden. Das wird in der Bibel nicht behauptet und das glauben auch die Christen nicht. Es zu behaupten wäre gotteslästerlich! Jesus war schon von Ewigkeit der Sohn und ist es nicht erst durch die Geburt aus der Jungfrau Maria Sohn geworden (Joh. 1; 8, 58).

Der Missionar Francesco Maggio schreibt dazu2: „Sowohl die deutsche wie auch andere Sprachen kennen nur einen Begriff für Sohn, während die arabische zwischen ueled und ibn unterscheidet. Der erste Begriff (ueled) bezeichnet ausschließlich einen biologischen Sohn (durch Geschlechtsakt gezeugt), während der zweite (ibn) meistens die Bedeutung „jemandem oder etwas sehr ähnlich sein“ hat. Also weist er auf familiäre Verhältnisse oder Identifikation mit jemandem oder etwas hin... Und tatsächlich gebraucht das Evangelium in arabischer Sprache den Begriff ibn und nicht ueled, wenn es sich auf Jesus bezieht. Auch die arabischen Christen wenden ausschließlich den Ausdruck ibn Allah (Sohn Gottes) an. Jesus ist ibn, weil dieses Wort die innigste und beispiellose geistliche Beziehung zwischen dem Vater und dem Sohn, der aus dem Heiligen Geist geboren ist (Lk. 1, 26; Mt. 1, 18; Hebr. 10,5), beschreibt.“

Ausgehend von dem falschen geschlechtlich-biologischen Verständnis der Gottessohnschaft Jesu wird im Koran behauptet, dass die Christen an Gott, Jesus und Maria als die göttliche Dreieinigkeit glauben würden. Von dieser falschen Dreieinigkeit hat Mohammed vermutlich von der damaligen nicht zur Kirche gehörenden irrgläubigen gnostischen Sekte der Kollyridianer gehört.

Das Bestreiten, dass Gott in seinem Sohn Jesus Christus Mensch geworden ist, zeigt uns, aus welchem Geist Mohammed redet. Johannes schreibt uns (1. Joh. 4, 1-6): "Prüfet die Geister, ob sie von Gott sind, denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt. Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: ein jeglicher Geist, der da bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist von Gott und ein jeglicher Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Widerchrist's... Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums."

Wie so viele Menschen auch heute, so hat Mohammed das tiefe göttliche Geheimnis der Dreieinigkeit Gottes nicht akzeptieren wollen. Es widerspricht der menschlichen Logik, wenn Christen nach dem Zeugnis der Bibel bekennen: Wir glauben an den Einen Gott, der sich uns in der Heilsgeschichte als Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist zu erkennen gegeben hat. Dem gemäß spricht der auferstandene Herr Jesus Christus zu seinen Jüngern: "Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes" (Mt. 28, 18-20). Wie auch das frühkirchliche Bekenntnis des Athanasius feststellt: "Dies ist der rechte christliche Glaube, dass wir einen einigen Gott in drei Personen und drei Personen in einiger Gottheit ehren."

In Saudi-Arabien und anderen islamischen Staaten ist das Zeichen des Kreuzes streng verboten. Und auch außerhalb dieser Länder ist in islamischen Kreisen allgemein das Kreuz verpönt bis verhasst. Das Kreuz wird als Provokation des Islam aufgefasst. Steht doch im Koran, dass Isa (Jesus) nicht gekreuzigt worden sei und dass er schon gar nicht der Sohn Gottes, sondern nur ein Prophet des Islam sei. Außerdem würde es gegen die Majestät, Ehre, Glaubwürdigkeit und Allmacht Allahs verstoßen, wenn sein Prophet Isa so grausam getötet worden wäre. Das würde doch sein Scheitern und ein Sieg des Widersachers Allahs bedeuten. Deshalb behaupten Muslime, dass die Bibel mit dem Zeugnis des Kreuzestodes Jesu von Lügnern gefälscht worden sei. Christen, die diese „Lügen“ weiter verbreiten, säen damit Zweifel an Mohammed, am Koran und Islam. Die Leugnung der Kreuzigung Jesu erfolgt, obwohl weder Zeitzeugen noch weltliche Historiker und Kritiker des christlichen Glaubens irgend welche Zweifel an der erfolgten Kreuzigung Jesu haben! Sie ist geschichtliche Tatsache und bestens bezeugt.

Muslime wollen sich nicht vorstellen, dass sich der allmächtige Gott für eine kurze Zeit aus Liebe zu den Menschen seiner Majestät und Allmacht entledigt hat, um in seinem Sohn in menschlicher Gestalt zu den Menschen zu kommen. Um mit ihnen Leben und Leiden, ja, den Tod, zu teilen und ihnen dabei „von Mensch zu Mensch“ sein göttliches Wort und den Weg ins ewige Leben zu sagen. Der allmächtige Gott ist eben nicht emotionslos „übermenschlich, unmenschlich“, wie der Allah des Koran, sondern „liebevoll menschlich“. Gott ist nicht nur der strenge Richter über die Sünde, sondern durch die Vermittlung Jesu Christi auch unser liebender himmlischer Vater. Und im Kreuz treffen Gottes Gericht über die Sünde und Gottes vergebende Liebe zu den Menschen geheimnisvoll zusammen.

Die meisten Muslime wissen, dass für Christen das Kreuz nicht nur ein Zeichen solidarischer Teilnahme Jesu am menschlichen Leiden und Sterben ist, sondern dass sich der Sohn Gottes für die Sünden der Menschen am Kreuz geopfert hat. Der Gedanke des Opfers und der Stellvertretung ist Muslimen viel eingängiger und vertrauter als so manchem Deutschen. Sie opfern doch Allah heute noch Schafe und Ziegen zum Opferfest, auch zur Auslösung für ihre Kinder. Sie schlachten die Tiere, damit ihnen Allah die Sünden vergebe und sie wieder „rein“ werden. Das Kreuz aber stellt das alles in Frage. Es stellt damit die gesamte Botschaft Mohammeds, den Koran, in Frage.


Gott will keine Tieropfer mehr, er vergibt die Sünde nicht aufgrund eines Tieropfers, sondern aus Liebe zu den Menschen hat sich Gott in seinem Sohn für ihre Sünden selbst geopfert. Das ist das unergründliche Mysterium (Geheimnis) der göttlichen Liebe.

Wir sehen, welche Botschaft vom Zeichen des Kreuzes ausgeht. Der Islam kennt die Wirkung des Kreuzeszeichens, zumindest löst es Fragen und Nachdenken aus, deshalb die Verbote, die Abneigung und der Hass auf das Kreuz. Nach einer Hadith der Sunna soll der Prophet Isa (Jesus) am Jüngsten Tag wiederkommen und alle Kreuze der Welt zerbrechen und von den Kirchtürmen als Zeuge gegen der Dreieinigkeit Gottes auftreten.

Dagegen lasst uns festhalten an dem Wort des Apostels Paulus: „Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren gehen, uns aber, die wir selig (gerettet) werden, ist's eine Gotteskraft.“

Jesu Einmaligkeit nach Koran und Sunna

In Bezug auf Jesus erscheint der Koran widersprüchlich. So ist er einerseits bewusst antichristlich: Jesus sei nur ein Prophet und nicht Gottes Sohn, durch ihn könne man nicht Vergebung der Sünden und ewiges Leben erlangen, er sei auch nicht gekreuzigt worden. Andererseits enthält der Koran Aussagen über Jesus, die dem Neuen Testament sehr nahe kommen. Wie diese positiven Aussagen über Jesus in den Koran gekommen sind, darüber kann man nur spekulieren. Sind sie im Zuge der zahlreichen Anleihen, die der Koran ganz offensichtlich bei der Bibel genommen hat, nur aus Versehen mit hineingerutscht? Oder sind sie bewusst aufgenommen worden, um Christen den Islam annehmbar zu machen? Ganz offensichtlich ist Mohammed aber an der christlichen Überlieferung von Jesus nicht vorbeigekommen.

Auch nach dem Koran ist Jesus nicht nur irgend einer der Propheten, sondern er ist einmalig

Jesus ist durch Gottes Wirken von einer Jungfrau geboren als ein sündloser Knabe (Sure 3,47; 19, 18) – Mohammed nicht;

Jesus ist also ohne Sünde (Rechtsschule Malik bin Anas) – Mohammed nicht,

Jesus ist das Wort Allahs (Sure 4,171; Joh. 1,1) – Mohammed nicht,

Jesus ist die Barmherzigkeit Allahs (Sure 19,21) - Mohammed nicht,

Jesus ist ein Zeichen für alle Welt (Sure 19, 21; 21,91) – Mohammed nicht,

Jesus tut Wunder (Sure 3, 49 ff.) - Mohammed nicht,

Jesus sollen die Menschen gehorchen, sein Evangelium hören (Sure 5, 46.47; 43, 63)

Jesus wirkt nur mit seinem Wort – Mohammed wirkt mit Wort und Schwert,

Jesus ist der Messias, der Christus (Sure 4,171) - Mohammed nicht.

Zu einer neuen Bedeutung des „Messias-Namens“ im Koran kommt man, wenn man ihn nicht aus dem Hebräischen herleitet und übersetzt (Maschiach = Gesalbter), sondern phonetisch herleitet vom arab. Verb „MeSeHe“ – waschen, reinigen = „MeSiiH“ = „Der, der (Menschen von Sünden) reinigt“4,

Jesus ist von Allah in den Himmel aufgenommen worden (Sure 3,55) – Mohammed nicht.

Jesus wird am Tag der Auferstehung der Toten zum Gericht wiederkommen (aus Hadith Abu Huraira) – Mohammed nicht.

Nach diesen Feststellungen ist Jesus selbst nach dem Koran größer als Mohammed. Das allerdings wird ein überzeugter Muslim, entgegen aller Logik, vehement bestreiten. Um nicht in solche Fragestellungen verwickelt zu werden, deshalb wird zwischen Muslimen wenig über Jesus geredet. Nur im Gespräch mit Christen brüstet man sich damit, dass Jesus doch auch im Islam als großer Prophet anerkannt werde.

Die positiven Aussagen des Koran über Jesus, die dem Neuen Testament nahekommen, können Anknüpfungspunkte für die Verkündigung des Evangeliums sein. Wenn im Koran gesagt ist, dass Jesus ein „Zeichen für die Welt“ ist und man auf sein Evangelium hören soll, so ist zu fragen, wo man denn Jesu Evangelium findet? Im Koran ist es nicht aufgezeichnet, sondern im Neuen Testament. Also lest und hört dort, was Jesus euch mit seinem Evangelium zu sagen hat! Lest und hört, was die Augen- und Ohrenzeugen Jesu von ihm berichten und bezeugen!

Suren 39,5; 112

Francesco Maggio, „Christus für Muslime“, S. 32-34, Schwengeler Verlag, Berneck, 2003

Sure 4, 171; 5, 73.116

Francesco Maggio, „Christus für Muslime“, S. 65, Schwengeler Verlag, Berneck, 2003


https://www.biblisch-lutherisch.de/startseite/das-zeugnis-der-bibel-der-christliche-glaube/

GOTT REGIERT MEIN LEBEN - GOTT REGIERT AUCH DEIN LEBEN
Samenverlust des Mannes schwächt seinen Körper. Näheres im unteren Teil. 

Prof. Dr. Tomislav Ivančic

VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT! Befähigung zur Evangelisation

1. Erste Exerzitien
Lebensphase
2. Zweite  Lebensphase 3. Dritte 4. Vierte
 5. Fünfte
 01  02 03
 04 05
 06  07 08
 ME  DI  KA  MENT JE
S
U
S
 Lebensphasen  Wer braucht mich?  Habe den
 Sinn des
 Lebens  gefunden!  Dank barkeit
 09 10
 11 12
 13 14
15
Danke!

Besonders in diesem Teil 7 ist es sehr interessant, wie das "Verzeihen ist ein Medikament" durch Jesus Christus erklärt wird. 

Einem Menschen, der Gott nicht im Blick hat, wird sein naturhaftes Begehren richtungslos.

Wie ein Mensch, jeder Mensch ohne einen Gottbezug tickt! Ticke Tacka Tucka!

In Europa und  Österreich glauben wieder mehr Menschen an Jesus Christus Gott im Sohn.


GOTT REGIERT MEIN LEBEN - GOTT REGIERT AUCH DEIN LEBEN
https://www.sites.google.com/site/oekumjesus/heiligejosef/hinterseiteneu.jpg

Eine Förderung als Weltbürger

NIKIPPEDDIEAR

International.

Gesunder Menschenverstand.
Diese Seite steht unter dem Schutz des Heiligen Geistes Gottes.

https://sites.google.com/view/malinska-insel-krk-appartement/vermiete-luxus-appartement-in-malinska-insel-krk


HIMMEL IST DORT, WO ZWISCHENMENSCHLICHE BEZIEHUNGEN FUNKTIONIEREN, GOTTES VERBINDUNG VERURSACHT IM LEBEN DER MENSCHEN WOHLGEFÜHL UND LIEBE IN SEINEM TUN!

Heiterkeit des Lebens in bester Dankbarkeit! "Ewigkeitsfähigkeit" erwerben heisst, sich klar zu machen , daß es den "Himmel" nicht "hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen gibt", und dort ein "Schneewittchen" wartet, sondern den Himmel gibt es nur bei einer zwischenmenschlichen Beziehung, sei es Privat, Dienstlich, in einer Freundschaft, im täglichen Leben, dort, wo wir eine freundlich angenehme Athmosphäre mit einer guten zwischenmenschlichen Beziehung aufbauen können. Und die kann nur mit Gott als Vermittler, "wo beide Teile zu Gott hinschauen", und wo Gott, Jesus Christus und der Heilige Geist als Vermittler tätig sind, geben. Und wenn ein Mensch dazu 2019 noch nicht fähig ist, dann geht er zu Jesus Christus! Und wenn er dass nicht tun möchte, oder kann, dann gehen solche Menschen auch bei Rot über die Strassenkreuzung", und wir können nichts dagegen tun. Bei jeder Ampel können wir nicht stehen. Jesus schon, aber wenn die Meschen Jesus Christus nicht erkennen können, "dann weint auch Gott, sein Vater im Himmel mit".

Ewigkeitsfähigkeit bekommen sie also dann, wenn ihre zwischenmenschliche Beziehungen mit Gott aufgebaut sind. Überall dort, wo ohne Jesus Christus eine zwischenmenschliche Beziehung geschlossen wurde, muss es zu Reibereien und zu einer Höllenbeziehung kommen. Die "Fegefeuerbeziehung" ist dann das "Leiden", nicht schlafen können, etc. Die EIfersucht, der Neid, etc. die werden in "Phantasien" erzeugt. Dort, wo der "Bastian" nicht mehr in die Realität springt!


IN DER REALITÄT GIBT ES KEINEN NEID UND SCHLECHTREDEN EINES ANDEREN MENSCHEN, ODER KRIEG GEGEN IRGENDEIN LAND!

Wir stellen ein Pickerl für die Ewigkeitsfähigkeit aus.
Zertifiziert nach IgAo 1A00A1 Nr. 12A1

 Prof. Dr. Tomislav Ivančić erklärt in einen dieser Vorträgen, im Vortrag 7, wie er unheilbar Krank vom Arzt entlassen wurde, und daheim wieder gesund wurde, und noch über 40 Jahre leben durfte.

VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT! Befähigung zur Evangelisation

1. Erste Exerzitien
Lebensphase
2. Zweite  Lebens
phase
3. Dritte 4. Vierte
 5. Fünfte
 01  02 03
 04 05
 06  07 08
 ME  DI  KA  MENT JE
S
U
S
 Lebensphasen  Wer braucht
 mich?
 Habe den
 Sinn des
 Lebens  gefunden!  Dank barkeit
 09 10
 11 12
 13 14
15
Danke!

Eine Förderung als Jesus Christus Weltbürger/in,  unberaubbar an der göttlichen Quelle Gottes hängend. "Heiterkeit in und mit bester Lebensstimmung"! 

HAT MICH DIE GESUNDHEIT SCHON GEFUNDEN - JAWOHL!  DIE KRANKHEIT SUCHT MICH VERGEBLICH.

https://sites.google.com/site/freimauergruppe/home/warumbistdusonettzumirlippen.jpg

 Jesus führt uns immer dorthin - wo wir hingehören - auf Gott und Jesus und dem Heiligen Geist VERTRAUEN - dass die Dreifaltigkeit uns immer dorthin führt - wo wir hingehören. ANNEHMEN WAS IST - ANNEHMEN WEM GOTT IN MEINE NÄHE FÜHRT - DER BEI MIR BLEIBT - DER SEIN LEBEN MIT MIR TEILEN MÖCHTE - GOTTESWILLEN GESCHEHEN LASSEN.




Getauft, Josefsnachrichten mit der unberaubbaren Quelle
https://sites.google.com/view/malinska-insel-krk-appartement/vermiete-luxus-appartement-in-malinska-insel-krk

09.03. Emmerich .1 mp3

07.04._Emmerich. 4 mp3

12.04._Emmerich. 5 mp3

28.04._ Emmerich 6 .mp3

Der Glaube ist der einzige Weg zu Gott! Da der Glaube das einzige, 

nächste und angemessene Mittel ist, um Gott zu erreichen.

Das ist der Sinn des Lebens und nicht das, was du in deiner Freizeit ...  DANKE !

Preislobstrasse ist die beste Lebensstraße!




GLAUBENSGEMEINSCHAFT,  für den tieferen Gehalt der Schriften gebe es alte Schlüssel zu Weg der unberaubbaren Quelle Gottes!

Jawohl, können Sie ehrlich von sich sagen, dass Sie anstelle Ihres eigenen Willens den Willen Gottes in Ihrem Leben tun wollen?

Ja, Gott wollte es so haben, daß ich seine unberaubbare Quelle finde.



Was du alles zerstört hast, egal, in Dir, auch in Dir, ist ein heiler, bleibender, guter Punkt.
Gott und Gottes Namen jederzeit, allezeit, für alles zu rühmen, danken, preisen, ehren und zu loben. FÜR DAS GUTE SOWIE FÜR DAS SCHLECHTE


Liebe bleibt immer bestehen!
https://www.sites.google.com/site/oekumjesus/heiligejosef/volltankenbeijeusunberaubbar.jpg


Die Erwählung Davids und des Zion


Ps 132,1 [Ein Wallfahrtslied.] O Herr, denk an David, / denk an all seine Mühen,
Ps 132,2 wie er dem Herrn geschworen, / dem starken Gott Jakobs gelobt hat:
Ps 132,3 «Nicht will ich mein Zelt betreten / noch mich zur Ruhe betten,
Ps 132,4 nicht Schlaf den Augen gönnen / noch Schlummer den Lidern,
Ps 132,5 bis ich eine Stätte finde für den Herrn, / eine Wohnung für den starken Gott Jakobs.»
Ps 132,6 Wir hörten von seiner Lade in Efrata, / fanden sie im Gefilde von Jíar.
Ps 132,7 Lasst uns hingehen zu seiner Wohnung / und niederfallen vor dem Schemel seiner Füße!
Ps 132,8 Erheb dich, Herr, komm an den Ort deiner Ruhe, / du und deine machtvolle Lade!
Ps 132,9 Deine Priester sollen sich bekleiden mit Gerechtigkeit / und deine Frommen sollen jubeln.
Ps 132,10 Weil David dein Knecht ist, / weise deinen Gesalbten nicht ab!
Ps 132,11 Der Herr hat David geschworen, / einen Eid, den er niemals brechen wird: «Einen Spross aus deinem Geschlecht / will ich setzen auf deinen Thron.
Ps 132,12 Wenn deine Söhne meinen Bund bewahren, / mein Zeugnis, das ich sie lehre, dann sollen auch ihre Söhne / auf deinem Thron sitzen für immer.»
Ps 132,13 Denn der Herr hat den Zion erwählt, / ihn zu seinem Wohnsitz erkoren:
Ps 132,14 «Das ist für immer der Ort meiner Ruhe; / hier will ich wohnen, ich hab ihn erkoren.
Ps 132,15 Zions Nahrung will ich reichlich segnen, / mit Brot seine Armen sättigen.
Ps 132,16 Seine Priester will ich bekleiden mit Heil, / seine Frommen sollen jauchzen und jubeln.
Ps 132,17 Dort lasse ich Davids Macht erstarken / und stelle für meinen Gesalbten ein Licht auf.
Ps 132,18 Ich bedecke seine Feinde mit Schande; / doch auf ihm erglänzt seine Krone.»



E
MC
- Es Macht Christus    Jesus, Gottes Sohn!

Glaubensgemeinschaft Jesus Christus, Sohn Gottes!

Unberaubbar aus der Quelle Gottes trinken, weil Gott immer Heimat gibt, bleibt man in Jesus Chistus immer in der "Heimat Gottes" beheimatet!
Wir bleiben immer Kinder, und als Kinder brauchen wir immer Heimat, und so bleiben wir geborgen in der Hand Gottes.


09.03.2016_Kommt zu mir (1) Emmerich.mp3

07.04.2016_Kommt zu mir (4) Luc Emmerich.mp3

12.04.2016_Kommt zu mir (5) Emmerich.mp3

28.04.2016_Kommt zu mir (7) Emmerich.mp3





Nachttopfnachrichten setzen Gott an die erste Stelle. Glücklich diejenigen, die das können!
Wir haben bereits alles was wir brauchen, um glücklich zu sein, vor allem die Dankbarkeit.

Gott an erste Stelle setzen. Wie macht man das?

Da gibt es keinen Zweifel drüber. Gott verdient es, an erster Stelle zu sein. Je mehr man darüber nachdenkt, desto klarer wird, daß wir unserem Schöpfer alles, wirklich alles verdanken. Und das ist schön. Wer mag nicht gerne einen reichen, wohlhabenden Vater haben, der einem im Leben alle Wege ebnet? Und wenn dieser Vater auch noch die freundlichste und liebevollste Person im ganzen Universum ist, dann hat man einen solchen Vater noch lieber.

Was ist Ihnen wichtiger? Ihre Sorgen oder Gott?

Nichts anderes ist es mit Gott, unserem himmlischen Vater. Er verdient es, daß wir ihn vor alles andere setzen. Nicht unseren Sorgen. Nicht unseren Ängsten. Nicht unserer Sehnsucht nach Zweisamkeit, nicht unserem Geld, nicht unserer Gesundheit, sondern Gott sollen, dürfen und „müssen“ wir unsere größte Aufmerksamkeit schenken. „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!“ (2. Mose / Exodus Kapitel 20, Vers 3; Menge Bibel, 1939)

Natürlich ist es in diesem irdisch-weltlichem System schnell möglich, daß wir andere Dinge die wichtigere Rolle spielen lassen. Aber korrigieren wir das immer wieder.

Gott ist schlauer als wir es jemals sein könnten

Es ist so: Je mehr wir Gott kennenlernen (sein Wort, die Bibel, lesen; mit ihm täglich alles bereden), desto zwangsläufiger nimmt er den wichtigsten Platz in unserem Leben ein, weil wir einfach mehr und mehr erkennen, wie herrlich unser Schöpfer ist.

Vertraue auf den HERRN mit ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf eigene Klugheit; denke an ihn auf allen deinen Wegen, so wird er dir die Pfade ebnen.“ (Sprüche Kapitel 3, Verse 5-6; Menge Bibel, 1939)

Denken Sie über obige Zusicherung nach. Mit Gott wird alles immer einfacher und schöner und leichter. Selbst Schicksalsschläge sind leichter durchzustehen, wenn wir Gott in unserem Leben machen lassen. Er ebnet uns alle Wege.

Gott will und kann für uns alles schön machen

Machen Sie sich auch klar: Gott weiß alles. Und: Gott ist perfekt. Überlegen Sie mal… und wir würden diesen perfekten, allwissenden, uns über alles liebenden himmlischen Vater nicht machen lassen? Wir wären ganz schön dumm. Also: Räumen wir Gott mehr und mehr Gewicht in unserem Leben ein; setzen wir ihn mehr und mehr dorthin, wo dieser perfekte, allmächtige, uns liebende Vater hingehört, nämlich an die erste Stelle in unserem Denken und Leben.



Auf geht’s —

  • Bereden Sie mit Gott alle anstehenden Entscheidungen. Und haben Sie keine Angst, auch mal Fehler zu machen. Gott ist auch dann da, um Ihnen zu helfen.

  • Bitten Sie Gott um seinen Ratschlag, ehe Sie Menschen fragen.

  • Bitten Sie Gott, daß er umfassend und gut für Sie sorgt.

  • Vergessen Sie nicht, Gott zu danken, wenn schöne Dinge geschehen, wenn Sie gesund sind, wenn Sie sich freuen, wenn Sie seine herrliche Schöpfung genießen. Danken Sie Gott, denn er stellt das alles für Sie zur Verfügung.

  • Geben Sie von Ihren Einnahmen „an Gott“ zurück. Spenden Sie für bedürftige Menschen, unterstützen Sie finanziell die Verbreitung von Gottes herrlicher Botschaft.

  • Gewöhnen Sie sich an, Gott auch dafür zu danken, wenn Sie zu essen haben. Das ist nicht normal. Millionen von Menschen gehen hungrig ins Bett. Unser Dank an Gott nicht mit schlechtem Gewissen oder trauriger Miene, sondern voll freudiger Dankbarkeit.

  • Lesen Sie täglich in Gottes Wort.

Sagen Sie Gott Guten Morgen

Ich mag diesen Tipp: Sagen Sie morgens, wenn Sie wach werden, Gott Guten Morgen!. Nicht Ihren Sorgen. Nicht Ihren Ängsten. Nicht Ihrer Tagesplanung, sondern Ihrem Schöpfer.

All diese Dinge müssen nicht mit stundenlangen Gebeten verbunden sein. Es ist wie mit dem besten Freund. Man versteht sich einfach so. Ein kurzer Blick, ein kurzes Nicken, zwei, drei Worte, alles klar (damit man eine solche gute Beziehung haben kann, sind natürlich auch lange Gespräche / Gebete notwendig; aber fangen Sie doch einfach mal an). Also Ihr „Vielen Dank, Papa, für (…)“ ist ausreichend. Ihr „Guten Morgen, mein lieber Gott“ genügt als Anfang.

Gott gibt so gerne

Wissen Sie, was passiert, wenn Sie Gott mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben rücken? Dies: „trachtet zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch all das andere obendrein gegeben werden.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 6, Vers 33; Menge Bibel, 1939)
Haben Sie gelesen? Sie bekommen dann von Ihrem Vater alles mehr als reichlich, wofür sich das irdisch-weltliche System abstrampelt. Und viel Wichtigeres: Sie fühlen sich erfüllt, zu Hause, geborgen, glücklich.

Wissen Sie, wie herrlich Gott ist? So: Sie können ihn auch um seine Hilfe bitten, daß Sie ihn mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben setzen. Sagen Sie ihm: ‚Lieber Gott, helfe mir dabei, daß ich dich mehr und mehr an erste Stelle in meinem Leben setzen. Du verdienst es.‘


Jawohl, LACHE LIEBE LEBE DANKE LOBE - Jesus ist die unberaubbare Quelle unserer Freude - Jesus Christus, Gottes Sohn, unser Auferstandener Herr! Er lehrt uns Achtsamkeit - im jetzt zu leben!
https://player.fm/series/radio-maria-osterreich-sendeschiene-lebenshilfe/07042016-kommt-zu-mir-4-luc-emmerichmp3

Ich bin unberaubbar glücklich katholisch! Ich bin glücklich in der katholischen
Glaubensgemeinschaft  aufgenommen! Jesus Christus ist die unberaubbare Quelle göttlicher Liebe!



Das Jesusgebet, auch Herzensgebet oder immerwährendes Gebet genannt, ist ein besonders Gebet, bei dem ununterbrochen der Name Jesu Christi angerufen wird. Damit soll der Aufforderung „Betet ohne Unterlass!“ (1 Thess 5,17 ) des Apostels Paulus Genüge getan werden.

govagosogoheiligergeist
 Herr Jesus Christus.
Jesus Christus.
Jesus.
Christus Jesus.
Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner.
Herr Jesus Christus, (du) Sohn Gottes, erbarme dich meiner.
Herr Jesus Christus, (du) Sohn Gottes, hab Erbarmen mit mir (Sünder).
Herr Jesus Christus, steh mir bei.
Herr Jesus Christus, (du) Sohn Gottes, steh mir bei.
Heiligstes Herz Jesu, sei meine Rettung.
Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme dich meiner

Jesus wohnt in unserer inneren Zelle, (so kann man sagen)

Gott lehnt niemanden ab. Er liebt bedingungslos.

Er ist ein Vater, der liebt und erzieht - aber nie ablehnt! auf dich zu nehmen, sag beherzt: "Herr, dein weltbester Wille geschehe". - Wenn du in deinem weltbesten Leben Dunkel siehst und es dir verborgen bleibt, wohin Gottes Gegenwart in dir dich führen will, sag mutig. "Herr, du bist mein weltbester Hirte."- Wenn du dem Tode nahe bist, feiere deine weltbeste Messe, schau auf meinen Sohn am Kreuz und sprich dein Amen. Du bist dann nicht allein. ich werde weltbestens bei dir sein, wie ich es während deines ganzen Lebens gewesen bin. Und denk daran: Das wahre weltbeste Leben beginnt erst dann.


Heiliger Geist - wohne in Mir - Unberaubbar Jesus

Die missionarische Umgestaltung - Und wie stehe ich zu all diesen Lebensfreuden!

Die Evangelisierung folgt dem Missionsauftrag Jesu: » Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe « (Mt 28,19-20). In diesen Versen ist der Moment dargestellt, in dem der Auferstandene die Seinen aussendet, das Evangelium zu jeder Zeit und an allen Orten zu verkünden, so dass der Glaube an ihn sich bis an alle Enden der Erde ausbreite.

I.  „im Aufbruch“

Im Wort Gottes erscheint ständig diese Dynamik des „Aufbruchs“, die Gott in den Gläubigen auslösen will. Abraham folgte dem Aufruf, zu einem neuen Land aufzubrechen (vgl. Gen 12,1-3). Mose gehorchte dem Ruf Gottes: » Geh! Ich sende dich « (Ex 3,10), und führte das Volk hinaus, dem verheißenen Land entgegen (vgl. Ex 3,17). Zu Jeremia sagte Gott: » Wohin ich dich auch sende, dahin sollst du gehen « (Jer 1,7). Heute sind in diesem „Geht“ Jesu die immer neuen Situationen und Herausforderungen des Evangelisierungsauftrags der Kirche gegenwärtig, und wir alle sind zu diesem neuen missionarischen „Aufbruch“ berufen. Jeder Christ und jede Gemeinschaft soll unterscheiden, welches der Weg ist, den der Herr verlangt, doch alle sind wir aufgefordert, diesen Ruf anzunehmen: hinauszugehen aus der eigenen Bequemlichkeit und den Mut zu haben, alle Randgebiete zu erreichen, die das Licht des Evangeliums brauchen.

 

 Die Freude aus dem Evangelium, die das Leben der Gemeinschaft der Jünger erfüllt, ist eine missionarische Freude. Die zweiundsiebzig Jünger, die voll Freude von ihrer Sendung zurückkehren, erfahren sie (vgl. Lk 10,17). Jesus erlebt sie, als er im Heiligen Geist vor Freude jubelt und den Vater preist, weil seine Offenbarung die Armen und die Kleinsten erreicht (vgl. Lk 10,21). Voll Verwunderung spüren sie die Ersten, die sich bekehren, als am Pfingsttag, in der Predigt der Apostel, » jeder sie in seiner Sprache reden « hört (Apg 2,6). Diese Freude ist ein Zeichen, dass das Evangelium verkündet wurde und bereits Frucht bringt. Aber sie hat immer die Dynamik des Aufbruchs und der Gabe, des Herausgehens aus sich selbst, des Unterwegsseins und des immer neuen und immer weiteren Aussäens. Der Herr sagt: » Lasst uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen! « (Mk 1,38). Wenn der Same an einem Ort ausgesät ist, hält Jesus sich dort nicht mehr auf, um etwas besser zu erklären oder um weitere Zeichen zu wirken, sondern der Geist führt ihn, zu anderen Dörfern aufzubrechen.

 Das Wort Gottes trägt in sich Anlagen, die wir nicht voraussehen können. Das Evangelium spricht von einem Samen, der, wenn er einmal ausgesät ist, von sich aus wächst, auch wenn der Bauer schläft (vgl. Mk 4,26-29). Die Kirche muss diese unfassbare Freiheit des Wortes akzeptieren, das auf seine Weise und in sehr verschiedenen Formen wirksam ist, die gewöhnlich unsere Prognosen übertreffen und unsere Schablonen sprengen.

Die innige Verbundenheit der Kirche mit Jesus Christus ist eine Verbundenheit auf dem Weg, und die Gemeinschaft » stellt sich wesentlich als missionarische Communio dar «.[20] In der Treue zum Vorbild des Meisters ist es lebenswichtig, dass die Kirche heute hinausgeht, um allen an allen Orten und bei allen Gelegenheiten ohne Zögern, ohne Widerstreben und ohne Angst das Evangelium zu verkünden. Die Freude aus dem Evangelium ist für das ganze Volk, sie darf niemanden ausschließen. So verkündet es der Engel den Hirten von Bethlehem: » Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll « (Lk 2,10). Die Offenbarung des Johannes spricht davon, dass » den Bewohnern der Erde ein ewiges Evangelium zu verkünden [ist], allen Nationen, Stämmen, Sprachen und Völkern « (Offb 14,6).

Die Initiative ergreifen, sich einbringen, begleiten, Frucht bringen und feiern

 Die Kirche „im Aufbruch“ ist die Gemeinschaft der missionarischen Jünger, die die Initiative ergreifen, die sich einbringen, die begleiten, die Frucht bringen und feiern. „Primerear – die Initiative ergreifen“: Entschuldigt diesen Neologismus! Die evangelisierende Gemeinde spürt, dass der Herr die Initiative ergriffen hat, ihr in der Liebe zuvorgekommen ist (vgl. 1 Joh 4,10), und deshalb weiß sie voranzugehen, versteht sie, furchtlos die Initiative zu ergreifen, auf die anderen zuzugehen, die Fernen zu suchen und zu den Wegkreuzungen zu gelangen, um die Ausgeschlossenen einzuladen. Sie empfindet einen unerschöpflichen Wunsch, Barmherzigkeit anzubieten – eine Frucht der eigenen Erfahrung der unendlichen Barmherzigkeit des himmlischen Vaters und ihrer Tragweite. Wagen wir ein wenig mehr, die Initiative zu ergreifen! Als Folge weiß die Kirche sich „einzubringen“. Jesus Christus hat seinen Jüngern die Füße gewaschen. Der Herr bringt sich ein und bezieht die Seinen ein, indem er vor den anderen niederkniet, um sie zu waschen. Aber dann sagt er zu den Jüngern: » Selig seid ihr, wenn ihr das wisst und danach handelt « (Joh 13,17). Die evangelisierende Gemeinde stellt sich durch Werke und Gesten in das Alltagsleben der anderen, verkürzt die Distanzen, erniedrigt sich nötigenfalls bis zur Demütigung und nimmt das menschliche Leben an, indem sie im Volk mit dem leidenden Leib Christi in Berührung kommt. So haben die Evangelisierenden den „Geruch der Schafe“, und diese hören auf ihre Stimme. Die evangelisierende Gemeinde stellt sich also darauf ein, zu „begleiten“. Sie begleitet die Menschheit in all ihren Vorgängen, so hart und langwierig sie auch sein mögen. Sie kennt das lange Warten und die apostolische Ausdauer. Die Evangelisierung hat viel Geduld und vermeidet, die Grenzen nicht zu berücksichtigen. In der Treue zur Gabe des Herrn weiß sie auch „Frucht zu bringen“. Die evangelisierende Gemeinde achtet immer auf die Früchte, denn der Herr will, dass sie fruchtbar ist. Sie nimmt sich des Weizens an und verliert aufgrund des Unkrauts nicht ihren Frieden. Wenn der Sämann inmitten des Weizens das Unkraut aufkeimen sieht, reagiert er nicht mit Gejammer und Panik. Er findet den Weg, um dafür zu sorgen, dass das Wort Gottes in einer konkreten Situation Gestalt annimmt und Früchte neuen Lebens trägt, auch wenn diese scheinbar unvollkommen und unvollendet sind. Der Jünger weiß sein ganzes Leben hinzugeben und es als Zeugnis für Jesus Christus aufs Spiel zu setzen bis hin zum Martyrium, doch sein Traum ist nicht, Feinde gegen sich anzusammeln, sondern vielmehr, dass das Wort Gottes aufgenommen werde und seine befreiende und erneuernde Kraft offenbare. Und schließlich versteht die fröhliche evangelisierende Gemeinde immer zu „feiern“. Jeden kleinen Sieg, jeden Schritt vorwärts in der Evangelisierung preist und feiert sie. Die freudige Evangelisierung wird zur Schönheit in der Liturgie inmitten der täglichen Anforderung, das Gute zu fördern. Die Kirche evangelisiert und evangelisiert sich selber mit der Schönheit der Liturgie, die auch Feier der missionarischen Tätigkeit und Quelle eines erneuerten Impulses zur Selbsthingabe ist.

II. Seelsorge in Neuausrichtung

Ich weiß sehr wohl, dass heute die Dokumente nicht dasselbe Interesse wecken wie zu anderen Zeiten und schnell vergessen werden. Trotzdem betone ich, dass das, was ich hier zu sagen beabsichtige, eine programmatische Bedeutung hat und wichtige Konsequenzen beinhaltet. Ich hoffe, dass alle Gemeinschaften dafür sorgen, die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, um auf dem Weg einer pastoralen und missionarischen Neuausrichtung voranzuschreiten, der die Dinge nicht so belassen darf wie sie sind. Jetzt dient uns nicht eine » reine Verwaltungsarbeit «.[21] Versetzen wir uns in allen Regionen der Erde in einen » Zustand permanenter Mission «.[22]

Paul VI. forderte, den Aufruf zur Erneuerung auszuweiten, um mit Nachdruck zu sagen, dass er sich nicht nur an Einzelpersonen wandte, sondern an die gesamte Kirche. Wir erinnern an diesen denkwürdigen Text, der seine interpellierende Kraft nicht verloren hat: » Die Kirche muss das Bewusstsein um sich selbst vertiefen und über das ihr eigene Geheimnis nachsinnen […] Aus diesem erleuchteten und wirkenden Bewusstsein erwächst ein spontanes Verlangen, das Idealbild der Kirche wie Christus sie sah, wollte und liebte, als seine heilige und makellose Braut (vgl. Eph 5,27), mit dem wirklichen Gesicht, das die Kirche heute zeigt, zu vergleichen […] Es erwächst deshalb ein großherziges und fast ungeduldiges Bedürfnis nach Erneuerung, das heißt nach Berichtigung der Fehler, die dieses Bewusstsein aufzeigt und verwirft, gleichsam wie eine innere Prüfung vor dem Spiegel des Vorbildes, das Christus uns von sich hinterlassen hat. «[23]

Das Zweite Vatikanische Konzil hat die kirchliche Neuausrichtung dargestellt als die Öffnung für eine ständige Reform ihrer selbst aus Treue zu Jesus Christus: » Jede Erneuerung der Kirche besteht wesentlich im Wachstum der Treue gegenüber ihrer eigenen Berufung […] Die Kirche wird auf dem Wege ihrer Pilgerschaft von Christus zu dieser dauernden Reform gerufen, deren sie allzeit bedarf, soweit sie menschliche und irdische Einrichtung ist. «[24]

Es gibt kirchliche Strukturen, die eine Dynamik der Evangelisierung beeinträchtigen können; gleicherweise können die guten Strukturen nützlich sein, wenn ein Leben da ist, das sie beseelt, sie unterstützt und sie beurteilt. Ohne neues Leben und echten, vom Evangelium inspirierten Geist, ohne „Treue der Kirche gegenüber ihrer eigenen Berufung“ wird jegliche neue Struktur in kurzer Zeit verderben.

Eine unaufschiebbare kirchliche Erneuerung

Ich träume von einer missionarischen Entscheidung, die fähig ist, alles zu verwandeln, damit die Gewohnheiten, die Stile, die Zeitpläne, der Sprachgebrauch und jede kirchliche Struktur ein Kanal werden, der mehr der Evangelisierung der heutigen Welt als der Selbstbewahrung dient. Die Reform der Strukturen, die für die pastorale Neuausrichtung erforderlich ist, kann nur in diesem Sinn verstanden werden: dafür zu sorgen, dass sie alle missionarischer werden, dass die gewöhnliche Seelsorge in all ihren Bereichen expansiver und offener ist, dass sie die in der Seelsorge Tätigen in eine ständige Haltung des „Aufbruchs“ versetzt und so die positive Antwort all derer begünstigt, denen Jesus Christus seine Freundschaft anbietet. Wie Johannes Paul II. zu den Bischöfen Ozeaniens sagte, muss » jede Erneuerung in der Kirche […] auf die Mission abzielen, um nicht einer Art kirchlicher Introversion zu verfallen. «[25]

Die Pfarrei ist keine hinfällige Struktur; gerade weil sie eine große Formbarkeit besitzt, kann sie ganz verschiedene Formen annehmen, die die innere Beweglichkeit und die missionarische Kreativität des Pfarrers und der Gemeinde erfordern. Obwohl sie sicherlich nicht die einzige evangelisierende Einrichtung ist, wird sie, wenn sie fähig ist, sich ständig zu erneuern und anzupassen, weiterhin » die Kirche [sein], die inmitten der Häuser ihrer Söhne und Töchter lebt «.[26] Das setzt voraus, dass sie wirklich in Kontakt mit den Familien und dem Leben des Volkes steht und nicht eine weitschweifige, von den Leuten getrennte Struktur oder eine Gruppe von Auserwählten wird, die sich selbst betrachten. Die Pfarrei ist eine kirchliche Präsenz im Territorium, ein Bereich des Hörens des Wortes Gottes, des Wachstums des christlichen Lebens, des Dialogs, der Verkündigung, der großherzigen Nächstenliebe, der Anbetung und der liturgischen Feier.[27] Durch all ihre Aktivitäten ermutigt und formt die Pfarrei ihre Mitglieder, damit sie aktiv Handelnde in der Evangelisierung sind.[28] Sie ist eine Gemeinde der Gemeinschaft, ein Heiligtum, wo die Durstigen zum Trinken kommen, um ihren Weg fortzusetzen, und ein Zentrum ständiger missionarischer Aussendung. Wir müssen jedoch zugeben, dass der Aufruf zur Überprüfung und zur Erneuerung der Pfarreien noch nicht genügend gefruchtet hat, damit sie noch näher bei den Menschen sind, Bereiche lebendiger Gemeinschaft und Teilnahme bilden und sich völlig auf die Mission ausrichten.

Die anderen kirchlichen Einrichtungen, Basisgemeinden und kleinen Gemeinschaften, Bewegungen und andere Formen von Vereinigungen sind ein Reichtum der Kirche, den der Geist erweckt, um alle Umfelder und Bereiche zu evangelisieren. Oftmals bringen sie einen neuen Evangelisierungs-Eifer und eine Fähigkeit zum Dialog mit der Welt ein, die zur Erneuerung der Kirche beitragen. Aber es ist sehr nützlich, dass sie nicht den Kontakt mit dieser so wertvollen Wirklichkeit der örtlichen Pfarrei verlieren und dass sie sich gerne in die organische Seelsorge der Teilkirche einfügen.[29] Diese Integration wird vermeiden, dass sie nur mit einem Teil des Evangeliums und der Kirche verbleiben oder zu Nomaden ohne Verwurzelung werden.

Jede Teilkirche ist als Teil der katholischen Kirche unter der Leitung ihres Bischofs ebenfalls zur missionarischen Neuausrichtung aufgerufen. Sie ist der wichtigste Träger der Evangelisierung[30], insofern sie der konkrete Ausdruck der einen Kirche an einem Ort der Welt ist und in ihr » die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche Christi wahrhaft wirkt und gegenwärtig ist «.[31] Es ist die Kirche, die in einem bestimmten Raum Gestalt annimmt, mit allen von Christus geschenkten Heilsmitteln versehen ist, zugleich jedoch ein lokales Angesicht trägt. Ihre Freude, Jesus Christus bekannt zu machen, findet ihren Ausdruck sowohl in ihrer Sorge, ihn an anderen, noch bedürftigeren Orten zu verkünden, als auch in einem beständigen Aufbruch zu den Peripherien des eigenen Territoriums oder zu den neuen soziokulturellen Umfeldern.[32] Sie setzt sich dafür ein, immer dort gegenwärtig zu sein, wo das Licht und das Leben des Auferstandenen am meisten fehlen.[33] Damit dieser missionarische Impuls immer stärker, großherziger und fruchtbarer sei, fordere ich auch jede Teilkirche auf, in einen entschiedenen Prozess der Unterscheidung, der Läuterung und der Reform einzutreten.

Der Bischof muss immer das missionarische Miteinander in seiner Diözese fördern, indem er das Ideal der ersten christlichen Gemeinden verfolgt, in denen die Gläubigen ein Herz und eine Seele waren (vgl. Apg 4,32). Darum wird er sich bisweilen an die Spitze stellen, um den Weg anzuzeigen und die Hoffnung des Volkes aufrecht zu erhalten, andere Male wird er einfach inmitten aller sein mit seiner schlichten und barmherzigen Nähe, und bei einigen Gelegenheiten wird er hinter dem Volk hergehen, um denen zu helfen, die zurückgeblieben sind, und – vor allem – weil die Herde selbst ihren Spürsinn besitzt, um neue Wege zu finden. In seiner Aufgabe, ein dynamisches, offenes und missionarisches Miteinander zu fördern, wird er die Reifung der vom Kodex des Kanonischen Rechts [34] vorgesehenen Mitspracheregelungen sowie anderer Formen des pastoralen Dialogs anregen und suchen, in dem Wunsch, alle anzuhören und nicht nur einige, die ihm Komplimente machen. Doch das Ziel dieser Prozesse der Beteiligung soll nicht vornehmlich die kirchliche Organisation sein, sondern der missionarische Traum, alle zu erreichen.

Da ich berufen bin, selbst zu leben, was ich von den anderen verlange, muss ich auch an eine Neuausrichtung des Papsttums denken. Meine Aufgabe als Bischof von Rom ist es, offen zu bleiben für die Vorschläge, die darauf ausgerichtet sind, dass eine Ausübung meines Amtes der Bedeutung, die Jesus Christus ihm geben wollte, treuer ist und mehr den gegenwärtigen Notwendigkeiten der Evangelisierung entspricht. Johannes Paul II. bat um Hilfe, um » eine Form der Primatsausübung zu finden, die zwar keineswegs auf das Wesentliche ihrer Sendung verzichtet, sich aber einer neuen Situation öffnet «.[35] In diesem Sinn sind wir wenig vorangekommen. Auch das Papsttum und die zentralen Strukturen der Universalkirche haben es nötig, dem Aufruf zu einer pastoralen Neuausrichtung zu folgen. Das Zweite Vatikanische Konzil sagte, dass in ähnlicher Weise wie die alten Patriarchatskirchen » die Bischofskonferenzen vielfältige und fruchtbare Hilfe leisten [können], um die kollegiale Gesinnung zu konkreter Verwirklichung zu führen «.[36] Aber dieser Wunsch hat sich nicht völlig erfüllt, denn es ist noch nicht deutlich genug eine Satzung der Bischofskonferenzen formuliert worden, die sie als Subjekte mit konkreten Kompetenzbereichen versteht, auch einschließlich einer gewissen authentischen Lehrautorität.[37] Eine übertriebene Zentralisierung kompliziert das Leben der Kirche und ihre missionarische Dynamik, anstatt ihr zu helfen.

Die Seelsorge unter missionarischem Gesichtspunkt verlangt, das bequeme pastorale Kriterium des „Es wurde immer so gemacht“ aufzugeben. Ich lade alle ein, wagemutig und kreativ zu sein in dieser Aufgabe, die Ziele, die Strukturen, den Stil und die Evangelisierungs- Methoden der eigenen Gemeinden zu überdenken. Eine Bestimmung der Ziele ohne eine angemessene gemeinschaftliche Suche nach den Mitteln, um sie zu erreichen, ist dazu verurteilt, sich als bloße Fantasie zu erweisen. Ich rufe alle auf, großherzig und mutig die Anregungen dieses Dokuments aufzugreifen, ohne Beschränkungen und Ängste. Wichtig ist, Alleingänge zu vermeiden, sich immer auf die Brüder und Schwestern und besonders auf die Führung der Bischöfe zu verlassen, in einer weisen und realistischen pastoralen Unterscheidung.


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JESUS CHRISTUS IST DIE UNRAUBBARE UND UNBERAUBBARE QUELLE FÜR UNSEREN GLAUBEN AN GOTT VATER -

JESUS CHRISTUS IST DIE EWIGE UNBERAUBBARE QUELLE DER KRAFT GOTES -

UNBERIRRBARE DANKBARKEIT UND UNBERAUBBARE LEBENSFREUDE IN JESUS CHRISTUS! 

JESUS CHRISTUS UND SEINE UNRAUBBARE LEBENSGELASSENHEIT -

 JESUS CHRISTUS LEBENSLIEBE UNBERAUBBARE BEDINGUNGSLOSE LIEBE!

JESUS CHRISTUS IN SEINER UNRAUBBAREN LIEBE FÜR UNS -

JESUS CHRISTUS IST VERGEBUNG - VERZEIHUNG - ERLÖSUNG -

JESUS LIEBE IST GRÖSSER ALS ALLE SORGEN - DIE LIEBE GOTTES ERFÜLLT UNSER LEBEN - DIE LIEBE DES HEILIGEN GEISTES

DURCHSTRÖMT UNSEREN KÖRPER -DE LIEBE MIT DER GOTTESMUTTER MARIA IST DER WEG ZU JESUS CHRISTUS!



ACHTUNG AUF  GEGENSPIELER/INNEN EINES GLÜCKLICHEN LEBENS!

Negativ besetzte Personen,

die sich durch ihren Fall von der Göttlichen Liebe und

damit von der Lebensenergie abgeschnitten haben,

benötigen dringend menschliche Energie, 

um ihr Leiden zu mildern.

Sie ernähren sich auch von negativen Emotionen wie

Neid,

Furcht, 

Hass,

Eifersucht,

Mißgunst,

Abwertungen

aller Art und Aggression.







Hl. Rafael Arnáiz Barón (1911 – 1938), spanischer Zisterzienser
Geistliche Schriften, 07.04.1938 

https://wegwahrheitleben.wordpress.com/category/hl-rafael-arnaiz-baron/

"Dann begann er, sie darüber zu belehren, dass der Menschensohn vieles erleiden müsse“

Jesus Christus, ich danke dir: was haben mir die Menschen beigebracht, was Du mir nicht seit deinem Kreuzestod beigebracht hättest?

Es ist noch nicht lange her, da habe ich klar erkannt, dass man nur bei dir Erkenntnisse sammelt und dass du allein bei Prüfungen und Versuchungen Kraft gibst;

dass man nur am Fuße deines Kreuzes, wenn man sieht, wie du ans Kreuz genagelt bist, Vergebung, Demut, Liebe und Güte lernt.


Vergiss mich nicht, Herr, sieh auf mich, der ich vor dir ausgestreckt daliege, und gewähre mir, um was ich dich bitte.

Wenn dann Verachtung, Demütigungen folgen…, was liegt mir schon daran! Mit dir an meiner Seite kann ich alles. Die gewaltige, bewundernswerte, unaussprechliche Lehre, die du mir seit deinem Kreuzestod erteilst, gibt mir zu allem Kraft.

Angespuckt hat man dich, beleidigt, gegeißelt, an ein Kreuz genagelt, und du, Gott, hast vergeben, demütig geschwiegen und sogar dich selber als Opfer dargebracht. Was könnte ich schon über deine Passion sagen? Es ist besser, dass ich nichts sage und tief in meinem Herzen das betrachte, was der Mensch nie verstehen kann; dass ich mich damit bescheide, das Mysterium der Passion zu lieben, intensiv, leidenschaftlich

Wie süß ist doch das Kreuz Christi!

Wie süß ist es, zu leiden und zu vergeben…

Wie könnte man dabei nicht wahnsinnig werden?

Er zeigt mir sein Herz, es ist offen für die Menschen und wird verachtet. Wo hat man je einen solchen Schmerz gesehen, wer hätte sich ihn je vorstellen können?

Wie gut lebt es sich doch nahe beim Herzen Christi!


Psalm 34(33),2-3.4-5.6-7.

Ich will den Herrn allezeit preisen;  immer sei sein Lob in meinem Mund. Meine Seele rühme sich des Herrn;
die Armen sollen es hören und sich freuen. Verherrlicht mit mir den Herrn,  laßt uns gemeinsam seinen Namen rühmen.
Ich suchte den Herrn, und er hat mich erhört, er hat mich all meinen Ängsten entrissen. Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten, und ihr braucht nicht zu erröten. Da ist ein Armer; er rief, und der Herr erhörte ihn.  Er half ihm aus all seinen Nöten.



WIRKEN VON NEGATIVEN PERSONEN:

Das wirken der komisch negativ entfremdenen Personen, die selbst ein zerstörte Leben haben, Personen denen verwehrt wurde,
ein schönes geliebtes Leben geführt zu haben, Menschen, die vom Leben angefressen sind, wie wirken die, a
uf liebevolle, wohlwollende Menschen, die liebevolle göttliche zwischenmenschlichen Beziehungen mit sich und mit ihrer Familie und mit ihrem Umfeld haben:

Sie werden versuchen, mittels vorgeschobener Probleme, andere Menschen in ihrem gottähnlichen Leben, zu zerstören, 
DESHALB - Liebe das Leben als ein Fest mit Jesus Christus, alle Probleme und Situationen sind "klein, sollen klein gehalten und gedacht werden!" Jesus Christus nimmt uns jederzeit alle Sorgen!

LIEBENDE MENSCHEN  - "VERSCHEUCHEN DIE MIT NEGATIV BEHAFTETE PERSONEN 

LOCKER UND LACHEND - AUS IHREM UMFELD! 

Nur das Negative, will alles groß aufblasen"!


Es gibt wohl keinen Bereich indem der nicht erlöste, nicht heilige Mensch, Gott näher, ähnlicher ist als in der Elternschaft.


Die Ähnlichkeit besteht zum Einen in der gebenden dienenden Liebe der Eltern zu den Kindern, die dient, gibt, pflegt und nichts weiter wünscht als das Glück der Kinder, zum Anderen in der Beziehung der Kinder zu den Eltern. In den ersten Lebensjahren bilden Kinder das Grundvertrauen zu sich selbst und damit zum Leben an sich. Für eine gute Glaubensbeziehung zu Gott ist es dabei besonders wichtig dass das Kind alle Wünsche und Bedürfnisse bei den Eltern zu finden weiß.Ein Kind dass seinen Eltern nicht vertrauen kann oder konnte wird es schwer haben Gott zu vertrauen.

Darum werden "Gott entfremdete Menschen", "sich selbst nicht mögende Personen", "negativ zerstörerische Personen"   alles daran setzen, das Familienleben zu stören und versuchen die Eltern in die Rolle der paradiesischen Schlange zu zwingen die das vertrauen zu Gott zerstört.


Eltern sind nicht mehr und nicht weniger als die wahren Stellvertreter Gottes auf Erden, neben denen alle Heiligen mit ihrer Gelehrsamkeit verblassen. Jedoch ist die Wesenheit Gottes hier nicht in einer Person gefasst sondern auf zwei Personen verteilt. Die Mutter übernimmt den Teil der göttlichen Liebe und dient als Vorbild für eine spätere, reife Gottesbeziehung des Kindes. Wenn ein Kind Hunger bekommt wird es schlicht zur Mutter gehen, in der Gewissheit dass sein Bedürfnis nach Nahrung in der Mutter geborgen ist und Erfüllung findet. Schlägt es sich ein Knie auf wird es wieder die Nähe der Mutter suchen in der Gewissheit die nötige Versorgung und Trost zu finden.Sollten diese Bedingungen von der Mutter nicht gegeben sein, wird ein Kind dass der Fürsorge seiner Eltern entwachsen ist es schwer(er) haben diese Geborgenheit bei Gott zu suche. Der Vater übernimmt den Teil der göttlichen Gerechtigkeit, Beide Aspekte sind für die Entwicklung des Menschen wichtig da sie sich gegenseitig bedingen,würde Gott seine Liebe nicht durch die Gerechtigkeit begrenzen, würden wir in seiner Liebe regelrecht ertrinken.

Am Vater lernt das Kind seine Grenzen zu erkennen und findet zugleich Schutz. Der Vater ist derjenige dem das Kind die Macht zuschreibt die Gespenster die sich im Schrank oder unter dem Bett tummeln durch seine alleinige Anwesenheit zu vertreiben. Ein Vater der seine Autorität missbraucht und nur darauf wartet sein Kind zu strafen richtet im Glauben des Kindes großen Schaden an, wahrscheinlich wird es in Gott einen Willkürherrscher sehen und einen ungesunden Glauben entwickeln oder ihn völlig ablehnen.


Strategien der "mit Negativität besetzen Menschen",die jedes Problem mit dem Vergrößerungsglas, "aufblasen möchten"!


Die Strategien der "mit Negativität aufgeblasenen besetzten  Menschen" lauten, "wir müssen negatives  Anwenden um das Familienleben zu stören", dass hängt sehr stark von den Veranlagungen der Familienmitglieder ab.

Trotz Erbsünde hat der Mensch, besonders ein auf Christus getaufter, ein hohes Maß an Integrität welches in vor starker Einflussnahme durch "negativ besetzten Menschen" schützt.

Wird diese Integrität durch die Eltern oder andere Menschen in der Kindheit verletzt wird, eine Bresche in die natürliche Abwehr des Menschen geschlagen durch die, die "negativ besetzten Personen" von außen auf den Menschen einwirken können. 


Ein Beispiel: Neigen die Eltern zur Lüge und enttäuschen das Kind mehrmals wird sich im Kind Misstrauen breit machen.

Was die "mit negativität besetzten Menschen" mit dieser Bresche anfangen kann sehr unterschiedlich sein.


Zum einen können sie die völlige Abhängigkeit des Kindes von den Eltern ausnutzen, da ein Kind seiner Veranlagung nach sich der uneingeschränkte Liebe seiner Eltern immer gewiss sein muss, ist das Kind gezwungen seine Eltern zu idealisieren.

Um den Gedanken "Meine Eltern lieben mich nicht" abzuwehren ist das Kind gezwungen die Enttäuschungen zu verdrängen, über die verdrängte Enttäuschung ist es den "negativ besetzten Personen" möglich das Misstrauen gegenüber anderen Personen immer wieder anzureizen und so spätere Beziehungen zum Lebenspartner oder gar den eigenen Kindern zu belasten.   Das oberste Ziel bei all ihren Aktivitäten ist es, unsere Liebe, zu zerstören. 

((Wenn wir in der bedingungslose Liebe bleiben sehen wir uns in der Liebe Gottes geborgen und lieben und leben unser Dasein weiter in der Gottesliebe ))


Werden die verdrängten Altlasten aus unserer Kindheit aufgelöst etwa durch eine Therapie, verlieren die "negativ besetzten Personen" einen Teil ihres Einflusses, wirkliche Befreiung und Erlösung jedoch kann nur durch Gott gewährt werden.

Ein weiterer Teilbereich sind die Besitzansprüche die ein "negativ besetzte Person" an einen von ihm belasteten Menschen stellt, hat der "negativ besetzte Mensch" seinen negativen Samen in den Menschen eingebracht, 

etwa ein ausgeprägtes Minderwertigkeitsgefühl,

betrachtet er die von den Folgen

(Hass, Neid, Furcht) geplagte Persönlichkeit, als sein Geschöpf und Werk.

(Der Dämon, der in "negativ besetzten Personen sitzt), wird also alles daran setzen, seinen vermeintlichen Besitz zu verteidigen.

Über den Direkten Einfluss hinaus inspirieren "negativ besetzte Personen Ideologien oder Gesellschaftliche Einflüsse die ein geordnetes Familienleben erschweren. Die Folgen dieser Entwicklung wurden schon oft und gut publiziert so dass es nicht nötig ist diese hier aufzuführen.



Dämonen in der Partnerschaft:

Die meisten Menschen kennen es, man ist frisch verliebt und schwebt auf Wolke Sieben in den ersten Wochen und Monaten hat man den Eindruck die Welt feiert mit, auf der Arbeit läuft alles bestens selbst der Chef ist zufrieden alles läuft glänzend.

Warum?

Da wo die Liebe ist da ist auch das Gelingen und selbst die "mit Negativität besetzten Menschen"  müssen in dieser Zeit fliehen, diese ganze Liebe, sie halten es einfach nicht aus, 

wo die Liebe ist da können sie nicht sein.

Aber sie haben Zeit, es dauert nicht lange und unser eigener Egoismus meldet sich wieder, die Liebe erkaltet etwas und was dann folgt ist eine Politik der Nadelstiche.

Zu aller erst hetzen die Dämnen die Umwelt, (Familie, Freunde, etc.) gegen einen auf, der Chef ist mit der Arbeit nicht mehr zu Frieden und ist der Meinung man solle Überstunden machen. Nicht viel später geben die Dämonen dem/der Partner(in) Zweifel ein ob man denn wirklich Überstunden macht oder etwas verheimlicht.


Das Gedächtnis unterliegt den "dämonisch besetzten Personen" in besonderem Maße. Da unsere Erinnerungen nur in unser Bewusstsein gelangen wenn wir sie benötigen, ist es den "negativ besetzten Personen" möglich, diese zu manipulieren.

Eine ganz typische Situation ist: "Wir wollten uns doch um xx Uhr dort und dort treffen." "Ach, ich dachte es sei dann und dann." Die Möglichkeiten der Einflussnahme hängen dabei zum großen Teil von unserer Unbewussten Zustimmung ab. Ist der der Termin bei Tante Frieda so oder so nicht recht, fällt es den Dämonen Leichter unser Gedächtnis zu manipulieren.

Am häufigsten ist es jedoch dass in Streitsituation schlechte Erinnerungen hervorgekramt werden, dabei machen sich die "mit negativem besetzten Menschen" den natürlichen Prozess zu nutze der für unser Überleben notwendig ist.

In einer Streitsituation gleicht unser Gehirn alte Erfahrungen mit der Aktuellen Situation ab um angemessen zu reagieren.
Dieser Prozess ist völlig natürlich und gerade weil er so natürlich ist fehlen uns Widerstände gegen die Einflussnahme der "dämonischen Personen".

So kommt es dann vor dass Erinnerungen aus früheren Beziehungen auftauchen, "so fing es damals auch an usf." oder aber wir machen dem Partner Vorwürfe die wir eigentlich unseren Eltern machen wollen / wollten. 
"Du hast nie Zeit für mich". In solchen Situationen ist es wichtig erst einmal Abstand zu nehmen und sich zu fragen ob der Anlass des Streits denn wirklich so dramatisch ist.

Nur allzu oft ist es so dass die 
"von negativ besetzten Personen," eine Kleinigkeit riesengroß erscheinen lassen.

  - Pedanterie, Hetzen, Treiben, Verunsichern: Da die Selbstwahrnehmung bei diesem Phänomen in hohem Maße leidet, ist es am besten des Phänomen von außen zu betrachten.

Jeder kennt den Typus Mensch der ständig zu tun hat und oft nicht mehr weiß wo ihm der Kopf eigentlich steht. 
Der Typ Mensch der immer für andere da sein muss und demzufolge immer auf dem Sprung ist. Hier machen sich die Dämonen Zwangsstrukturen zu nutzen um uns dem Partner zu entziehen oder mit einem Zu viel am Zuwendung zu erdrücken.

Ein Mensch der unter dem Druck eines ungeduldigen Vaters stand wird etwa versuchen alles in Eile zu tun, wodurch zwangsläufig Fehler unterlaufen und er noch mehr Zeit aufwenden muss um diese zu korrigieren, Zeit die der Lebenspartner eventuell lieber mit dem Partner zugebracht hätte.

Ein weiteres Ziel dieser Aktionen ist es den Menschen zu Demütigen,

Selbstvorwürfe "Ich kann nichts richtig machen usf." halten den Menschen im Zwiespalt mit sich selbst, damit klein und unselbstständig.


Menschen mit Zwangsstrukturen dürften den Dämonen die liebsten Opfer sein, sie setzen sich selbst so unter Druck, dass es den Dämonen ein leichtes ist diesen Druck noch zu steigern. 


Das Kuriose daran ist, Dämonen sind selbst zwangstrukturell-veranlagt. Durch den Verlust der göttlichen Liebe haben sie einen großen Teil ihres Freien Willens eingebüßt, und können nicht mehr anders als Böses zu tun.


Steuerung des Partners:

In einer längeren Partnerschaft bleiben die Fehler und Schwächen des anderen nicht verborgen, so ist es durch Anreiz der "vom negativem besetzten Menschen" möglich, dass genau im falschen Moment etwas zu einem Partner, Vater, Mutter, Frau, Freundin, Nachbarn etc. gesagt wird, was eine seiner natürlichen vielen Schwächen anspricht.

Ob es sich dabei um einflussnahem der Dämonen handelt ist größtenteils daran zu erkennen ob wir es bewusst sagen oder tun oder ob es regelrecht aus uns hinaus platzt und wir uns selbst über diese Gemeinheit wundern.


Weiter können Dämonen die Körperfunktionen beeinflussen,

etwa unangenehmes Schmatzen, Rüpseln, "Winde ungeniert ablassen" plötzlich auftretender Mund- oder Körpergeruch, Essensreste im Mundwinkel usf. 

Dies alle dient nur dazu die Liebe des Partners zu zerstören und den Menschen der darauf hingewiesen wird zu demütigen. Allerdings muss ein schwerer Grad an Umsessenheit oder Besessenheit vorherrschen um diese Phänomene am Körper des Menschen hervorzurufen.


Unwissende, und auch mit negativität besetzte Personen,  und die Sexualität:

Dieser Abschnitt betrifft zum großen Teil das Männliche Geschlecht.

Negativ besetzte Gedanken, mit negativität besetzten Menschen werden versuchen,

 den Mann zum Verlust seiner Samenflüssigkeit anzureizen, 

die Samenflüssigkeit enthält einen riesige Menge an Lebensenergie.


Am besten verdeutlicht man die Menge an Lebensenergie mit der Anzahl der Spermien, die zwischen 20 und 100 Mio. liegt. Theoretisch ist es einem Mann also möglich mit einem einzigen Erguss einen Kontinent zu bevölkern.

 Da sich die dämonisch besetzte Personen, durch ihren Fall, von der Göttlichen Liebe und damit von der Lebensenergie abgeschnitten haben, benötigen sie Menschliche Energie um ihr Leiden zu mildern. 


Sie ernähren sich auch von negativen Emotionen wie Neid, 

Hass, Aggression, j

edoch enthält der Samen so viel Lebenskraft, dass sie ihren Energiemangel damit am besten kompensieren.


Ein weiterer Effekt des häufig wiederholten Samenverlusts ist der Mangel an Testosteron im Gehirn, Testosteronmangel führt zu Unterwürfigkeit und ermöglicht es so einen Menschen leichter zu beherrschen.

 Einige Spielarten der Sexualität sind auf Dämonen zurückzuführen, 

Pädophilie, 

Fäkalphilie, 

Sodomie, Inzest, Sexuelle Gewalt- und Machtausübung im Allgemeinen, usf. Homosexualität muss hier besondere Erwähnung finden. 

Nicht zu unrecht sind viele Menschen der Meinung, Homosexualität sei eine normale menschliche Angelegenheit, schließlich sind zwei erwachsene Männer frei zu tun was sie wollen.

Dem möchte ich nicht widersprechen, dennoch, jeder der wach und objektiv mit Homosexuellen Männer und Frauen verkehrt wird eine Häufung auffälliger Charaktereigenschaften bemerken, die ich unter "Oppositionell" zusammenfassen möchte. 

Unter anderem ist eine ausgeprägte Streit- und Widerspruchslust vorherrschend, 

die wohl aus einem Minderwertigkeitsgefühl entspringt. Vorschnell mag man annehmen diese Minderwertigkeitsgefühl rühre von den Gesellschaftlichen Gegebenheiten her, die die vermeintlich angeborene Veranlagung zur Homosexualität ablehnt.

Jedoch finden wir in Römer 1. 27-31 die von mir erwähnten Charaktereigenschaften aufgeführt, im Römischen Reich unterlag Homosexualität keinerlei negativer Bewertung durch die Umwelt.


Eine weitere Erscheinung in der der Zeitgeist den Betroffenen einen Bärendienst erweist, ist die Erscheinung der Transsexualität / Transvestitismus.

Es ist überhaupt nicht sinnvoll ein gesellschaftliches Klima zu erzeugen, dass die Betroffenen in ihren Absichten noch bestärkt, ähnlich als würde man einem Wahn erkrankten helfen wollen indem man ihm den Titel Eure Exzellenz Bon-Aparte zugesteht.

Eine übernatürliche Ursache, über die ich aufgrund mangelnder Eigenerfahrung nur spekulieren kann, könnte die Besetzung durch einen Gegen geschlechtlichen-Verstorbenen sein. (dazu weiter unten)

 Aber auch Fetische können von Belang sein, sobald ein Fetisch das Sexualleben maßgeblich beeinflusst, d.h. im Mittelpunkt der Sexualität steht, 

wird der Sexualpartner zum Objekt degradiert und damit die Liebe zerstört oder kommt nicht auf. 

Auch Analverkehr unter heterosexuellen Paaren kann auf ein Problem verweisen, sollte eine stärkere Fixierung auf Analverkehr bestehen, handelt es sich in der Regel um eine symbolische Entmachtung des Sexualpartners. 


Ähnlich verhält es sich mit Eigenarten wie, der Frau in Gesicht oder Mund zu ejakulieren.



Dämonen in der Psychotherapie:


Unabhängig davon weshalb der Patient eine Therapie beginnt werden sich Dämonen bedroht fühlen. Eine erfolgreich verlaufende Therapie würde ihnen ein erhebliches Maß ein Einfluss über die Person rauben, deshalb werden sie verschiedene Strategien anwenden um diese zu Sabotieren. 


Bei der Wahl der Strategie scheint für die Dämonen eine gewisse Abhängigkeit zu bestehen, rühren die Symptome des Hilfesuchenden nicht von einer tatsächlichen Erkrankung her, sondern sind allein dem Dämon zuzuschreiben, ist es möglich dass der Dämon dem behandelnden Arzt oder Psychologen ein allgemein bekanntes Krankheitsbild vorspiegelt.

Der Begriff "vorspiegelt" ist bewusst gewählt, da Dämonen über die Fähigkeit der Hellsichtigkeit verfügen und ihnen unsere Gedankenwelt weitestgehend zugänglich ist werden sie schlicht das Krankheitsbild wählen welches den Erwartungen des Behandelnden am meisten entgegen kommt. 

Dabei werden sie Erinnerungen manipulieren, Träume eingeben usf. Ziel dessen ist die Therapie zur Zufriedenheit aller zu einem Erfolgreichen Ende zu führen. Allerdings wird diese Konstellation die weitaus seltenere sein.

Eingeschränkter sind die Möglichkeiten der Dämonen wenn es sich um eine Umsessenheit handelt, die auf Kindheitstraumata aufbaut. Hier sind Dämonen gezwungen mit dem zu arbeiten was sie vorfinden, hier werden die Schwerpunkte der Strategie auf "Blockade" liegen. Es wird versucht werden die so oder so schon anstrengende Therapie noch anstrengender zu machen indem der Schmerz und Leiden gesteigert und verlängert werden. Das Bild des Patienten wird dem entsprechen was man einen "Schwierigen Patienten" nennt "der nicht mitarbeiten will" "krank sein will". Hier ist es wichtig zu beachten dass der Erfolg der Therapie nur hinausgezögert aber nicht verhindert werden kann, da der Patient nicht vollständig unterworfen ist. Zwei Phänomene die in der Psychotherapie häufig auftreten sind Folgende: 


1) In der Regel nehmen die Symptome nicht in einer Graduellen-Entwicklung ab, sondern treten kurz vor einer eintretenden Besserung noch einmal in verstärkter Form auf, um dann schnell abzunehmen.


 2) Der Patient hat dem Anschein nach das Schlimmste überwunden, und befindet sich auf dem Weg der Besserung und nimmt sich dann zur Überraschung von Therapeut und Familie das Leben. 

In beiden Fällen handelt es sich um ein Aufbäumen der Dämonen gegen den drohenden Machtverlust zu verhindern. Der Hass der Dämonen ist dabei so groß dass sie ihr Opfer lieber in den Tod reißen als ihren Machtanspruch aufzugeben.


Anneliese Michel:

Auch nach reiflicher Überlegung ist es mir nicht möglich die Geschehnisse in Klingenberg am Main genau einzuschätzen. Nach meiner Einschätzung handelt es sich nicht um einen Fall von vollständiger Besessenheit, sondern um Umsessenheit. 


Dafür spricht die fehlende Autonomie der Stimmen die aus Anneliese Michel sprechen. Alle mir zugängliche Äußerungen von Frau Michel lassen sich, schnell und einfach, auf die Biographie von Frau Michel zurückführen.

Um Täuschung, seitens der Dämonen, kann es sich m.E. auch nicht handeln, da diese nach einer so hohen Zahl an Exorzismen (67 an der Zahl) die Fassung verlieren und zu einer so lang anhaltenden Täuschung nicht mehr fähig wären. 


Was sich jedoch mit Sicherheit feststellen lässt ist das völlige Versagen aller Beteiligten. Anneliese wuchs in einem "Streng katholischen" Elternhaus auf, wobei der Akzent mehr auf der Strenge als auf Katholizismus gelegen hat.

Aus Presseberichten ist zu entnehmen, dass Anneliese Michels Mutter ihr Tochter Anneliese aufgrund einer Sexuellen-Verfehlung in der Vergangenheit als Sühneopfer für Gott dar brachte. Ich kann nicht beurteilen ob es sich hierbei um eine Erdichtung der Medien handelt, jedoch passt diese Information zu den Vorfällen, von daher nehme ich sich als wahr an. Inwieweit Anneliese von diesem Umstand wusste ist nicht gesichert, doch bei den unterschwelligen Vorgängen in Familien dürfte ihr diese Tatsache nicht verborgen geblieben sein. Anneliese tut was viele Kinder in dieser Situation tun, sie nimmt die ihr zugewiesene Rolle als Sühneopfer an um sich die Liebe der Mutter/Eltern zu sichern. Und spätestens hiermit wurde der Grundstein für die Einflussnahme von Dämonen gelegt, die dann später im Glauben an eine Sühnebesessenheit gipfelte.

Die beiden mit dem Exorzismus beauftragten Priester standen dem Fehlverhalten der Eltern in nichts nach. Nicht nur dass sie als Anneliese die Nahrungsaufnahme verweigerte, allein aus Menschlichkeit, die Exorzismen hätten aussetzen müssen um einem Arzt die Gelegenheit zu geben für das physische Wohl von Anneliese zu sorgen, sie verfügten offensichtlich nicht über die notwendigsten Kenntnisse im Umgang mit Dämonen. Ein Grundlegender Fehler war von einer Sühnebesessenheit auszugehen, denn ab hier war es nicht mehr das Anliegen Anneliese von einer Besessenheit zu befreien, sondern, um es böse auszudrücken, das Ableben von Anneliese zu verwalten. Der Begriff Sühnebesessenheit besagt, der Betroffene sühnt seine eigenen oder die Sünden anderer. Ohne in Theologie abschweifen zu wollen, Christus selbst verwendet den begriff Sühne selbst nicht und in der Bibel wird dieser Begriff niemals erwähnt, ich persönlich halte die Vorstellung schon allein deshalb für Abwegig weil Christus selbst das Opferlamm Gottes ist und ein Mädel aus Deutschland soll das Erlösungswerk nun komplettieren? Anneliese selbst kam zu der Auffassung durch Träume, in denen die Jungfrau Maria sie zur Annahme der Sühne durch Besessenheit bewegte, was die Priester natürlich vorbehaltlos glaubten. Dieser Fehler wiegt deshalb besonders schwer, weil das Rituale Romanum, welches die Priester verwendeten, selbst auf eine mögliche Einflussnahme der Dämonen auf Träume und Visionen hinweist. 


Eine weitere Anweisung die die Priester ignorierten war es die Dämonen ,auf neugierige Weise, zu befragen, so ließ man sich sogar dazu hinreißen Glaubensanweisungen von den Dämonen entgegen zunehmen, die diese angeblich auf Zwang Christi geben mussten. Alles in Allem Vorgänge über die man nur mit dem Kopf schütteln kann.


Sünde:

Ich habe die Vorgänge um Anneliese Michel ,in aller Knappheit, aufgeführt um besser auf die Begrifflichkeit "Sünde" eingehen zu können. Unter Sünde verstehen die meisten Menschen, leider auch die Gläubigen, eine Ansammlung von verbotenen Handlungen. Im Grunde jedoch bedeutet Sünde nichts anderes als sich von der Liebe abzuwenden, bzw. aus der Liebe hinaus zufallen. Sobald wir aus der Liebe herausfallen, sind wir anfällig für die Einflussnahme durch Dämonen, die Liebe ist die natürlich Abwehrkraft gegen schlechte Einflüsse. Leben wir ohne Liebe ist es ähnlich als würden wir unser physisches Immunsystem durch schlechte Ernährung schwächen, da ist der Schnupfen nicht weit. Anneliese war von Lieblosigkeit umgeben, es fing bei den Eltern an die sich selbst mit ihrem Sühneopfer vor der Hölle retten wollten und ging weiter über gelangweilte Dorfpriester die sich auf einmal als Teil eines großen Erlösungswerks wiederfanden. Nichts weiter als ein grausamer Wettbewerb der Eitelkeiten.


Vergebung:

Vergebung macht frei und zwar auf zweierlei Weise. Ärgern wir uns über jeden ,ob zu Recht oder zu Unrecht, ist die Sünde in uns gelangt, dort sitzt sie nun wie ein Stachel der uns schmerzt. In einer Psychotherapie gelingt die Heilung am besten, wenn man es schafft den Eltern zu vergeben. 

Dabei bedient man sich eines Tricks um die Vergebung (Fachleute nennen es Integration) zu erleichtern, nämlich indem man die Leidensgeschichte der Eltern so gut als möglich aufdeckt. Sollte dies nicht möglich sein, werden die gröbsten Symptome zwar verschwinden, trotzdem belastet der Hader mit unseren Eltern weiterhin unser eigenes Befinden. Trotzdem ist diese Form der Vergebung nicht vollkommen, wirkliche Vergebung findet nur im Glauben statt. Wer wirklich vergibt und selbst um Vergebung bittet, der wird schnell eine Besserung seines Befindens spüren und den Hader der uns fast Täglich begegnet schnell im Gebet loswerden wollen. Gott will die Freude, Gott will das Leben und die Sünde nimmt uns beides.


Dämonen und Vergebung:

Wenn wir , in welcher weise auch immer, von Dämonen geplagt werden liegt der Grund dafür in uns selbst. 

Die Frage wie dieser Grund in uns hinein gelangt ist steht auf einem anderen Blatt. Die Sünde, der Abfall von der Liebe, fesselt uns in einem Zustand indem Dämonen Einfluss auf uns nehmen können. 

Vergeben wir anderen so wird auch uns vergeben, so der Christliche-Glaube. In leichteren Fällen, d.h. in der normalen Versuchung im Alltag, wie ich sie oben beschrieben habe, ist es völlig ausreichend anhaltend um Vergebung zu bitten.

 In leichten Fällen ist es meines Erachtens nicht nötig um die Befreiung von Dämonen zu bitten oder gar zu exorzieren. Ein einfaches "Herr vergib mir dass ich meinem Partner böse bin, hilf mir es besser zu machen." "Herr vergib mir das ich so ungeduldig mit anderen Menschen bin". Diese Bitte, in ernsthafter Absicht gesprochen, ist alles was man braucht und wer die Befreiung die damit verbunden ist selbst erlebt hat, der wird den ganzen Hass gar nicht mehr bei sich haben wollen. 


Dabei ist zu beachten, dass der, der nun sein ganzes Leben lang im Hass und in der Sünde verbracht hat oft nicht merkt wie ihn ein negativer Gedanke befällt, hier ist Aufmerksamkeit geboten.

In schweren Fällen ist ein Gang zum Psychologen ratsam, nicht selten ist der Geist in schweren Fällen so verdunkelt dass die Vergebung und das Bitten um Vergebung sehr schwer fällt. Schließlich "ist man ja im Recht" oder sieht die Möglichkeit zur Vergebung nicht mehr. Hat man mit Hilfe des Psychologen den gröbsten Wust der sich im Laufe eines Lebens angesammelt hat beseitigt, wird der Geistige Weg erleichtert. Man sollte versuchen regelmäßig, am besten täglich, in der Bibel zu lesen. 


Auch wenn es schwer fällt und sich alles in einem sträubt sollte man wenigstens einige Zeilen pro Tag lesen und sich nicht unter Druck setzen (lassen). Nach Möglichkeit sollte man den Einfluss des Geistigen so weit als möglich erhöhen, etwa in dem man ein Kruzifix aufhängt, man geistliche Gesänge hört der etwa die Bibel als Hörbuch laufen lässt, sollten sich Menschen finden die sich bereit erklären Fürbitten um Vergebung zu sprechen umso besser. Ich halte es auch für sehr Ratsam die Vermutung es könne sich um Übernatürliche Einflüsse handeln beim behandelnden Psychologen oder Psychiater offen anzusprechen, auch wenn der Behandelnde diesen Bereich für Aberglauben hält, wird ein guter Psychiater/Psychologe niemanden auslachen oder abweisen. Eine häufige Befürchtung "Dann stecken die mich in die Psychiatrie" ist Unsinn. Kenntnisse des Behandelnden wären zwar wünschenswert sind allerdings nicht notwendig, da seine Hauptaufgabe darin besteht die Psyche zu heilen.


Verstorbene:


Ein Aspekt der oft übersehen wird, ist die Einflussnahme verstorbener Menschen (Seelen) auf die Lebenden. In diesem Zusammenhang möchte ich von einer "Besetzung" und nicht von "Besessenheit" sprechen. Nach meinem Dafürhalten ist die Besetzung durch Seelen wesentlich häufiger als die Besessenheit durch Dämonen. Seelen dringen aufgrund ihrer ähnlichen Beschaffenheit wesentlich leichter in den menschlichen Körper ein als dämonische Geistwesen. Oft handelt es sich dabei um Seelen die Aufgrund ihrer weltlichen Verhaftungen nicht den Natürlichen Weg ins Jenseits antreten können oder wollen, nicht selten wissen die Verstorbenen nicht um ihr Ableben (z.B. im Schlaf verstorben).

Die Folgen einer Besetzung unterliegen den selben Prinzipien wie die der Besessenheit, ist ein Mensch etwa von einer Seele Besetzt die durch ihre Verhaftung an Alkohol in dieser Welt gehalten wird, hängen die Folgen in erster Linie von seiner eigenen psychischen Konstitution ab, hat der Besetzte eine latente Neigung zur Trunksucht, wird diese durch die Besetzung wahrscheinlich durchbrechen.

Die Anwesenheit einer verstorbenen Seele stellt uns vor ein nicht unerhebliches Problem, eine Menschliche Seele ist nicht nur erlösungsbedürftig, sondern auch der Erlösung fähig. Des weiteren fehlen uns die Mittel mit denen sich Dämonen direkt angreifen lassen bei Seelen völlig, es liegt hier also an uns die Seele über ihren Zustand aufzuklären und von der Richtigkeit des gehens zu überzeugen. Dabei ist zu beachten dass sich Seelen eines Körpers nicht bemächtigen können, also auch nicht durch ihn sprechen können, sollte es der Fall sein hat man es mit einem Dämon zu tun der sich als Seele zu tarnen versucht. Aufgrund meiner Erfahrungen bin ich der Überzeugung, dass Dämonen in der Lage sind Seelen in Körpern zu binden (gefangen zuhalten), jedoch habe ich dieses Phänomen in der einschlägigen Literatur nicht beschrieben gefunden. Dabei könnte es sich um eine Eigenart schwächerer Dämonen handeln, die den Betroffenen auf diesem Weg besser belasten können.


Selbsthilfe:


Bei aller berechtigen Sorge rate ich zu Gelassenheit, ist das Problem erst einmal erkannt ist es auch schon halb gelöst. Die meisten Menschen werden dieser Probleme niemals gewahr, wird man es ist es ein Zeichen dafür dass Christus einem die Augen geöffnet und uns angenommen hat, ist das Geschehen wird er die Sache schon so wenden und biegen dass sie ein Gutes Enden nimmt. 


Im tiefsten Grunde sind Dämonen keine schrecklichen Gegner, mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln sind sie zu besiegen. Es gibt zwei Wege der Befreiung, zum Einen kann Christus und selbst von den Dämonen erlösen, zum Anderen stehen uns menschliche Mittel zur Verfügung. Der erste Fall ist natürlich der Beste, 


Christus erlöst uns von einer Sekunde auf die Andere, allerdings muss hier wirklich der ungeteilte Wille zur Umkehr vorhanden sein, es ist nicht möglich diese Erlösung zu erhalten wenn wir danach unser altes, liebloses Leben wieder aufnehmen wollen. Da dieser Wille bei den allermeisten Menschen nicht vorhanden ist, hat uns Christus einige Gnadenmittel geschenkt.


- Gebet und Schrift sind die Grundlage des Christlichen Lebens, die Gebete die man an Gott richtet sollten still gesprochen werden, dabei ist es nicht wichtig was man betet sondern dass man betet.

Zwar steht geschrieben wir sollen im gebebt nicht zu viele Worte machen, ich bin der Meinung diese Anweisung ist an Menschen gerichtet die schon fest im Glauben stehen.

Am Anfang ist es so als wollten wir vertrocknete Erde mit Wasser gießen, aufgrund ihrer Trockenheit ist die Erde verhärtet und nimmt nur langsam Wasser auf, weicht die Erde durch das Wasser auf nimmt sie es schneller auf und dabei ist es nicht die erde die sich selbst verändert, sondern das Wasser verändert die Erde. Ähnliches passiert im Gebet, hier setzen wir uns der göttlichen Liebe aus, die unsere Verhärtung erst aufweichen muss damit wir schneller Empfangen können.

Es spricht also nichts dagegen die Gebete der Ersten Zeit länger zu gestalten. Wie gesagt ist es nicht so wichtig was wir beten, jedoch sollte ein Gebet immer ehrlich sein. Wenn uns elend ist und wir uns von Gott ungerecht behandelt fühlen, spricht nichts dagegen mit ihm zu schimpfen. In dieser Zeit ist es wichtig mit sich selbst ins Gericht zu gehen und Gott um Vergebung zu bitten.

Befreiungsgebete die wir für uns selbst oder für andere sprechen sollten, nach Möglichkeit, laut gesprochen werden. Was für uns Zimmerlautstärke hat ist für Dämonen ein echtes Problem, es kommt ihnen unendlich laut vor und es quält sie. Das Lesen in der Bibel fällt vielen betroffenen sehr schwer, trotzdem sollte man versuchen jeden Tag wenigstens einige Zeilen zu lesen. An Stellen in denen es um Dämonenaustreibungen oder Heilungen geht, sollte man die Aufmerksamkeit, so gut als möglich erhöhen, es ist wie mit unserem eigenen Ego, es wird nicht gern an Niederlagen erinnert. Es ist auch nicht notwendig sich zu theologischen Höhenflügen aufzuschwingen, einfaches Lesen ist für den Anfang eine gute Sache.


- Abstinenz von Drogen ist sehr ratsam, besonders Halluzinogene liefern uns übernatürlichen Einflüssen unnötig aus. Um es umgangssprachlich auszudrücken: Halluzinogene regen die Gehirntätigkeit an, unbewusste Gedanken treten leichter ins Bewusstsein, so ist es Dämonen leichter möglich Gedanken einzugeben oder anzureizen. 


Auch Alkohol kann problematisch sein, wegen der enthemmenden Wirkung sollte ein Vollrausch vermieden werden, gegen geringere Mengen zur Beruhigung o.Ä. ist nichts einzuwenden. Für Männer gilt den Samen so gut als möglich zurückzuhalten, dabei sollte man allerdings nicht in Selbstquälerei verfallen, 

alles was Quält ist vom Satan.

Es ist ratsam sich von negativer Literatur oder negativen Filmen fern zuhalten. So unangenehm es auch sein mag, in jedem von uns steckt ein kleiner Sadist oder Mörder. Beim Ansehen oder Lesen negativer Inhalte werden die eigenen Neigungen zum einen aktiviert und gestärkt zum Anderen setzen wir uns auf geistige Weise mit der Sphäre in Verbindung aus der diese Inhalten stammen.


- Kampfplatz Traum: Oft findet die Auseinandersetzung mit Dämonen im Schlaf statt. In diesen Träumen tragen wir regelrechte Kämpfe aus, dabei kann es zu Blauen Flecken und Kratzern kommen. Wunden die wir uns auf diesem Weg zuziehen heilen schnell, sehr viel schneller als Wunden die wir uns im Wachzustand zuziehen. 


Der Unterschied zu normalen Träumen liegt in der Atmosphäre, sie ist einfach anders als die normaler Träume. Am nächsten Tag fühlt man sich sehr schlapp und kommt nicht wirklich in die Gänge. In diesem Bewusstseinszustand scheinen wir über umfangreiches Wissen über die Unsichtbare Welt zu verfügen.


- Geduld ist eine der besten Tugenden überhaupt.

So unangenehm es auch ist, man wird sich auf eine Auseinandersetzung einstellen müssen die sich über mehrere Jahre hinzieht. Ursprünglich habe ich diesen Text aus reiner Lust am Schreiben begonnen, nicht ahnend was dann bei mir los sein würde. Alle möglichen Geräte gehen kaputt, Leitungen werden undicht, Geräte schalten ohne ersichtlichen Grund ein und aus, 

Nachbarn schwärzen mich beim Vermieter wegen Dingen an über die nun seit Jahren Privater Konsens herrscht, überhaupt bin ich bei meinen Nachbarn aufgrund von Wasserschäden derzeit nicht sehr gut gelitten, Anonyme Telefonanrufe gehen ein usf. 


Das alles innerhalb von 14 Tagen. Ähnliches wird bei jedem auftreten der Versucht sich dem Bösen zu entziehen, alles mit dem Ziel uns so tief wie möglich in die Alltagsgeschäfte zu verstricken um uns von Geistiger Arbeit abzuhalten. Schließlich wollen Rechnungen bezahlt, Hausverwalter abgefertigt, Nachbarn beruhigt, Handwerker bestellt werden. Das alles kostet Zeit und Nerven, das Einzige was man hier tun kann ist es Jesus Christus gleich zu tun und zu sagen "Was du tun musst, dass tue schnell", ohne ein Blaues Auge kommt man eben nicht davon. Am besten wird man gegen diese kleinen Wadenbeissereien so gleichgültig wie möglich. Luther hat es fantastisch ausgedrückt:


Es ist wahr, dass sich der Teufel jetzt so, dann wieder anders sehen und hören lässt. Aber rufe Gott an und bete; lass ihn danach scharren und poltern, wie lange er will; du sollst wohl sicher vor ihm bleiben. Sage es ihm nur getrost unter die Augen und sprich: Du bist der Teufel und bleibst der Teufel. Ich aber bin Christ und habe einen stärkeren  Herrn als du bist; darum lass mich zufrieden. Mir ist selbst oft widerfahren, dass er mir ein Gepolter im Hause angerichtet und mich hat schrecken wollen. Aber ich habe meinen Beruf vor mich genommen und gesagt: Ich weiss dass mich Gott in dies Haus gesetzt hat, dass ich darin soll Herr sein; hast du nun einen stärkeren Beruf als ich, und bist hierin Herr, so bleibe da. Aber ich weiss wohl, dass du hier nicht Herr bist; du gehörst an einen Ort, in den Abgrund der Hölle. Bin also wieder eingeschlafen und habe ihn lassen böse sein, habe wohl gewusst, dass er mir nichts hat tun können. 



Gott lehnt niemanden ab. Er liebt bedingungslos. Er ist ein Vater, der liebt und erzieht - aber nie ablehnt!


Der notwendige Kampf gegen Satan: ‚Seid nicht naiv!’

Franziskus-Perle des Tages: Satan hasst die Heiligkeit.




Das Leben des Christen ist ein Kampf gegen den Fürsten der Welt.

Den Teufel gibt es, auch im 21. Jahrhundert! Die Versuchung wächst, steckt an und rechtfertigt sich. Von Armin Schwibach Rom (kath.net/as) „Das Leben Jesu war ein Kampf. Er ist gekommen, um das Böse zu besiegen, um den Fürsten dieser Welt, um den Teufel zu besiegen“: dies betonte Papst Franziskus eindringlich in seiner Predigt am Freitag der fünften Woche der Fastenzeit bei der heiligen Messe in der Kapelle des vatikanischen Gästehauses „Domus Sanctae Marthae“.

Der Papst widmete seine Betrachtungen ganz dem Kampf gegen Satan. Diesen Kampf gegen den Teufel müsse jeder Christ aufnehmen. Der Satan „hat Jesus
Christus viele Male versucht, und Jesus Christus hat in seinem Leben diese Versuchungen verspürt“, dies auch als Verfolgungen. Wir Christen, so der Papst, die Jesus Christus nachfolgen wollten, „müssen diese Wahrheit gut kennen“: „Auch wir sind versucht, auch wir sind Gegenstand des Angriffs des Teufels, weil der Geist des Bösen unsere Heiligkeit nicht will, er will das christliche Zeugnis nicht, er will nicht, dass wir Jünger Jesu sind. Und was tut der Geist des Bösen, um uns vom Weg Jesu mit seinen Versuchungen abzubringen?

Die Versuchung des Teufels hat drei Merkmale und wir müssen sie kennen, um nicht in die Falle zu gehen. Wa
s macht der Teufel, um uns vom Weg Jesu zu entfernen? Die Versuchung beginnt harmlos, aber wächst an: sie wächst immer. Zweitens: sie wächst und steckt einen Anderen an, sie geht auf einen Anderen über, sie versucht, gemeinschaftlich zu sein. Und am Schluss rechtfertigt sie sich, um die Seele zu beruhigen. Die Versuchung: wächst, steckt an und rechtfertigt sich“. Die erste Versuchung, der Jesus
Christus ausgesetzt gewesen sei, „scheint gleichsam eine Verführung zu sein“. Der Teufel sage zu Jesus Christus , er solle sich vom Tempel hinabstürzen.

So würden alle sagen: „Seht, der Messias“. Dabei handle es sich um dasselbe, was der Versucher mit Adam und Eva gemacht habe: „Das ist die Versuchung!“. Der Teufel „spricht, als sei er ein geistlicher Meister“. Und wenn seine Versuchung zurückgewiesen werde, so wachse sie: „Sie wächst und kehrt stärker wieder zurück“. Jesus
Christus sage es im Lukasevangelium: „Wenn der Teufel zurückgewiesen wird, kehrt er um und sucht sich einige Gefährten, und mit dieser Bande kehrt er zurück“. So wachse er und schließe auch andere ein. Dies sei Jesus Christus geschehen: der Teufel wende sich an seine Feinde. Was bisher nur ein ganz kleines, ruhiges Rinnsal zu sein schien, „wird zu einer Flut“. Die Versuchung wachse und stecke an, „und am Ende rechtfertigt sie sich“. Franziskus rief die Predigt Jesu in der Synagoge seiner Heimatstadt in Erinnerung. Sofort spielten seine Feinde diese herunter, indem sie sagten: „Aber das ist doch der Sohn des Josefs, der Zimmermann, der Sohn Marias!

Der ist nie auf die Universität gegangen! Mit welcher Vollmacht spricht er? Der hat nicht studiert!“. Die Versuchung habe alle gegen Jesus
Christus eingenommen. Der höchste und stärkste Punkt werde dann mit der Rechtfertigung durch den Priester erreicht, der sage: „Wisst ihr denn nicht, dass es besser ist, wenn ein Mann stirbt, um das Volk zu retten?“: „Wir haben eine Versuchung, die wächst: sie wächst und steckt die Anderen an. Denken wir nur an ein Geschwätz, an ein Tratschen: ich bin ein wenig neidisch auf jene Person, auf die andere auch, und zuerst trage ich den Neid in mir und bin damit allein, und dann muss man ihn teilen und man geht zu einem Anderen und sagt: ‚Ja hast du den gesehen?’… So wächst die Versuchung und steckt einen nach dem anderen an… Das aber ist der Mechanismus des Geschwätzes, und wir alle stehen in der Versuchung, zu schwätzen!

Vielleicht einer von euch nicht, wenn er heilig ist, aber auch ich stehe in der Versuchung, zu schwätzen! Das ist eine alltägliche Versuchung. Doch so fängt es an, ganz süß, wie ein Rinnsal. Es wächst durch Ansteckung und am Ende rechtfertigt es sich“. Der Papst warnte, darauf zu achten, „wann wir in unserem Herzen etwas verspüren, das dabei enden wird, die Menschen zu zerstören.

Achten wir darauf, denn wenn wir dieses Rinnsal nicht beizeiten stoppen, wird es dazu führen, uns zu rechtfertigen, wie sich diese Menschen gerechtfertigt haben, indem sie sagten: ‚Es ist besser, dass ein Mann für sein Volk stirbt’“. „Alle stehen wir in der Versuchung“, so Franziskus abschließend, „weil das Gesetz des geistlichen Lebens, unseres christlichen Lebens, ein Kampf ist: ein Kampf.

Denn der Fürst dieser Welt – der Teufel – will unsere Heiligkeit nicht, er will nicht, dass wir Jesus
Christus nachfolgen. Jemand von euch, ich weiß nicht, mag vielleicht sagen: ‚Aber Pater, wie altmodisch du doch bist: im 21. Jahrhundert vom Teufel reden!’ Aber schaut zu: den Teufel gibt es! Den Teufel gibt es. Auch im 21. Jahrhundert! Und wir dürfen nicht naiv sein, ja? Wir müssen aus dem Evangelium lernen, wie gegen ihn zu kämpfen ist!“.  




Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.)

Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schaden, denn sie werden sprechen: ‚Wenn der Knecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt, dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -

 Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen.



 

GEFÄHRLICHER ALS JEDE ARMEE - GEFÄHRLICHER ALS ALLE WAFFENPRODUZENTEN DIESER WELT!

"Ich bin gefährlicher als viele Armeen der Welt. Ich greife mehr Menschen an, als alle anderen Waffen. Ich zerstöre Leben und Werte, mache Hoffnungen zunichte und vergifte die Beziehungen unter den Menschen. Ich finde meine Opfer überall, unter Reichen und Armen, bei Jung und Alt, unter Gelehrten und Ungelehrten. Ich verhindere viele Erfolge, richte ganze Familien zugrunde, zersetze die Gesellschaft, schleiche mich in Büros und Fabriken ein, bin in allen Abteilungen und Gruppen am Werk.

 Ich mache Herzen krank und Seelen wund, ich verletze Menschen und zerreiße Netze der Liebe und Zusammengehörigkeit. Ich war der Grund, warum Kain seinen Bruder Abel tötete, warum Esau seinen Bruder Jakob töten wollte, warum Söhne Jakobs ihren Bruder Joseph hassten, warum die Menschen Jesus Christus kreuzigten, warum Paulus von seinen Mitjuden fast zu Tode gesteinigt wurde.

 Ich bin der Grund für unendlich viel Hass und Grausamkeit, Mord und Gräuel, Zerstörung und Verletzung. Meine Macht ist groß, besonders, weil ich nicht ernst genommen werde.

 Ich bin in allen Religionen und Kirchen zu finden und kann auch dort meine zersetzende Tätigkeit ausüben. Ich führe die Menschen zu einer tiefen Erniedrigung, lasse sie alle Würde und Menschlichkeit vergessen. Auch unter den Christen erkennen mich nur wenige und suchen mich zu meiden. Ich bin immer da und komme immer wieder. Ich bin dein größter Feind und verfolge dich bis zum Tod. Mein Name ist - Neid!"

Dankbarkeit ist der schnellste Weg zum Glück. Dankbarkeit und Zufriedenheit, die beiden Zwillingsgeschwister - Dankbarkeit steht über den "Neid" Immer die kleinen Freuden aufpicken, bis das grosse Glück kommt. Und wenn es nicht kommt - was wahrscheinlich ist – hat man wenigstens die vielen kleinen Glücke gehabt. Die Zufriedenheit und die Dankbarkeit sind zwei unzertrennliche Weggefährten, sie verstehen einander blind.


Gott lehnt niemanden ab.

Er liebt bedingungslos.

Er ist ein Vater, der liebt und erzieht - aber nie ablehnt!

 

 


Es klingt so tröstlich, diese Worte zu hören:

"So sehr hat Gott die Welt geliebt..." Es tut so gut, das gesagt zu bekommen: Gott liebt diese Welt! Wir brauchen so sehr die Zusage: Gott will uns Gutes! Diese Welt ist nicht hoffnungslos ausgeliefert an alle zerstörerischen Mächte, deren Wirken wir täglich erleben. Aber wie zeigt es sich, dass Gott diese Welt so sehr liebt? Die Erfahrung spricht doch oft eine ganz andere Sprache, nicht die der Liebe, sondern des Hasses, nicht die des Wohlwollen, sondern der Missgunst. Muss man eine rosa Brille aufsetzen, um die Welt so positiv und gut zu sehen, wie Jesus Christus sie hier darstellt?

Jesus Christus hat diese Worte in einem nächtlichen Gespräch gesagt, das er mit dem jüdischen Ratsherrn Nikodemus geführt hat, der ihn heimlich besuchen kam, weil er sich nicht traute, öffentlich zu zeigen, dass er mit Jesus Christus sympathisiert. Später hat er die Furcht abgelegt, sich zu Jesus Christus zu bekennen. Und was er in diesem Nachtgespräch gehört hatte, das wurde der Kern, das Herzstück der Frohen Botschaft des Christentums: Gott hat diese Welt so sehr geliebt, dass er für sie sein Kostbarstes gegeben hat: seinen eigenen, geliebten Sohn, sein Ein und Alles.

Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, um sie zu richten, sondern um sie zu retten: Das ist wirklich die wesentliche Botschaft Jesu. Doch obwohl sie so froh und positiv klingt, stößt sie zum Teil auf erbitterten, heftigen Widerstand. "Gott kann doch keinen Sohn haben, er ist doch kein Mensch!" Das sagte mir einmal ein muslimischer Taxifahrer. Er sprach damit den wichtigsten Einwand des Islam gegen das Christentum aus: Gott ist einer, neben ihm kann es doch keinen "Sohn Gottes" geben. Niemand darf Gott gleichgestellt werden. Heute ist "Dreifaltigkeitssonntag", wie jedes Jahr am Sonntag nach Pfingsten. Dieser Tag ist ganz besonders der Wahrheit gewidmet, die das christliche Glaubensbekenntnis ausspricht: "Ich glaube an Gott, den Vater, … und an Jesus Christus, seinen Sohn, … und an den Heiligen Geist." Wir glauben an den einen Gott. Wir bekennen uns zu einem Gott, nicht zu drei oder mehreren. Aber wir glauben, dass Gott Liebe ist, und Liebe gibt es nicht allein. Wir glauben, dass Gott einer ist, aber nicht dass er einsam ist. Wir glauben, dass Gott Gemeinschaft ist.

Ich sage: Wir glauben das! Ich sage nicht, dass ich mir das vorstellen kann. Auch nicht, dass ich es begreifen kann. Gott ist unbegreiflich. Aber ist die Liebe begreiflich? Ich weiß nur eines: Wie weh es tut, wenn die Liebe fehlt. Und wie gut es tut, wenn unter uns die Liebe herrscht. Jesus Christus hat dem Nikodemus damals in der Nacht diese wunderbare Botschaft anvertraut, dass Gott die Liebe ist, und dass er seine Liebe uns Menschen zeigt durch Jesus Christus, seinen Sohn. Und Jesus Christus zeigt uns diese Liebe durch seine ganze Haltung: Er sei nicht gekommen, um zu richten, sondern um zu retten. Es wird so viel geurteilt, verurteilt, verachtet und gerichtet. Jesus Christus ist gekommen, um aufzurichten, zu heilen, zu ermutigen und zu retten. So schön diese Botschaft ist, Jesus Christus macht eines klar: Du kannst sie nur glauben. Du kannst nur darauf vertrauen. Aber es lohnt sich!

 

 


Religionen im Vergleich – Über Gemeinsamkeiten & Unterschiede

 Wer kennt sie nicht, die großen Weltreligionen? Von Buddhismus, über Christentum, Hinduismus, Islam - wir leben in einer stark pluralistisch geprägten Glaubensgesellschaft. Gerade hier ist das Wort “Toleranz” überaus wichtig: Leuten, die andere Standpunkte haben als man selbst, mit vollem Respekt begegnen. Wir brauchen Toleranz! Aber trotzdem kann es ja nie schaden, die Sicht des Andersdenkenden zu kennen. Wie ticken die “Anderen”? Im Folgenden möchte ich das mal näher beleuchten, die großen Religionen im Vergleich – Gemeinsamkeiten, aber auch einen zentralen Unterschied herausarbeiten. Fangen wir also an!

Der Buddhismus gründet auf den Lehren des ersten Buddhas, Siddhartha Gautama. Er unterschiedet sich vom Christentum, Islam und Judentum im Wesentlichen in seiner Haltung gegenüber einer höher stehenden Macht. Im Buddhismus gibt es keinen persönlichen Gott, auch Buddha selbst sah sich nicht als Gott oder Gottes Gesandte. So versteht sich der Buddhismus mehr als eine Lebensart. Deshalb musste der Buddhismus lange darum kämpfen, als Religion vollständig anerkannt zu werden.Die Lehre des Buddhas besagt, dass jeder Mensch voll von so genannten “Giften” ist. Diese setzen sich aus Gier, Hass und Selbstsucht zusammen. Nur wer es in seinem irdigen leben schafft, diese schlechten Eigenschaften auszumerzen, wird nach dem Tod das Nirvana erfahren. Hier wird das Leben als ein “Ich-Wahn” bezeichnet, welches man vernichten muss. Die Vier Edlen Wahrheiten des Buddhaa sind zum Einen, dass das gesamte Leben nur aus Leiden und einer Unzufriedenheit besteht. Dies beginnt mit der Geburt und endet erst mit dem Tod. Begründet wird dieses leiden etwa damit, dass man in seinem Leben oftmals mit Menschen zusammen sein muss, die man nicht leiden kann und weil man nie das erreicht, was man benötigt, um glücklich sein zu können.Dieses menschliche Leiden kann man nur überwinden, wenn man den so genannten “Achtfachen Pfad” befolgt. Dieser setzt sich aus rechter Erkenntnis, rechtem Handeln, rechtem Leben und Sterben, rechtes Sichversenken, rechter Achtsamkeit, rechter Gesinnung und rechtem Reden zusammen. Wer all dies befolgt, wird das Nirvana erfahren. Hierbei handelt es sich aber nicht um einen himmlischen Ort wie oftmals vermutet wird. Das Nirvana beschriebt viel mehr einen Zustand, in welchem man es geschafft hat, den “Ich-Wahn” zu besiegen.

Das Christentum. Das Christentum basiert auf der Lehre von Jesus Christus. Jesus Christus bezeichnete sich nicht als Prophet, sondern als Gott persönlich. Wichtigster Inhalt ist: Liebe zu Gott, und Liebe zu den Mitmenschen. Erlösung erlangt man aber nicht durch eigenes Tun, sondern allein durch die Gnade Gottes, die für jeden Menschen gilt. Es gibt gewisse Regeln, die für ein Zusammenleben vorausgesetzt werden: Gott ehren, nicht stehlen, nicht töten, nicht schlecht über andere reden. Allerdings man muss sich den Weg zum ewigen Leben, zum Himmel nicht verdienen bzw. erarbeiten. Es reicht, Ja zu sagen zur Liebe Gottes. Es reicht, Gottes Vergebung anzunehmen und auf seine Gnade zu vertrauen. «Allen gab Jesus Christus das Recht, Kinder Gottes zu werden. Allen, die an seinen Namen glauben.» (Johannes, 1, 12) 

Der Hinduismus.  Der Hinduismus kennt nicht nur einen einzigen Gott, sondern vielmehr eine Vielzahl an Göttern. Deshalb wird der Hinduismus auch als polytheistische Weltreligion bezeichnet. Die drei Hauptgötter und somit auch die wichtigsten im Hinduismus sind Varna, Vishnu und Shiva. Doch trotz des polytheistischen Glaubens sehen viele Hinduisten in all diesen Göttern nur die verschiedenen Gesichter eines einzigen Gottes – Brahman. Andere Hinduisten glauben heutzutage eher, dass nicht Brahman, sondern Shiva oder Vishnu der Gott ist, welcher durch andere Götter sein Gesicht bekommt. Der Hinduismus setzt sich zudem aus verschiedenen Religionsformen zusammen. Gemeinsam haben sie aber alle den Glauben an das “ewige Weltgesetz”, das “Karma”. An das Karma knüpft sich der Glaube an die Seelenwanderung. Es sagt, dass jede in diesem Leben ausgeführte, moralisch bedeutsame Handlung das Schicksal des Lebewesens in seiner nächsten Wiederverkörperung bestimmen wird. Hat also jemand in seinem Leben Gutes getan, wird es ihm im folgenden Leben gut gehen. Nach dem Weltgesetz haben alle Lebewesen schon seit Ewigkeit bestehende Seelen, die nur die materiellen Hüllen wechseln. So geht nach dem Karma die Seele nach ihren Taten Körper ein. 

Der Islam . Der Islam ist eine monotheistische Religion, die auf dem Koran gegründet ist. Muslime glauben, dass der Erzengel Gabriel dem Propheten Mohammed diese Heilige Schrift eingegeben hat. Der entscheidende Unterschied vom Islam zum Christentum besteht darin, dass die Anhänger des Islam ihren Propheten Mohammed nicht so in den Mittelpunkt rücken wie die Christen Jesus Christus. Für sie ist der Koran wichtiger. Aus muslimischer Sicht ist Gott verborgen, vollkommen von der Schöpfung losgelöst und in keiner Hinsicht seinen Geschöpfen ähnlich. Gott offenbart sich damit nicht selbst (sondern in einem Buch), denn er überschreitet seine Transzendenz nicht. Aus dem Wissen um Gottes Existenz ergeben sich für den Muslim Folgen: Der Mensch wird am Tag des Gerichts für seine Taten zur Rechenschaft gezogen. Nur wer es schafft, ohne Schuld und Fehler zu leben, kommt letztlich ins Paradies. Zu einem gottgefälligen Leben gehört im Islam zudem die verpflichtende Einhaltung der so genannten „Fünf Grundsäulen: Annahme und Sprechen des Glaubensbekenntnisses, tägliche Einhaltung des fünffaches Gebets, Zahlung von Almosensteuer, jährlich einmonatiges Fasten und die Pilgerfahrt nach Mekka. Muslime glauben an ein Leben nach dem Tod.

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Wenn derjenige oder diejenige zuviel in ein weltbestes Fässchen schüttet, dann kann ich oder du sie darauf aufmerksam machen Weltbeste fasstheorie weltbestes fassl . Beste weltweit bestes fass  weltbeste  Webseite! 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Gott lehnt niemanden ab. Er liebt bedingungslos.
Er ist ein Vater, der liebt und erzieht - aber nie ablehnt!


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  • 1. Unberaubbare Dankbarkeit ist die Quelle der wundebaren Lebenszeit!

  • 2. In der unraubbaren Dankbarkeit liegt die Quelle der Kraft, Jesus Christus in die Mitte des Lebens stellen.
  • 3. Viele Möglichkeiten – eine Basis
  • Es gäbe noch vieles anderes unberaubbar zu berichten, was Jesus Christus getan hat. Wenn alles einzeln aufgeschrieben würde – ich glaube, die Welt wäre zu klein, um all die Bücher zu fassen, die man dann schreiben müsste. (Joh 21, 25)• Die Bibel lehrt viel über Befreiung /  Heilung,• Schreibt uns aber keine fixen Heilungs- & Befreiungsmethoden vor, darum…• Werden wir auf gesunder biblisch orientierter Lehre selber Erfahrungen machen
  • 4. Dem unberaubbaren Vorbild folgen - Jesus Christus
  • Mark 1, 21-28• Jesus Christus wurde von Johannes getauft• Er wurde vom Vater vor den Menschen bestätigt als Sohn & Erbe•

  • Der Geist Gottes kam ohne Mass auf ihn• Er berief seine ersten Jünger
  • 5. Dem Vorbild folgen - Jesus Christus
  • Jesus Christus begann direkt, nachdem er die Kraft des heiligen Geistes ohne Mass bekam, in seinem Dienst mit Befreiungen und Heilungen. Jesus heilt & befreit seit dem Empfang des heiligen Geistes fortwährend Heilung und Befreiung gehört zum Reich Gottes, und dieses hat Jesus verkündet und demonstriert 
  • 6. Dem Vorbild folgen - Jesus Christus

  • Er wurde unraubbar verfolgt von der religiös-gesetzlichen Elite. Viele Menschen folgten Jesus wegen Befreiungen & Heilungen nach und suchten diese Dämonenaustreibungen. Die gab es im alten Bund unter dem Gesetz noch nicht.
  • 7. Dem Vorbild folgen - Jesus Christus 

  • Jesus hat nie mit Dämonen diskutiert• Er hat nicht explizit nach ihren Namen gefragt, oder versucht Dämonengruppen ausfindig zu machen• Jesus war es egal, ob in einer Person ein oder mehrere Dämonen waren.

  • 8. Dem Vorbild folgen - Jesus Christus
  • Jesus Christus kam bei Befreiung & Heilung direkt zum Punkt, dh. er hat wenig Zeit gebraucht• Er sprach Dämonen wie auch Krankheiten mit Vollmacht an, heilte & trieb aus. zB. • Fieber als Krankheit • Taub- Stummheit, Verkrümmung als Dämon • Und hat Tote auferweckt• Er war immer voll abhängig vom Gott Vater.
  • 9. Dem Vorbild folgen - Jesus Christus
  • Jesus hat Menschen die Wahrheit gesagt• Lügen aufgedeckt• Diejenigen die innerlich verletzt und abgelehnt waren sozial integriert • Abgelehnte blutflüssige Frau die ihn berürte • Petrus wegen Selbstanklage / Vorwürfe/ Schuld
  • 10. Dem Vorbild folgen - Jesus Christus 

  •  Jesus Christus hat nie jemanden wegen einer Sünde, Krankheit oder Schmerzen angeklagt • Jesus ist Menschen mit Respekt, Ehrerbietung & Würde begegnet. • ER stellt den Ursprungszustand wieder her• Er investierte Zeit mit 12 (Apostel) und dann auch mit 70 (Jünger) Leuten• Er ass und verbrachte Zeit in den Häusern und mit ‘Sündern’. •

  • Sünder’ fühlten sich bei ihm wohl und nicht angeklagt. Darum kehrten sie um• Jede Situation war einzigartig!
  • 11. Wie Befreiung sein könnte
  • Mark 1, 21-28 als Beispiel, nicht als Muster:• Der Dämon erkennt Jesus Christus• Der Dämon hat Angst vor ihm•
  • Der Dämon reagiert durch Schreien• Jesus befiehlt ihm: ‘sei still / schweig’• Jesus befiehlt ihm: ‘verlass ihn’• Es gibt eine körperliche Reaktionen, wenn der Dämon den Menschen verlässt

  • 12. Und die Fortsetzung davon
  • Mark 1, 29-34• Jesus Christus stellt Kranke & Dämonisierte wieder her• V 32 im griech. ‘daimonizomai’ = dämonisiert• V 33 griech ‘ekballo’ und sagt mehr aus: • entfernen, herauswerfen aus dem Besitz • von sich werfen • hinausstossen • herausziehen • herauslassen
  • 13. Die unberaubbare gute Botschaft
  • Lukas 4, 18: Der Geist des Herrn ruht auf mir, denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt mit dem Auftrag, den Armen gute Botschaft zu bringen
  • 14. Bringt Befreiung…den Gefangenen zu verkünden, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen werden, den Unterdrückten die Freiheitzu bringen, und ein Jahr der Gnade des Herrn auszurufen.
  • 15. Gottes Werke heute tun 

  • Apg 10, 38: Jesus von Nazareth wurde von Gott Vater mit dem Heiligen Geist gesalbt und mit Kraft erfüllt und zog dann im ganzen Land umher, tat Gutes und heilte alle, die der Teufel in seiner Gewalt hatte; denn Gott war mit ihm.• Dämonisierung und Krankheit ist eine Überwältigung des Teufels
  • 16. Gottes Liebe hat keine Grenzen 

  • Psalm 103, 2-5:Preise den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht alle seine Wohltaten! Der da vergibt alle deine Sünde, der da heilt alle deine Krankheiten. Der dein Leben erlöst aus der Grube, der dich krönt mit Gnade und Erbarmen. 

  • Der mit Gutem sättigt dein Leben

  • 17 Unberaubbare Dankbarkeit ist ewig und immer angesagt und durchzuführen - für alles!

  • 18. Ein Werk für alles
  • Als Jesus Dämonen austrieb und heilte, sagte er danach folgendes:… damit erfüllt würde, was durch den Propheten Jesaja geredet ist, der spricht: Er selbst nahm unsere Schwachheiten und trug unsere Krankheiten.• Jesus sagt, das er Jesaja 53 erfüllt• Jesus sagt, das Befreiung = Heilung ist
  • 19. Befreiung gehört den Kindern 

  • Befreiung gehört uns / mir (Mark 7, 24-30) • Eine Nichtjüdin bittet Jesus für ihre Tochter • Diese Tochter ist Dämonisiert• Jesus sagt, dass ‘das Brot’ = Befreiung, den Kindern gehört, also dem Volk Gottes • Die Frau bittet, dass sie nur etwas Krümel von diesem Brot für ihre Tochter haben kann • Jesus ehrt ihren Glauben und die Tochter wird frei Das Brot = Befreiung gehört dem Leib Jesu!
  • 20. Die Relationen richtig sehen •
  • Jesus ist der unberaubbare König in seinem ReichEr ist bei unserem Vater im Himmel Er ist das Haupt Wir als Gläubige sind sein Leib hier auf Erden und seine RepräsentantenJesus ist der Erstgeborene und unser grosser Bruder. Gott ist unser Papa Durch den Glauben sind wir 24h mit Gott durch einen offenen Himmel verbundenDurch den Geist Gottes und seine Kraft tun wir seine Werke hier auf Erden• Satan ist besiegt, seine Herrschaft ging zurück an den zweiten Adam/ Jesus• Jesus Christus hat uns die Herrschaft übertragen• Satan & Dämonen sind uns untertanNichts kann uns schaden - Wir bleiben bewahrt davor, dass uns etwas schaden könnte!

  • 21. Den Fokus behalten
  • Die zunberaubbaren weiundsiebzig Jünger kehrten voller Freude zurück. Herr, sagten sie, sogar die Dämonen müssen uns gehorchen, wenn wir uns auf deinen Namen berufen! Da sagte Jesus zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. Es ist wahr, ich habe euch Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zu überwinden, und nichts wird euch schaden können. Doch nicht darüber sollt ihr euch freuen, dass euch die Geister gehorchen. Freut euch vielmehr, dass eure Namen im Himmel aufgeschrieben sind. Luk 10, 17-20 

  • 22. Es braucht keine Spezialisten 

  • Jeder kann Dämonen austreiben• Jemand, der nicht zur ‘Elite’ gehört • Mark 9, 38-40• Kinder, oder so werden im Glauben wie sie • Luk 9, 40-50 
  • 23. Befreiung ist ein Auftrag
  • Jesus sendet aus und beauftragt immer auch Dämonen auszutreiben und zu heilen• Die zwölf Apostel - Mat 10, 1-8• Die siebzig Jünger - Luk 10, 1-20• Alle Glaubenden - Mk 16, 17 • Jeder Glaubende ist auch ein Jünger, also
  • • Heisst Zeuge sein immer auch…Dämonen austreiben und heilen 

  • 24. Die Jünger taten es
  • Das Evangelium wird demonstriert Und sie zogen aus und predigten, dass sie Buße tun sollten; und sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Schwache mit Ölund heilten sie. (Mark. 6, 12-13) Ich bin auch ein Dämonenaustreiber - dass muss mir endlich klar sein! Es tummeln sich einige in meinem Umkreis herum - aber - jetzt treibe ich sie mit vollem Bewusstsein aus!
  • 25. Gemeinsam mehr tun
  • Weil wir als Glaubende sein Leib sind, versprach uns Jesus dies: Ich versichere euch:  Wer an mich glaubt,   wird die Dinge, die ich tue, auch tun; ja er wird sogar noch größere Dinge tun. Denn ich gehe zum Vater, und alles, worum ihr dann in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit durch den Sohn die Herrlichkeit des Vaters offenbart wird. Wenn ihr mich in meinem Namen um etwas bitten werdet, werde ich es tun. Joh 14, 12-14
  • 26. Es ist vollbracht
  • Als Jesus starb, sagte er als letzte Worte‘ Es ist vollbracht!’• Er trug alle Krankheiten• Er besiegte den Teufel und den Tod• Er hat alle dämonischen Mächte entwaffnet Wir haben bereits alles bekommen.
  • 27. Jesus Christus hört auf unsere unberaubbare Dankbarkeit - Der Heilige Geist inspiriert uns zur Dankbarkeit. (Ich bin sehr dankbar, dass du so lange Nichtraucherin warst!)
  • 28. Die Bereiche des Menschen Körper Seele •
  • Lebt ewig • Bereich der Gedanken & Gefühle • Interpretiert innere und äussere Einflüsse Geist • Lebt ewig • Das Herz (Bauch) – innerer Mensch • Der innerste Bereich des Menschen • Ist entweder getrennt von Gott und Tod oder durch Gottes Geist neu geboren und lebendig Ganzheitlich 
  • 29. Was Jesus Christus über Dämonen lehrte 

  • Lk 11, 14-26 / Mat 12, 22-37 / Mk 3, 22-30 Wir werden diese Texte benutzen, um später verschiedene Aspekte zu beleuchten. Jesus lehrte nicht nur durch Predigt, sondern durch Demonstration des Reiches Gottes; also in dem was er tat. 
  • 30. Was Jesus Christus über Dämonen lehrte•
  • Dämonen verfolgen Satans Ziele•
  • Dämonen können körperlich krank machen• Dämonenaustreibung bringt Heilung• Die Religiösen widerstehen dem Wirken des heiligen Geistes in Befreiung und Heilung• Die Religiösen sagen: Achtung, es ist vom Teufel 
  • 31. Was Jesus über Dämonen lehrte• 

  • Dämonen kommunizieren miteinander• Sie sind organisiert• Es gibt schlimmere und bösere Dämonen, also verschiedene Arten davon• Dämonen suchen einen Körper, in dem sie wohnen können!

  • 32. Was Jesus Christus der Auferstandene über Dämonen lehrte•
  • Sie versuchen mit anderen zusammen zurückzukommen in ihr ehemaliges Haus• Wenn möglich wollen sie wieder dasselbe Haus besetzen• Wenn wir die leeren Räume… • Diese waren zB. Unvergebenheit, Okkultes, Traumas, Schockerlebnisse, Ablehnung, falsches Denken, Reden & Handeln usw.• durch Gottes Geist heilen & auffüllen lassen,• dann können sie nicht zurückkommen!


  •  ((STOP - HALT - Langsam Langsam - Darf ich dir etwas gutes mitteilen - Gottes Willen ist IN MIR DRINNEN - und wenn Gottes Willen etwas macht, oder nicht macht, so mus und DARF ES DIR GAR NICHT GEFALLEN!. Weil Du willst DEINEN Willen IN MIR VERVOLLKOMMNEN - und hast kein Interesse daß ich Gottes Willen nachgehe, SONDERN DU HAST NUR DEIN INTERESSE - und womöglich ohne Gottes Willen???)))

  • 33. Was Jesus Christus über Dämonen lehrte• 

  • Es gibt eine Hierarchie in Satans Reich • Es gibt Dämonen über Länder, Regionen, Städte & Dörfer & in Familien• Durch Gottes Heiligen Geist kommt das Heilige Reich Gottes des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes zu uns • und treibt Dämonen aus und heilt - und hat schon längst und immer bei mir Dämonen und Krankheiten ausgetrieben - und so wurde ich durch Gotteswillen wieder gesund. Und alle Dämonen haben das gesehen und bekämpfen mich bis heute - ja ja, ich bin halt für jeden Dämonen ein GREUEL! :-)
  • 34. Was Jesus Christus über Dämonen lehrte• 

  • Zuerst attackiert man den Starken… • die Dämonen ausserhalb, die Einfluss nehmen• …und bindet ihn• Dann kann man Befreiung angehen• Das Böse kommt von innen nach aussen • Man kann es an Früchten / Leben erkennen• Jesus Christus der Auferstandene sagt, das wir ähnlich einem Haus sind. 

  • 35. Welches Haus bin ich?
  • 36. Ich bin ein Haus und… •
  •  habe einen Eingang / Zugänge • Dämonen kommen, wenn man ihnen eine Türe öffnet ohne zu fragen (Mat 12, 22) • Jesus Christus wartet dagegen auf eine Einladung von uns (Offb 3, 20) • habe Zimmer / Bereiche • habe vielleicht auch Bewohner • habe einen Kamin / Ausgang •

  • Dämonen verlassen den Menschen meistens über den Atem / Mund & die Kopfregion 

  • 37. Dämonen in meinem Leben?

  • Dämonen können sich aufhalten• Bei Nichtchristen: • In allen Bereichen (Geist, Seele & Körper)• Bei Christen • In Bereichen der Seele • Im körperlichen Bereich • Nicht im Bereich des Geistes, da dieser neu geboren und versiegelt worden ist durch Gottes Heiligen Geist.
  • 38. Herz und Fleisch verstehen 

  • Es gilt klar zu unterscheiden, ob es fleischlich oder dämonisch ist!
  • 39. Fleischlich oder dämonisch?

  • Entscheidende Fragen• Ist es das Fleisch?• Sind es Dämonen? Wenn die Seele erkrankt ist, braucht sie hirtliche Begleitung in ‘Seelsorge’ • Seelsorge ist meistens ein Prozess Wenn es um das Fleisch geht, dann braucht es Busse / Umkehr und das ablegen von Sünden und sündigen Gewohnheiten. • Auch das ist meistens ein Prozess 

  • 40. Das Fleisch kreuzigen
  • Massnahme gegen das Fleisch:• Kreuzigung• …da wir dies erkennen, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde abgetan sei, dass wir der Sünde nicht mehr dienen. (Römer 6.6) 

  • 41. Dämonen austreiben
  • Massname gegen Dämonen:• Austreiben• Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt Aussätzige, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst gebt! (Mat 10:8) 

  • 42. Für alles dankbar sein - jedes und alles dankbar annehmen - abfragen - was willst du bei mir?

  • 43. Was sind Dämonen?
  • Dämonen sind Geister ohne Körper, die einschier unbändiges Verlangen haben…• in einem Körper zu wohnen,• durch den sie operieren können.• Sie ziehen es vor in einem Menschen zu wohnen, nehmen jedoch als zweite Wahl auch Tiere.

  •  (Mat 12,43-45; Mk 5,11-13)
  • 44. Ihr Auftrag und Wirken

  • Sie wollen verhindern, Jesus Christus als Herrn und Erretter zu erkennen

  • Sie wollen verhindern, dass Christen in die Freiheit als Kinder Gottes – in die Vaterschaft kommen.

  •  Sie wollen verhindern, dass wir als mündige Christen Jesus Christus effektiv dienen unds eine Werke tun 

  • 45. Merkmale von Dämonen
  • Wille „Ich will in mein Haus zurückkehren, aus dem ich herausgegangen bin”. Mat 12.44• Der Dämon setzt seinen Willen ein, um eine Entscheidung zu treffen• Dämonen versuchen durch Worte (Gedanken) unseren Willen mit ihren Lügen zu beeinflussen. (:-) ja echt lustig!)

  • 46. Merkmale von Dämonen

  • Emotionen „Du glaubst, dass nur einer Gott ist? Du tust recht, auch die Dämonen glauben und zittern.” Jak 2.19• Zittern ist ein äußerliches Zeichen einer starken Emotion• Kann auch eine äusserliche Manifestation der Angst eines Dämon im Innern eines Menschen sein 

  • 47. Merkmale von Dämonen
  • Intellekt / Erkenntnis Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes. Mk 1, 24 Jesus kenne ich, und wer Paulus ist, weiß ich ebenfalls; aber wer seid ihr? Apg 19, 15• Dämonen wissen Dinge, die sie nicht auf dem natürlichen Weg erfahren können• Sie wissen wer du im Geist bist und sehen zB. durch Augenkontakt Jesus Christus  in dir• Auch du kannst sie in Personen sehen 

  • 48. Merkmale von Dämonen
  • Ich - Bewußtsein „Legion ist mein Name, denn wir sind viele.”Mark 5.9• Der Dämon war sich seiner eigenen und der der anderen Identität bewusst•

  •  Dämonen geben gerne an und versuchen immer Angst einzujagen

  • (Na sowas - das kene ich ja von irgendwo her)) 



  • Sie versuchen herauszufinden, wieweit du deine Autorität kennst.

  • 49. Merkmale von Dämonen

  • Sie haben Kraft…warf ihn der Dämon zu Boden und riss ihn hin und her…Luk 9,42… doch er hatte die Ketten immer wieder zerrissen und war von dem Dämon an einsame Orte getrieben worden. Luk 8, 29 

  • 50. Merkmale von Dämonen
  • Sprachfähigkeit• in den Evangelien und Apostelgeschichte gibt es klare Hinweise…• dass Dämonen sich durch die Sprechorgane der Menschen auszudrücken können• Fragen beantworten• Gespräche führen wollen das Alles ist ein Indiz für eine Persönlichkeit 

  • 51. Verschiedene Bezeichnungen
  • Dämonen werden auch genannt als:• Unreine Geister• Böse Geister• Teufel• Diener Satans (gefallene Engel) Am häufigsten wird in der Bibel der Ausdruck Dämon / dämonisiert gebraucht 

  • 52. Was heisst dämonisiert sein?•
  • Sie sind in einem unreinen Geist• Sie haben einen unreinen Geist• Sie sind unter dem Einfluss eines Geistes• Sie sind dämonisiert • Dies ist die zutreffendste Bezeichnung • Totale Besessenheit gibt es in der Bibel nicht • Es gibt jedoch verschieden starke Dämonisierungsgrade 

  • 53. Dämonisierung verstehen
  • 10 = höchste Dämonisierung 8 Satanismus Vererbte Geister 3 0 100 Lebensjahre 30 • Dämonen brauchen legale Zugangsrechte • 


  • Sie wollen immer mehr zerstören • Die Zeit heilt nicht 

  • 54. Dämonen tun, was sie sind•

  •  Eifersucht: 4. Mose 5.14• Böswilligkeit / böse: Richter 9.23• plagend / ängstigend: 1. Sam 16.14• Lügengeist: 1. Könige 22.22• Schwindel, pervers, verdreht: Jes 19.14• tiefer Schlaf: Jesaja 29.10• Schwere, Mutlosigkeit, Verzagtheit: Jes 61.3• Hurerei / Prostitution: Hosea 4.12 

  • 55. Dämonen tun, was sie sind• 

  •  Unrein: Sachaja 13.2• Stumm: Markus 9.17• stumm und taub: Markus 9.25• Schwäche / Verkrümmung: Lukas 13.11• Wahrsagegeist: Apg 16.16• Betrug / Lehrverdrehung: 1. Tim 4.1• Furcht: 2. Timotheus 1.7• Täuschung: 1. Joh 4.6 

  • 56. Dämonen infiltrieren•
  • Gemeinschaften • Häuser, Dörfer, Regionen, Länder, Bereiche wie die Kunst usw.• Wenn eine Gemeinschaft dem dämonischen Raum gibt (Sünde, Ehebruch, Okkultes, Menschenfurcht etc.), dann wird es… • In diesem Bereich keine Befreiungen geben • Und Menschen bleiben gebunden Das ist der Grund, warum in vielen christlichen Gemeinschaften keine Befreiungen & Heilungen stattfinden! 

  • 57. Na Danke,  echt interessant - Danke für diese schönen Weihnachten!
  • 58. Angriffspunkte
  • Unterschiedliche Dämonen verursachen verschiedene Probleme

  • Sie können den Menschen beeinflussen:• Körperlich• Mental (Gedankenwelt)•
  •  Seelisch (Gefühlswelt) 

  • Ziel ist immer den 
  • Willen einer Person und den Wert & Würde zu zerstören 

  • 59. Angriffspunkte und Reaktionen
  • Wenn der Wille einer Person und dessen Wert & Würde in verschiedenen Bereichen attackiert wird…dann werden Dämonen versuchen Bollwerke (Festungen) aufzubauen, zB.• Mir wird das nie wieder passieren• Ich werde nie so werden wie mein Vater• Ich kann nicht vergeben Sie wollen dir immer mehr schaden 

  • 60. Beispiele für Dämonisierungen
  • Körperliche Dämonisierungen:• Luk 13, 10: Geist der Verkrümmung• Mat 9, 33: Geist der Stummheit Mentale Dämonisierungen:• Luk 8, 26: Verwirrt, Unberrechenbar, Gewalttätig• Mat 17, 15: seleniazomai = Epileptisch, verrückt, Mondsüchtig 

  • 61. Beispiele für Dämonisierungen
  • Okkulte Dämonisierungen:• Apg 16, 16: Wahrsagegeist (ein Dämon)• 1. Sam 28, 8: Totenbeschwörung 

  • 62. Dankbar rufe ich Jesus Christus und den Geiligen Geist Gottes an - DANKE!

  • 63. Aktivitäten von Dämonen• 

  • Verlocken, verführen / führen in Versuchung• Schikanieren• Studieren Menschen sehr genau, kennen Schwachpunkte des Menschen• Sie foltern / Mat 18,34 • Folterknechte = Dämonen / z.B. durch mangelnde Vergebungsbereitschaft) • körperlicher Folter • geistlicher Folter 

  • 64. Aktivitäten von Dämonen•
  • Sie zwingen • jegliches zwanghafte Verhalten ist mit hoher Wahrscheinlichkeit dämonischer Natur• Sie versklaven • es entsteht eine Abhängigkeit• Sie beschmutzen • schmutzige Gedanken, • zB. bei der Anbetung Gottes• Sie täuschen • Stolz öffnet der Täuschung Tür und Tor! 

  • 65. Aktivitäten von Dämonen•
  • Wenn jemand Dämonen in sich hat, dann weiss er irgendwie, dass es etwas ist, das nicht zu ihm gehört.

  •  Dämonen treiben und klagen an• Es ist da etwas schmutziges, lästiges, beklemmendes -

  •  was einem Würde nimmt und Freiheit beraubt 



  • Ein Mensch der frei ist, kann gut relaxen und den Frieden geniessen.

  •  (Danke für die wunderbare Weihnachtszeit und Jahreszeit)
  • 66. Ja, Lieber Gott Vater sende bitte auch mir den Heiligen Geist - DANKE!

  • 67. Über Wurzeln & Rechte•
  • Dämonen brauchen legale Rechte (Wurzel), um in einem Menschen zu bleiben
  •  Nimmt man diese Rechte (Wurzel) weg, dann werden die Dämonen kraftlos und können leicht hinausgeschickt werden•
  • Wo Müll ist, da sind immer auch Ratten. Entferne den Müll und du wirst auch die Ratten los. (C.Kraft) 

  • 68. Häufigste Ursachen
  • Wurzeln Okkulter Hintergrund• Beschäftigung mit okkulten Dingen • Dies ist ein Verstoß gegen die ersten beiden Gebote. • Gott sagte, dass er die Sünden der Väter heimsucht an den Kindern, an der dritten und vierten Generation • 2 Mose 20,3-5 

  • 69. Häufigste Ursachen/Wurzeln•
  •  5 Mose 18,10-12: Keiner von euch darf seinen Sohn oder seine Tochter als Opfer auf dem Altar verbrennen. • Opfer bringen, Altäre, Statuen, Rituale…• Ihr dürft keine Wahrsager und Wahrsagerinnen unter euch dulden, niemand, der aus irgendwelchen Zeichen oder mit irgendwelchen Praktiken die Zukunft voraussagt… • Wünschelrute, Pendel, Handlinien lesen…

  • 70. Häufigste Ursachen/Wurzeln•
  • auch niemand, der Zauberformeln benutzt und damit Geister beschwört oder Tote befragt. • Mantras, Medien, Heiligenverehrung…• Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider. Genau wegen dieser Dinge vertreibt der Herr die Bewohner des Landes vor euch.


  • Horoskop ist ein Gräuel vor Gott! • Jes 47,13 

  • 71. Häufigste Ursachen/ Wurzeln Vorgeburtliche Einflüsse•
  • Dinge die geschehen, während dem du noch im Mutterleib bist.• Mehr dazu unter Ablehnung 

  • 72. Häufigste Ursachen/WurzelnAblehnung•
  • Ablehnung ist einer der Hauptursachen für dämonische Aktivitäten • Ablehnung erleben ist keine Schuld/Sünde • Andere ablehnen / verletzen dagegen schon• Unsere Reaktionen auf Ablehnung • sind häufig sündhaft • Und brauchen Vergebung• Die inneren Wunden brauchen Heilung 

  • 73. Ablehnung braucht Heilung•
  • Heilung hat nur einen Ort, von dem Sie bleibend kommt - das Kreuz• Heilung kommt über die Vaterliebe Gottes• Heilung kommt aus innerer Kindschaft, dem tiefen inneren JA-Gottes zu mir• Heilung braucht von meiner Seite her konkrete Schritte 

  • 74. Gott ist dein liebevoller Vater
  • Röm 8,15: Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wieder zur Furcht, sondern einen Geist der Sohnschaft habt ihr empfangen, in dem wir rufen: Abba,Vater!Gal 4,6: Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, der da ruft: Abba, Vater! 

  • 75. Satan klagt durch Lügen an
  • Kennst du die bohrenden Gedanken:• hätte ich doch...• wenn doch das (nicht) gewesen wäre, dann...• Warum hat Gott das zugelassen? Resultat Vertrauensbrüche in einem oder mehreren Bereichen – Unglaube & Zweifel  (DANKE - ICH HABE GOTTES GNADE EMPFANGEN - 

  • FAST UNGLAUBLICH - mir wurde das genommen - danke Jesus Christus - MIR IST ES SO EGAL GEWORDEN WAS ANDERE ÜBER MICH DENKEN - DANKE JESUS CHRISTUS!) 

  • 76. Jesus hat Mitleid mit dir
  • Hebr. 4, 15-16: Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem in gleicher Weise wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde. Lasst uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnadefinden zur rechtzeitigen Hilfe! 

  • 77. Jesus kennt deine Ablehnung
  • Jesaja 53, 3: Er war verachtet und von den Menschen verlassen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, wie einer, vor dem man das Gesicht verbirgt. Er war verachtet, und wir haben ihn nichtgeachtet. 

  • 78. Jesus hat alles ge(er)tragen•
  • alle Ablehnung• alle Angst• alle Anklage• alle Minderwertigkeit• allen Hass, Zorn & Wut,• alle Schuldgefühle, Scham• alle Krankheiten 

  • 79. Reaktion Jesu auf Ablehnung
  • Luk 23,34: Jesus sagt: Vater, vergib ihnen! Denn sie wissen nicht, was sie tun.• Aus einer tiefen, innigen Vaterbeziehung konnte er das sagen und tun.• Er war geborgen beim Vater und damit auch den schlimmsten Einflüssen nicht einfach nur ausgesetzt 

  • 80. Mangel an Liebe
  • Wenn Liebe mit Nähe, Geborgenheit & Vertrauen verweigert wird…•
  • Wartet Ablehnung an den inneren Türen und kommt hinein.•
  • Ablehnung kommt aus der Ecke des Fleisches, des Teufels und seinen Dämonen und ist ein Resultat der Sünde.•

  •  Gott lehnt niemanden ab. Er liebt bedingungslos
  • Er ist ein Vater, der liebt und erzieht - aber nie ablehnt! 

  • 81. Ursachen für Ablehnung
  • Liste ist nicht komplett - einige Beispiele:• unerwünschte Empfängnis• zu früh schwanger• zu schnell nach anderem Kind schwanger• nicht geplantes Kind• falsches Geschlecht 

  • 82. Ursachen für Ablehnung•
  • Zwillingskind im Mutterleib verloren• Trauma durch Kaiserschnitt• Schockerlebnisse, Unfälle Mutter• lange getrennt von Mutter nach Entbindung• Adoption freigegeben 

  • 83. Ursachen für Ablehnung•
  • Ängste der Mutter / Vaters• Drogenkonsum während Schwangerschaft• Angespannte Lage in der Ehe• Scheidung, Drogen, Alkohol• Körperliche Mängel 

  • 84. Ursachen für Ablehnung•
  • Tod eines geliebten Menschen•
  •  Kindstod• Verlobung gelöst• Ehebruch• Lügen• Scheidung 
  • 85. Ursachen für Ablehnung•
  • Verbaler Missbrauch• Körperlich Missbrauch• Sexueller Missbrauch• Geistlicher Missbrauch 
  • 86. Ursachen für Ablehnung•
  • Unangemessener Druck• Seelische Beherrschung• Manipulation / Kontrolle / Machtmissbrauch• Schockerlebnisse• Unfälle 
  • 87. Ursachen für Ablehnung•
  • Sündige Haltungen / Gewohnheiten• Ablehnungen durch Gleichaltrige• Ablehnung in der Ehe• Ablehnung in der Kirche• Aussperren / Einsperren 
  • 88. Reaktionen auf Ablehnung•
  • Selbstmitleid• Flucht vor Realität• Schuldgefühle• Scham• Anklage (Gottseidank bei Jesus Christus "abgeliefert!, habe alle Gedanken darüber verloren - unglaublich befreiend! Danke Warmbad Villach ! :-) ")
  • 89. Reaktionen auf Ablehnung•
  • Minderwertigkeit• Unsicherheit• Angst• Hoffnungslosigkeit• Abwehrhaltungen• Härte• Überempfindlichkeit

  •  (Ja Danke an den Heiligen Geist im Warmbadener Kurbad)
  • 90. Reaktionen auf Ablehnung•
  • Misstrauen & Missachtung• Perfektionismus• Falsches Mitleid• Falsche Verantwortung• Sexuelle Kompensationen 
  • 91. Reaktionen auf Ablehnung•
  • Befriedigung durch Materialismus• Selbstverherrlichung - Stolz• Verdrängung• Manipulation / Kontrolle / Machtmissbrauch• Selbstablehnung• Ablehnung anderer
  • 92. Reaktionen auf Ablehnung•
  • Abwehrmechanismen• Überspielen• Verlust der Identität• Verlust der Liebe• Verlust des Glaubens• Selbstbetrug 
  • 93. Reaktionen auf Ablehnung•
  • Zorn, Hass, Wut• In sich eingeschlossen fühlen• Gefangen sein• Ruhe- & Rastlosigkeit• Selbstmordgedanken• Todeswünsche (DANKE DANKE DANKE - Ich fühle mich in Gott geborgen - Danke an Jesus Christus))
  • 94. Reaktionen auf Ablehnung
  • Ablehnung wird früher oder später immer Erkrankungen• des Gemüts• der Emotionen• des Körpers mit sich bringen, ausser man sucht Gott und nimmt Jesus Christus in die Lebensmitte auf, ja, das war einer meiner Rettungen))! (Ja Danke, das war wieder einmal knapp! :-) Die Liebe des Heiligen Geistes hat meine Sichtweise so liebevoll geändert, hat meine Danksagung an unseren lieben Jesus Christus so liebevoll geleitet.))
  • 95. Häufigste Ursachen/
  • Wurzeln Seelische Beherrschung• Man nennt sie auch Gedanken der Seele• Ungöttliche seelische Verbindungen • Zu Sexual-Partnern • Zu den Eltern • Zum Ehepartner • An Menschen ungesund hängen 
  • 96. Häufigste Ursachen
  • / Wurzeln Persönliche Sünden • willentlich, bewusstes sündigen • Sündige Haltungen und Gewohnheiten Sexuelle Entgleisungen • Durch Sex verbinden sich Menschen nach Leib, Seele und Geist • Durch Sex (ausserhalb der Ehe) können auch Dämonen übertragen werden 
  • 97. Gott Vater - Gottes Sohn Jesus Christus - Der heilige Geist Gottes - Gottesmutter Maria
  • 98. Definition:
  • Religiöser Geist 

  • Ein unreligiöser Geist ist ein Dämon,
  • der Krieg führt gegen die Gnade Gottes in unserem LebenDieser Dämon will verhindern,
  •  dass wir alleine das Kreuz und das Werk was Jesus für uns vollbrachte,• als vollständiges Bündnis zwischen Menschen und Gott erkennen, und in unserm Leben akzeptieren 

  • 99. Definition:
  • Religiöser Geist•
  • Ein unreligiöser Geist will dich davon abhalten, dass du intime Gemeinschaft mit Gott erlebst.

  • • Er kann sich unterschiedlich manifestieren: • Mit Gefühlen niemals genug gut zu sein vor Gott und immer leisten zu müssen • Er kann mit Selbstgerechtigkeit oder falscher Heiligkeit agieren 

  • 100. Religiöse Systeme anbeten•
  • Lehre der Nikolaiten wurde mit Lehre Balaams verglichen. (Off 2, 6/15) • Nikon = Beherrscher-Sieger / Laios, = Volk • Unterschied zwischen Laien und Priestern • Nikolaiten haben Götzenopfer & Hurerei erlaubt • Götze = etwas was man anbetet & Hurerei = Fremdgehen     Warnung: Keine Unterschiede machen und nicht einem christlich religiösen System oder Traditionen als Ersatzgott anhangen 

  • 101. Dämonische religiöse Gruppierungen
  • Richten • Selbstgerechtigkeit• Religiöser Stolz • Kritik• Werkgerechtigkeit • Perfektionismus• Unglaube • Theologische• Zweifel Lügen• Argumentationismus • Verwirrung• Angst vor Gott • Schuld• Angst vor Verdammnis((KENE ICH NUR ZU GUT VON MEINER COUSINE))  • Intoleranz 

  • 102. Bist du religiös?•
  • Musst du strikte Regeln einhalten, damit du vor Gott gerecht bist?•
  •  Fühlst du dich nie genug gut und rein, damit du Gemeinschaft hast mit Gott?•
  •  Hast du häufiger Schuldgefühle und klagst dich an

  • 103. Bist du religiös?•
  • Denkst du von dir, du seist wichtiger als andere?
  • (DAS WIRD MIR GOTTSEIDANK VERWEHRT) • Denkst du, dass du geistliche Dinge auch ohne Gott tun kannst und es gut wird?• Bist du mehr daran interessiert andere zu kritisieren und gönnst ihm das er zur Kasse kommt, als das du Mitleid hättest?
  • 104. Zum nachlesen…
  • Eph 2, 8-9Luk 5, 30Luk 7, 39Joh 8, 3-11Mat 23, 4/23Mat 11, 28-30Luk 7, 29-30Mat 21, 32Rom 3, 22Gal 5, 4Mark 2, 5-7
  • 105. 
  • 106. Dämonische Hierarchie
  • Epheser 6,12 Kolosser 1,16• Gewalten • Throne• Mächte • Herrschaften• Weltbeherrscher • Gewalten• Geister der Finsternis • Mächte 

  • 107. Hierarchien erklärt
  • THRONE• Bedeuten ein Königreich und umfassen HERRschaftspositionen über eine oder mehrere Nationen und das über Generationen hinweg Dan.2,37 /Jes.47,5 HERRSCHAFTEN• Diese Ebene der dämonischen Hierarchie ist eine HERRschaft mit unterschiedlichen Auswirkungen.• HERRschaften als Geister, die Reiche binden und in vielen Reichen regieren, ohne sie zu besitzen.
  • 108. Hierarchien erklärt
  • GEWALTEN• sind territoriale Mächte,die über leitende Nationen eingesetzt sind. Ihre Arbeit besteht darin viele Menschen negativ zu
  • beeinflussen, Unglück, Stürme, Selbstmord...Dan.10,18

  •  MÄCHTE• sind Geister, böse Kräfte und Abteilungen der dämonischen Armee, die von Satan abgesandt werden, um bestimmte Bevölkerungsgruppen zu manipulieren, zu verführen, zu kontrollieren und bestimmte Sünden über ihnen freisetzen z.B. Zauberei, Götzendienst, Prostitution,usw. Es gibt nicht nur einen Geist von z.B. Zauberei sondern Zauberei ist die dämonische Kraft. 
  • 109. Hierarchien erklärt 

  • HERRSCHER DER FINSTERNIS• sind verantwortlich über regierende einflussreiche Personen auf der Erde, Gemeindeleiter, Autoritätspersonen, darum sollen wir für sie beten. GEISTL.MÄCHTE DER BOSHEIT• sind abgesandt um zum sündigen zu provozieren. Sie wirken durch Hexerei und Drogenhändler um zu beeinflussen und zu versklaven. 

  • UNREINE Geister (Dämonen)• wohnen in bestimmten Menschen oder Orten, Häusern oder Friedhöfen.
  • Sie versehen auch Idole und Objekte mit dämonischem Anstrich. 

  • 110. 
  • 111. Dämonengruppen
  • Es ist nicht ungewöhnlich, wenn Dämonen in Gruppen anwesend sind Einer der Dämonen ist meistens dann der Anführer in der Person, die anderen sind ihm untergeordnet 

  • 112. Beispiele Dämonengruppen
  • Nach seiner Auferstehung am frühen Morgen des ersten Wochentages erschien Jesus zuerst Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. (Mk 16,9) Nun fragte ihn Jesus: Wie heißt du? – Legion, antwortete er; denn es waren viele Dämonenin ihn gefahren. (Lk 8,30)
  • 113. Typische Dämonengruppen
  • Nachfolgende Listen sollten nicht als technisches Hilfsmittel genommen werden, sondern lediglich im Verständnis helfen. Die Auflistungen (nach C. Kraft) sind hilfreich, um zu verstehen, wie Dämonen in Gruppen agieren können. Bei den Listen handelt es sich immer Funktionen der Dämonen, denen wir in Gefühlen, Zwängen oder dem Okkultenbegegnen. 

  • 114. Unberaubbare   Emotionen•
  •  Tod • Zerstörung • Selbstmord • Gewalt • Mord • Finsternis • Abtreibung • Betrug • Krankheit • Jähzorn • Schwachheit • Zorn • Anorexie • Bitterkeit • Bulimie • Groll 

  • 115. Emotionen•
  •  Hass • Ablehnung • Rache • Selbstablehnung • Mord • Angst vor Ablehnung• Nichtvergeben • Angst • Zorn • Schrecken • Bitterkeit • Qual • Groll • Angst vor…• Rebellion • Sorgen • Sturheit 

  • 116. Emotionen•
  •  Selbstablehnung • Sorge • Unzulänglichkeit • Ängstlichkeit • Sorge um… • Wertlosigkeit • Betrug • Unwürdigkeit • Lügen • Perfektionismus • Verwirrung• Scham / Schuld • Frustration • Peinlichkeit • Vergesslichkeit • Verlegenheit • Perfektion • Betrug • Unsicherheit 

  • 117. Emotionen•
  • Zweifel • Depression • Unglaube • Zorn • Skepzismus • Niederlage • Rationalismus • Sensibilität• Kritiksucht • Nervosität • Verdammnis • Angst • Verurteilen • Ehebruch • Fehler finden • Verführung • Lust 

  • 118. Unraubbare   Emotionen•
  • Missbrauch • Stolz • Vergewaltigung • Arroganz • Gewalt • Eitelkeit • Lust • Konkurrenzdenken• Neid • Spott • Unsicherheit • Gotteslästerung • Stolz • Zynismus • Verfluchen 

  • 119. Körperlich•
  •  Krankheit / Schwachheit (zB.) • Krebs • Diabetes • Skoliose • Blindheit • Taubheit • Epilepsie • Arthritis • Unheilbare Krankheiten usw • In der Regel zusammen mit dem Geist des Todes anwesend 

  • 120. Zwänge und Süchte•
  • Kontrolle • Intellektualismus • Manipulation • Verstehen müssen • Herrschen • Rationalisieren • Besitz ergreifen • Philosophieren• Leistungsdenken • Religiosität • anderen gefallen • Ritualismus • Perfektionismus • Gesetzlichkeit 

  • 121. Zwänge und Süchte•
  • Lust • Homosexualität • Sexuelle Fantasien • Bei Frauen und • Sexuelle Unreinheit Männern • Ehebruch • Alkohol • Zwanghafte Masturbation • Drogen (auch Milde)• Pornographie • Völlerei (Fressen) • Sexuelle Fantasien • Anorexie • Zwanghafte • Bulimie Masturbation 

  • 122. Okkultes und Sekten• Zauberei •
  • Zeigen Jehovas• Hexerei • NEW Age, Esoterik • Weisse und • Rosenkreuzer schwarze Magie • Unity (Neugeist)• Freimarerei • Mormonen• Christliche • Schamanismus Wissenschaft • Ouijabrett• Scientology 

  • 123. Okkultes und Sekten•
  • Astrologie • Budhismus • Horoskope • Hinduismus• Wahrsagen • Handlinien lesen • Schintoismus • Rute & Pendel • Islam • Kaffeesatz lesen • Himmelskönigin • Knochen werfen • Maria• In – Succubus • Dämonen die Sex mit • Jede andere Religion einem haben 

  • 124. Okkultes und Sekten•
  • Astrologie • Budhismus • Horoskope • Hinduismus• Wahrsagen • Schintoismus • Handlinien lesen • Islam • Rute & Pendel • Jede andere Religion • Kaffeesatz lesen • Knochen werfen 

  • 125. Ja Unglaublich, dass Budhismus dabei ist - echt interessant!

  • 126. Mögliche Manifestationen
  • Die Liste der dämonischen Manifestationen erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es gilt zu unterscheiden, ob zB. Ein lautes Schreien…• Seelischer Schmerz ist, der herauskommt• Dämonen die herausschreien• Ein prophetisches Kriegsgeschrei ist Du wirst es innerlich wissen… 

  • 127. Mögliche Manifestationen•
  • spöttisches Lachen• lautes Geschrei beim ausfahren • Schreien • Brüllen• verkrampfte Hände und Finger• heftiges Kopfschütteln• Ohren zuhalten• Schulterblätter hochziehen • als ob man sich vor etwas schützen wollte 

  • 128. Mögliche Manifestationen•
  • sich auf dem Boden wälzen• stechende Schmerzen • in den Fingern • am ganzen Körper• Empfindungen im Oberschenkel• totenähnliches Aussehen, • Wenig Puls • bleich werden • kalte Hände • Kälte am ganzen Körper 

  • 129. Mögliche Manifestationen•
  • Summen im Kopf • starke Kopfschmerzen• unkontrollierte Handlungen, wie z.B. • Schlagen • Fäuste ballen • Flüche oder andere unreine Dinge ausstoßen• Gesichtsausdruck ändert sich • Bewusstseinseintrübung

  • 130. Mögliche Manifestationen•
  • Erbrechen• starker Hustenreiz • Husten • Sabbern • Spucken • Schäumen• Schwefeliger, modriger Gestank im Mund• Dämonen sprechen Drohungen aus 

  • 131. Mögliche Manifestationen•
  • Weinen• Seufzen• Rülpsen• Gähnen• Ausatmen• Keuchen• Brennen und Schmerzen, die wandern Oder auch gar keine Reaktionen!
  • 132.

  • 133. Den unberaubbaren Willen einsetzen Sprüche 25, 28:
  • (Engl. ÜS: "Wer keine Kontrolle über seinen eigenen Geist hat, ist wie eine zerstörte Stadt ohne Mauern") Hier wird der innere Bereich der menschlichen Persönlichkeit mit einer Stadt verglichen: Wenn der betreffende Mensch keine Verteidigungsmöglichkeiten hat, kann fast jeder böse Geist in ihn eindringen.

  • 134. Keinen Raum geben
  • Gebt dem Teufel keinen Raum ´in eurem Leben`.(Eph 4, 20 – 32)• Sünde ablegen• Gedanken erneuern lassen• Aus Gottes Gerechtigkeit in Wahrheit leben• Lügen & betrügen ablegen• Nicht stehlen, ehrlich Geld verdienen• Böses Reden und Kritik weglassen• Bitterkeit, Aufbrausen, Zorn, wütendes Geschrei, Bosheit hat nichts zu suchen 

  • 135. Wie wird man frei•
  • Demut • Gemachte Fehler und Fehlverhalten sollten ehrlich zugegeben und bekannt werden• Ehrlichkeit / Aufrichtigkeit • Man muss demütig genug sein um auch ehrlich sein zu können.• Glauben an Jesus Christus bekennen• Jede Sünde bekennen • die von dir selbst und • von deiner Familie bekannt ist. 

  • 136. Wie wird man frei•
  • Busse tun • über jede begangene Sünde • Sprüche 28,13: Wer seine Sünde leugnet, dem wirds nicht gelingen; wer sie aber bekennt und lässt, der wird Barmherzigkeit erlangen.• Busse bedeutet • Erkennen • Bekennen • und sein lassen! 

  • 137. Wie wird man unraubbar  frei•
  • Mit jeglicher okkulten Praxis brechen! • Auch Gegenstände wegwerfen • Nicht Dämonisches nehmen und es dann ‘christlich einsetzen’ wollen, zB. Pendeln• Vergeben • Anderen Menschen vergeben • sich selbst vergeben • Vorwürfe an Gott: Um Vergebung bitten • Mat 18,21-35; Luk 6,37; Spr 17,9

  • 138. Wie wird man unberaubbar frei•
  • Hinausstossen • Mark 1,32 - 34 (engl. Philips Übersetzung: AUSSTOSSEN) • dies ist einfach, praktisch und nüchtern. • Menschen, die Befreiung suchen, können aktiv mithelfen, damit die Dämonen sie verlassen, • indem sie kräftig ausatmen und diese einfach herauslassen • Dämonen verlassen den Menschen meistens aus dem Mund heraus 

  • 139. Wie wird man frei•
  •  Gebet im Namen Jesus. • Luk 10,19: Seht, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch schaden. 

  • 140. Heilungsschritte zum nachlesen•
  • Vergib & versöhne dich: Mark 11,25-26• Busse tun & echt werden: Eph 4, 15-32• Für einander beten: Jak 5,16• Dämonen wegschicken: Mk 6,13• Vom Geist füllen lassen: Matth 12, 43-46• Unter Gott sein, Satan widerstehen: Jak 4,7• Barmherzigkeit lernen: Mt 9,13 / Mt 11,29• Zum lieben entscheiden: Joh 15,17
  • 141.

  • 142. Hindernisse erkennen
  • Warum werden manche Menschen nicht befreit?• Grundsätzlich deshalb, weil sie nicht die Bedingungen erfüllen.• Sobald alle biblischen Bedingungen erfüllt sind, werden sie frei. Gründe dafür können sein: 

  • 143. Hindernisse erkennen•
  • Nicht ausreichend Buße getan • Buße= Umkehr; Sünde = Zielverfehlung• Nicht verzweifelt genug • Man muss zB. Sünde wirklich satt haben. Manchmal gehen Menschen durch harte Prozesse, damit das passiert• Falsche Motive • Es gibt keine Befreiung, nur um einfach aus dem Schlammassel herauszukommen. (Jak 4,3) 

  • 144. Hindernisse erkennen•
  •  Geltungs- oder Selbstsucht • Manche werden nicht befreit, weil sie dann nicht mehr die Aufmerksamkeit der anderen bekommen. • Dadurch wird auch dem der im Befreiungsdienst tätig ist, wichtige Zeit geraubt.• Nicht klar mit Vergangenheit gebrochen • Dazu gehört auch das Beseitigen von okkulten Gegen-ständen, wie z.B. zweifelhafte Schallplatten, CDs, Götzenbilder, Literatur. • Grundsatz: Bewahre nichts im Haus auf, was Jesus verunehrt. 

  • 145. Hindernisse erkennen•
  • Böse und seelischen Beziehungen nicht abgebrochen • rührselige, schmalzige, sentimentale, kontrollierende/ manipulierende Beziehungen sollten bewusst abgebrochen werden• Menschen stehen unter einem Fluch • zB. durch Freimaurerei, Zauberei, Hexerei • Befreiung kommt erst dann, wenn der Fluch gebrochen ist 

  • 146. Hindernisse erkennen•
  • Weigerung, eine bestimmte Sünde zu bekennen • Sünde muss als solches bekannt werden.• Keine Trennung vom "alten Leben" • Es wurde keine Wassertaufe vollzogen, die der Vollzug der Bekehrung ist! • Mit ihr werden wir mit Jesus begraben und stehen zu einem neuen Leben auf. • Israel wurde, obwohl schon ausgezogen, erst durch das Wasser vollständig von Ägypten getrennt. 

  • 147. Hindernisse erkennen•
  • Mangelnde Vergebungsbereitschaft• Vergebung ist eine ENTSCHEIDUNG• kein GEFÜHL! 

  • 148. Hindernisse erkennen•
  • Götzen die ich im Herzen anbete • Geliebte, flieht den Götzendienst! (1.Kor 10,14) • Alles was ich mehr liebe als Gott, ist ein Götze.Götzen können Menschen sein, die ich als Idol anbete. Oder mein Hobby, mein Job, Sex, Arbeit, mein Dienst… Gott liebt mich ohne Grenzen und will intime Beziehung zu mir. Darum ist er eifersüchtig auf alles, was er in meinem Herzen mit anderen teilen muss
  • 149. Gott Vater ist an erster Stelle in meinem Leben !
  • 150. Die neue unberaubbare Freiheit behalten
  • Wie halte ich meine Befreiung fest? Welchen Einfluss habe ich bei der ganzen Sache?• Jesus zum alleinigen Herrn • in jedem Bereich deines Lebens machen• Ein Gewand des Lobpreises anziehen • Jes 61,3: Gott loben, statt traurig zu werden Dankbar sein für alles in deinem Leben
  • 151. Die neue Freiheit behalten•
  • Die ganze Waffenrüstung Gottes anziehen •
  • Eph 6,14-17: Alle deine Bereich Jesus geben und wachsam sein, dass nicht der Feind durch Lügen dir etwas stiehlt• Nach dem Wort Gottes leben • Mat 4,4: Ohne regelmässiges Bibellesen und Gebet ist dauerhafte Befreiung unmöglich. • Der innere Mensch braucht das Wort Gottes, auch wenn der Verstand manchmal davon nichts versteht
  • 152. Die neue Freiheit behalten•
  • Fakten kommen aus dem Wort Gottes • der Glaube glaubt den Fakten • Gefühl folgt dem aktivierten Glauben. • Nie umgekehrt!• Sich Gott unterwerfen • und dem Teufel widerstehen (Jak 4,7)• Gemeinschaft mit anderen Christen • Ohne geistliche Familie kann man nicht gesund aufwachsen
  • 153. Gott ist an meiner ersten Stelle - zuerst kommt Gott - dann der Rest meines Lebens!

  • 154. Gebetsvorschlag
  • Bitte nimm dieses Gebet als Wegweiser und plappere es nicht einfach herunter. Vorschlag: Lies es zuerst einmal durch, dann…• Bete es im Glauben, ohne dass du dabei alles verstehen und analysieren musst.• Nach deinem Amen tust du nichts mehr. Dann...• Lass die unreinen Geister einfach gehen.• Fang an, sie im Glauben hinaus- und wegzustoßen.
  • 155. Gebetsvorschlag
  • Herr Jesus Christus – ich glaube, dass Du der Sohn Gottes und der einzige Weg zu Gott bist,dass Du am Kreuz für meine Sünden gestorben und wieder von den Toten auferstanden bist .Ich komme jetzt zu Dir, um Gnade und Vergebung zu empfangen.
  • 156. Gebetsvorschlag
  • Ich glaube, dass Du mir vergibst und mich als Dein Kind annimmst. Und, weil Du mich annimmst, nehme auch ich mich als Kind Gottes an. Herr Jesus, Du kennst dieses spezielle Problem, das ich habe – den dämonischen Einfluss, der mich quält. Herr Jesus, ich möchte Deine Bedingungen erfüllen und Deine Befreiung empfangen.
  • 157. Gebetsvorschlag
  • Zuerst will ich allen Menschen, die mir je Schaden zugefügt oder mir unrecht getan haben, vergeben. Ich vergebe ihnen allen jetzt ....Halte einen Moment inne und nenne all die Menschen, die dir zurzeit einfallen, denen du vergeben musst! Vergib jedem einzeln für das… und das…Nenne es klar beim Namen.
  • 158. Unberaubbarer   Gebetsvorschlag
  • Herr Jesus, ich habe all diesen Menschen vergeben. Ich habe all meine Bitterkeit, all meinen Groll, all meinen Hass und all meine Rebellion abgelegt. Ich glaube, dass Du mir vergeben hast. Ich danke Dir dafür.
  • 159. Gebetsvorschlag
  • Auch entsage ich jeglichem Kontakt mit Satan, mit okkulten Mächten, mit Geheimbünden und allem, was in Satans Machtbereich liegt. Ich tue Buße darüber, dass ich mich in diesen Machtbereich begeben habe und wende ihm nun bewusst den Rücken zu.
  • 160. Unraubbarer Gebetsvorschlag
  • Darüber hinaus – Herr Jesus, wenn ein Fluch über meinem Leben liegt, so danke ich Dir dafür, dass Du am Kreuz zum Fluch für mich geworden bist, damit ich vom Fluch erlöst und den Segen empfangen kann. Ich nehme das jetzt in Anspruch, sage mich los von jedem Fluch und trete in den Segen ein.
  • 161. Unberaubbarer Gebetsvorschlag
  • Und jetzt Herr Jesus, möchte ich gegen alle bösen Geister in mir angehen, die irgendeinen Bereich meiner Persönlichkeit besetzt halten. Ich möchte Dir sagen, dass ich sie hasse! Sie sind meine Feinde! Ich werde mit ihnen keinen Frieden schließen. Ich werde mit ihnen keinen Kompromiss eingehen.Sie werden in mir keinen Raum mehr haben.
  • 162. Unraubbarer   Gebetsvorschlag
  • Ich wende mich nun gegen alle Dämonen. Jetzt, und in der Autorität Deines Namens JESUS, gebiete ich ihnen, mich zu verlassen. Ich stoße sie hinaus –jetzt, im Namen JESUS. --- Amen. ---Gut – bete nicht weiter. Ich werde nun das Schlussgebet sprechen. Dann...• Lass die unreinen Geister einfach gehen.• Fang an, sie im Glauben hinaus- und wegzustoßen.
  • 163. Gebetsvorschlag
  • Gebet des Seelsorgers / Leiters• über Einzelne oder• über Gruppen…
  • 164. Gebetsvorschlag
  • Herr Jesus Christus – als Dein Knecht und Repräsentant ergreife ich im Namen JESUS die Herrschaft über alle bösen Geister, denen entsagt wurde - und gebiete ihnen, im Namen JESUS zu gehen! Lasst diese(n) Menschen jetzt los und weicht von ihnen – im allmächtigen Namen JESUS, der ewig besteht.
  • 165. Gebetsvorschlag
  • Ich bekräftige, das Jesus Christus HERR ist –das ER Satan besiegt hat, dass ER die Schlüssel zum Tod und zur Unterwelt in Händen hält. Satan – im Namen JESUS bist du mir untertan! Du musst mir gehorchen! Du musst von diesen Menschen weichen! Du hast keine andere Wahl! Die Bibel sagt, dass du gehen musst – und deshalb musst du auch real gehen, Satan. Im Namen JESUS! --- Amen. ---
  • 166. 
  • 167. Klärende Antworten•
  •  Warum gibt es scheinbar wenig Befreiungen in unseren Regionen / Europa? • Unser Weltbild ist griechisch-philosophisch, und damit stark humanistisch geprägt; und entspricht nicht dem der Bibel • Die geistliche Welt wurde durch diese Lügen (Bollwerke) als nicht existent • 


  • Humanismus (ein Dämon) sagt: Ich bin selber Gott

  •  • Wenn man Befreiung lehrt und Menschen da hineinbringt, dann passiert sie auch – egal in welcher Kultur
  • 168. Klärende Antworten•
  • Soll ich bei Nichtchristen Dämonen austreiben? • Wenn es dir der heilige Geist explizit sagt: Ja • Ansonsten Nein. Denn Dämonen kommen nach austreiben verstärkt zurück und es wird mit der Person dann noch schlimmer. • Tendenziell gehe ich eher nach diesem Muster: • Jemanden zu Jesus führen • Busse, Vergebung & Taufen • Taufe im heiligen Geist & wenn nötig Befreiung • Gesund aufwachsen lassen
  • 169. Klärende Antworten•
  • Darf ich dämonisierten Menschen die Hände auflegen? • Ja. ‘Niemandem schnell die Hände auflegen’… betrifft das einsetzen von Ältesten • Kranken/ Dämonisierten sollen wir die Hände auflegen, Dämonen rausschicken und heilen• Können Dämonen auf mich überspringen, wenn ich für andere bete? • Nein. Aber sie können von aussen Druck machen und versuchen dich einzuschüchtern
  • 170. Klärende Antworten•
  • Brauche ich die Gabe der Geisterunterscheidung oder das Wort der Erkenntnis, um für andere erfolgreich für Befreiung beten zu können? • Nein. Es ist der Glaube, die Autorität und die Kraft des heiligen Geistes, die Befreiung bringt. • Bete, das die nötigen Gaben kommen, mach aber nie eine Befreiung von Gaben abhängig
  • 171. Klärende Antworten•
  • Wenn ich nicht sicher bin, ob noch ein Dämon da ist, - was soll ich tun? • Wenn du alle Zugangsbereiche im Gebet durchgegangen bist, dann vertraue darauf das es ok. ist • Wenn der heilige Geist noch mehr hochkommen lässt, dann macht er das im richtigen Moment. Er hilf uns ja immer • Ansonsten gilt: Im Zweifelsfall treibe es aus
  • 172. Klärende Antworten•
  • Kann es sein, dass Befreiung auch stückweise, wie in einem Prozess ablaufen kann? • Ja, wenn es mit Seelsorgeprozessen zusammenhängt • Befreiung hat ja auch mit innerem Erkennen von Sünden, Abhängigkeiten usw. zu tun. Diese kommen nicht bei allen direkt nach der Bekehrung• Kann man Befreiung erzwingen und sogar herausfordern? • Nein besser nicht. Sonst beginnen Leute aus der Seele zu manifestieren und das ganze ist aufgesetzt und nicht angenehm für den Hilfesuchenden
  • 173. Dankbar die Lebenskreuze tragen - Stolz und erfolgreich tragen!
  • 174. Nur das Kreuz – Jesus Christus allein• 

  • Jede Lehre, die das Kreuz entkräften will; ist dämonisch.

  •  • Das Kreuz ist Gottes Kraft: 2.Kor 13,4 • Den Gekreuzigten predigen – aus Glauben gerecht gemacht: Gal 3,1 • Diese Wahrheit verschieben zu wollen, nennt die Bibel Zauberei
  •  • Den Rationalisten und den Religiös stolzen Menschen ist das ein Ärgernis: 1.Kor 1,23 

  • 175. Ein Gott, ein Glaube, eine Taufe
  • Zerteilung, wenn man Denominationen, Menschen /  Diensten nachfolgt, davon abhängigwird, anstelle von Christus (1. Kor. 1, 12)•  Ein Geist = ein geistlicher Leib, unabhängig von äusseren Formen und Stilen•
  •  Dämonen fördern ‘unbiblische geistliche Offenbarungslehren’, ‘rationale Nullkraftlehren’ und lieben Zerspaltung, Verwirrung & Zerstörung.•

  •  Sie fördern Konsumdenken und hindern Jüngerschaft und Wachstum

  • 176. Falsche Offenbarungen•
  • Gal 1, 8: Lehre von Engeln • Gottes Engel werden Heiligkeit und Liebe mitbringen und auf Jesus und das Kreuz hinweisen
  •  Dämonen das Gegenteil, zB. Mormonenlehre• Verehrung von Gegenständen / Gebäude • Wer solches tut, der betet zu Götzen• Anbetung nur Jesus Christus  (VEREHRUNGEN von Heiligen hat Gottes Liebe)  • Verehrung von Maria unserer  Himmelsgöttin (Man sollte hier endlich unterscheiden zwischen Anbetung und Verehrung)

  • 177. Gottes Wesen wiederspiegelnd•
  •  Was von Gott kommt, entspricht seinem Wesen und seinem Wort: • Ist die Liebe Gottes und sein Geist am Werk? • Führt es zu mehr Freiheit? • Ist es heilig und rein? • Ist es Barmherzig? • Führt es zur Vergebung ohne Anklage? • Ist es ermutigend und erziehend?

  • 178. Dämonen verstärken Werke des Fleisches
  • Einige Beispiele aus Galater 5
  • Satans Reich & Dämonen Sünde, Sucht, Schmerz, Tod, Zerstörung, Knechtschaft durch das Gesetz, aus der Gnade gefallen, Leistung, z B. Beschneidung & Zehnter, Lüge und Ungehorsam, Dem Fleisch, sündige Natur, Raum geben, Dem Ego dienen, Streit, Neid, Zorn und Uneinigkeit, Leben bringen müssen

  • Gottes Reich & Engel Reinheit, Trost, Annahme, Leben, Freiheit durch Jesus Gesetz = Glauben = Gerecht durch Jesus
  • Ohne Leistung gerecht gemacht und  - durch Gottes Geist bekommen Tätiger Glaube durch Liebe, Wahrheit und Gehorsam Dem Geist Raum geben , Dem anderen dienen   Nächstenliebe & Vergebung

 179. Dämonen verstärken Werke des Fleisches

  • Satans Reich & Dämonen , Begierde des Fleisches ausleben,  Werke des Fleisches Werke des Geistessexuelle Unmoral, Schamlosigkeit, Ausschweifung, Götzendienst, okkulte Freundlichkeit, Feindseligkeiten, Streit, Eifersucht, Wutausbrüche, Rechthaberei, Zerwürfnisse, Spaltungen, Neid, Trunkenheit, Fressgier und noch vieles andere.

  • Gottes Reich & Engel ,  Im und durch den Geist leben Fleisch ist gegen Geist (neuer Mensch) Geist ist gegen das Fleisch (alter Mensch) Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Güte, Treue, Praktiken, Rücksichtnahme, Selbstbeherrschung,
  •  Keine Erbschaft, Kindschaft und Erbschaft, Wachstum, Vaterschaft möglich Kindschaft und Vaterschaft erleben Lösung:• Seine eigene Natur mit ihren Leidenschaften und Begierden kreuzigen•  Dämonen hinauswerfen.

http://de.slideshare.net/chrisbrux/dmonen-was-sie-sind-und-was-sie-tun






Unberaubbarer Irrtum der Astrologie:


Barnum-Effekt

Der Barnum-Effekt wurde von dem Psychologen Bertram R. Forer 1948 entdeckt und bezeichnet die Neigung von Menschen, vage und allgemeingültige Aussagen über die eigene Person als zutreffende Beschreibung zu akzeptieren. Barnum-Aussagen sind beispielsweise in Zeitungshoroskopen zu finden, auf die sich Forer bezieht, wenn er folgenden allgemeingültigen Mustertext als Grundlage einer Testreihe nahm:

Sie brauchen die Zuneigung und Bewunderung anderer, dabei neigen Sie zu Selbstkritik. Zwar hat Ihre Persönlichkeit einige Schwächen, doch können Sie diese im allgemeinen ausgleichen. Sie haben beträchtliche Fähigkeiten, die brachliegen, statt dass Sie sie zu Ihrem Vorteil nutzen. Äußerlich diszipliniert und kontrolliert, fühlen Sie sich ängstlich und unsicher. Mitunter zweifeln Sie ernstlich an der Richtigkeit Ihres Tuns und Ihrer Entscheidungen. Sie bevorzugen ein gewisses Maß an Abwechslung und Veränderung, und Sie sind unzufrieden, wenn Sie von Verboten und Beschränkungen eingeengt werden. Sie sind stolz auf Ihr unabhängiges Denken und nehmen anderer Leute Aussagen nicht unbewiesen hin. Doch erachten Sie es als unklug, sich anderen zu freimütig zu öffnen. Manchmal verhalten Sie sich extrovertiert, leutselig und aufgeschlossen, manchmal auch introvertiert, skeptisch und zurückhaltend. Ihre Wünsche scheinen mitunter eher unrealistisch.“

Typische Inhalte

  • Jeder Mensch sehnt sich nach einer sicheren Umwelt. Deshalb darf die Erwähnung von Ängsten nicht fehlen.
  • Wünsche wie eine sichere Arbeitsstelle oder ein gutes Beziehungsleben.
  • Sowohl-als-auch-Aussagen, wie etwa „Sie sind meistens entschlossen, doch Sie ringen immer wieder um angepasstes Verhalten“.
  • Unklare Formulierungen wie „Sie neigen zur Faulheit“ (anstelle „Sie sind heute faul“, was entweder stimmt oder nicht stimmt).
  • Suggerierte Dinge: „Heute könnten Sie jemanden verletzen“, was eine Verletzung suggeriert; der Leser sucht – und findet manchmal – eine entsprechende Handlung. Dem Leser wird aber nicht gesagt, er solle nach Hinweisen suchen, die das Gegenteil demonstrieren würden.

Beispiele

  • „Sie sind ein bodenständiger Mensch.“
  • „Mit Leidenschaft, Zähigkeit und Ehrgeiz nehmen Sie jeden Kampf auf.“
  • „Oft sind Sie gut gelaunt und fröhlich, manchmal aber auch geladen und zornig.“

Mögliche Strategien, den Barnum-Effekt zu vermeiden

Insbesondere sind es, neben der Trivialastrologie, die psycholoische, die spirituelle und die esoterische Astrologie, da sie oft mit wenig konkreten und kaum beweisbaren Aussagen arbeiten, die dem Barnum-Effekt zum Opfer fallen. Hier ist deshalb eine besonders gründliche individuelle Verifizierung bzw. Falsifizierung erforderlich. Ein Ansatz hierfür kann die Prüfung sein, inwiefern man die Aussagen einer Deutung auch auf andere Personen übertragbar erachtet, oder ob sie so speziell sind, dass sie tatsächlich nur auf die betreffende Person passen können.

Jeane-Dixon-Effekt

Benannt nach der amerikanischen Astrologin Jeane Dixon, die die Ermordung John F. Kennedys bereits 1956 vorhersagte, jedoch auch etliche Fehlprognosen stellte, so etwa, dass die Russen die ersten Menschen auf dem Mond sein würden: die selektive Wahrnehmung eines Publikums, einseitig nur die Treffer von Vorhersagen zu sehen, Fehlprognosen jedoch zu ignorieren.

Cold Reading

Unter Cold Reading versteht man die bewusste oder unterbewusste Fähigkeit, in einer Beratung aus vom Klienten empfangenen Informationen Rückschlüsse zu ziehen und daraus treffsichere Ratschläge oder Aussagen abzuleiten. Dabei geht der Klient dann üblicherweise davon aus, dass der Berater die fraglichen Informationen nicht von ihm selbst, sondern aus anderen Quellen, beispielsweise einem Horoskop, bezogen hat.

Gerade im persönlichen Beratungsgespräch, aber auch bei einer telefonischen Beratung, erhält der Berater, selbst wenn es der Klient vermeiden möchte, nebenbei inhaltliche Informationen. Dies können sowohl Beschreibungen der persönlichen Ausgangssituation des Betroffenen sein, als auch nonverbale Hinweise, wie Stimmführung oder Körperhaltung. Einen Teil seines Wissens, das der Berater nutzt, erhält er somit nicht aus rein fachlich-objektiven Quellen, sondern direkt vom Klienten.

Dies ist vollkommen unproblematisch, solange beide darüber wissen. Oftmals nutzt ein Berater sein Wissen jedoch als Herrschaftswissen und verbirgt, vom Klienten selbst diese Informationen bekommen zu haben. Da der Vorgang manchmal unterschwellig abläuft, muss er nicht in vorsätzlich betrügerischer Absicht geschehen; es ist in ihm viel von dem enthalten, was allgemein als "Menschenkenntnis" bezeichnet wird. Immer beeinflusst er aber die Beratung in einer Weise, dass der Klient davon ausgeht, der Berater schöpfe aus "höheren", nicht-rationalen Quellen.

Viele "Wahrsager" arbeiten ganz gezielt auf diese Weise, aber auch astrologische Berater. Gegner der Astrologie unterstellen dem Astrologen, gar kein astrologisches Wissen zu besitzen, sondern allein von dem Wissen aus einem Cold Reading zu profitieren.

Geplant und gezielt eingesetzt wird das Cold Reading bei der Psychoanalyse, die ja speziell darauf beruht, bewusst und unterbewusst gegebene Informationen eines Patienten zu interpretieren.

Vermeiden des Cold Reading

Im persönlichen Kontakt ist es fast unumgänglich, dass Elemente des Cold Reading nicht mit einfließen, da es oftmals gerade einen guten Berater ausmacht, persönlich auf seinen Klienten einzugehen.

Umgehen lässt sich das Cold Reading in der astrologischen Beratung durch "Blind-Deutungen":

  • Computergenerierte Horoskope
  • Schriftliche Beratungen ohne persönlichen Kontakt des Beraters zum Klienten und ohne, außer den astrologischen Daten, weitere persönliche Informationen zu bekommen. Idealerweise werden die Daten noch anonymisiert.

Der Klient sollte hierbei darauf achten, nicht dem Barnum-Effekt zu unterliegen.

Variante: Hot Reading

Eine Variante ist das Hot Reading, bei dem der Berater bereits vor der Beratung Informationen über den Betroffenen hat, sie also nicht erst in seiner Beratung gewinnt. Diese Variante dürfte vor allem bei der astrologischen Analyse und Beratung Prominenter zum Einsatz kommen. Durch ihre Prominenz und damit ihr öffentliches Leben geben diese Personen automatisch Informationenen preis, aus denen ein Astrologe oder anderer Berater, aber auch Wahrsager, Rückschlüsse ziehen können. Gerade Star-Astrologen, die beispielsweise Politiker beraten, profitieren immer vom Hot Reading.

Vorstellbar ist aber auch, Informationen durch bewusstes Ausspionieren zu erhalten und so eine Beratung gezielt zu manipulieren, obwohl der Klient sich darum bemüht, das Cold Reading zu umgehen. Da es hier jedoch um einen gezielten Betrug und somit um Kriminalität geht, wird dieses Thema an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt.





ICH WILL DAS DU DA BIST – ICH HAB DICH SCHON VOR DEINER GEBURT SO GEMACHT WIE DU JETZT BIST! DAS SAGT GOTT ZU DIR !

 

Sag Dir das jede Sekunde, egal was da kommt und was man selbst denkt, sag dir tausendmal, GOTT WILL DAS ICH DA BIN - GOTT HAT MICH SCHON LANGE VOR DER ZEUGUNG GELIEBT - Sage das tausendmal zu dir selbst!

Auch wenn du jemand bist, der keine Ahnung von Gott hat - sag es Dir trotzdem selbst - Probiere es - tausendmal - GOTT HAT MICH GENAUSO GEWOLLT - ICH BIN ANDERS WIE ANDERE - UND ES IST GUT SO WIE ICH BIN - GOTT LIEBT MICH - ER HAT MICH GENAU SO GESCHAFFEN - ICH NEHME MICH AN SO WIE ICH BIN - GOTT WOLLTE MICH SO!

ICH KANN MICH BIS INS HOHE ALTER ÄNDERN - SAGE DIR - GOTT WOLLTE MICH GENAU SO - DU BIST FREI UM DEINEN "RUCKSACK" AN LASTEN GOTT ZU GEBEN - TIEFE GELASSENHEIT DURCHDRINGT DICH - WEIL GOTT DICH SO GEBAUT HAT WIE DU GERADE BIST!

Ich und Du sind eine Luxusfrucht Gottes, Gott beschneidet dich, es tut manchmal sehr weh, aber er will dadurch aus dir den besten Wein machen. Oftmals wirst Du vom Schicksal beschnitten, brutal und unsanft, ja, dass ist Gott, preise und lobe Gott, dass er dich dadurch ins gelobte herrliche Leben führen möchte. Jede Beschneidung soll dich zu Gott führen. Keine Beschneidung ist sinnlos, deshalb, lobe preise den Herrn allezeit für jeden Schnitt deines Lebens.

Wenn Du darüber mehr Informationen brauchst, kann ich Dir ein USB Stick von einer Radiosendung bei Radio Maria kostenlos senden. Oder Du ladest Dir die Sendung auf deinen Computer herunter. Gehe zu www.radiomaria.at und bei der Radiothek findest du diese Sendung unter "Lebenshilfe" und "7.Oktober 2017" suchen, "Identität & Selbstwert, dort kannst Du DIr das anhören.

E-Mail virgedsoftware@gmail.com 

Auch interessant in der Radiothek zum downloaden - Samstag Spezial: 30.09.2017  "Seminar für Familien" (1), mit Prof. Tomislav Ivancic

 

„Menschen können nicht Menschen kontrollieren – NEIN – DA gibt es Gott, der noch eine Welt schaffen würde wenn es hier zu viele Menschen geben würde. (Ivancic)

SÜNDE IST ZERSTÖRUNG MEINER FREIHEIT!

GIFT TRINKEN IST ZERSTÖRUNG DES KÖRPERS!

10 GEBOTE – HINWEISTAFELN – SIND FREIHEIT MEINES LEBENS!

 

 

Danke und Preise Gott in jeder Lebenslage, in jedem Lebensalter, zu jeder Situation, zu deinen schönsten Lebenssituation, und zu deinen schwierigsten Lebenssituationen.

Du darfst Gott für alles Danken und Preisen, das ist NORMAL!


Menschenzuhörcafe12345678
Schau  du bist ein Mensch geworden, der die Gotteskraft und den  Gottesmut besitzt, ja, weil du Jesus  immer wieder suchst und findest. Du bist ein Mensch geworden, mit geläutertem heiligen Glut der Jesus Kraft

Trotzig gegen teuflische Einflüsse. Wo die Masse hingeht, was sie tut, vermeide es. Du bist dankbar für den Schnitt Jesus, Du lobst und preist jede Not und jedes Leid. Luc Emmerich sagt, sag Danke für alles was dir widerfährt.

Dankbarkeit - Humorvolles Danke /  Dankbar sein macht glücklich

Prof. Dr. Tomislav Ivančic

VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT! Befähigung zur Evangelisation

1. Erste Exerzitien
Lebensphase
2. Zweite  Lebensphase 3. Dritte 4. Vierte
 5. Fünfte
 01  02 03
 04 05
 06  07 08
 ME  DI  KA  MENT JE
S
U
S
 Lebensphasen  Wer braucht mich?  Habe den
 Sinn des
 Lebens  gefunden!  Dank barkeit
 09 10
 11 12
 13 14
15
Danke!

Besonders in diesem Teil 7 ist es sehr interessant, wie das "Verzeihen ist ein Medikament" durch Jesus Christus erklärt wird. 

govagosogoheiligergeistLIEBE DANKE LEBE BETE LACHE   NUTZE CHANCEN   TANZE IM REGEN      NIMM DIR ZEIT ZUM BETEN   TANZE    iM   SONNENSCHEIN   SCHÄTZE DEN MOMENT  Liebe Deine Lebensgeschichte, die Gott für dich erwählt hat HALTE ZUSAMMEN   GLAUBE AN GOTT   LOB DICH MAL   Gott hat Dich genauso gebaut wie du jetzt ist -  SEI UNRAUBBAR DANKBAR   HAB SPASS   SAG DIE WAHRHEIT   RUF DEINEN ENGEL   FEIER EIN FEST  NUTZE CHANCEN  Lache Liebe Lebe LASS DIR HELFEN  Bau auf festem Boden  SEI STOLZ AUF DICH  Sei ein guter Weinbergpächter RUFE JESUS AN   Bleib auf Augenhöhe   LACHE AUS TIEFSTEM HERZEN   BETE DEN ROSENKRANZ GIB DEIN BESTES    LEBE GROSSZÜGIG   GEH ZUR BEICHTE   SINGE UND TANZE   TRAU DICH WAS  DANKE FÜR ALLES   LASS DICH INSPIRIEREN Preise Gott  UMARME DIE WELT   GENIESSE  Du bist unberaubbar von Gott so gewollt - LEICHTIGKEIT  FEIER EIN FEST   LEB DEN MOMENT   HALTE DEINE VERSPRECHEN   BEFREIE DICH   SEI ECHT    LASS DICH VON GOTT FÜHREN   GLAUB AN DICH    LASS VEGANGENES RUHEN   Man sieht nur mit dem Herzen gut   RESPEKTIERE DICH UND DEN ANDEREN   SEI GUT MIT DIR     LASS SCHWERES LOS   LEBE DANKE LIEBE BETE LACHE   HALTET ZUSAMMEN



WENN EIN ESEL SEIN WILLST - DANN FOLGE ANDEREN ORIENTIERUNGSLOS NACH - SO WIE DIE

LEMMINGE!

Oder aber du fängst an, das zu lesen ...


Einem Menschen, der Gott nicht im Blick hat, wird sein

naturhaftes Begehren richtungslos.

Wie ein Mensch, jeder Mensch ohne einen Gottbezug tickt! Ticke Tacka Tucka!


Er will, ohne zu wissen, was er will. Für ihn gilt in verschärfter Weise, was Augustinus in seinem berühmten Gebet

ausgedrückt hat:

„Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir." Wer begehrt, ohne zu wissen, was er begehren soll, richtet sein

Begehren spontan am Begehren anderer aus. Wenn er auf Menschen trifft, deren Begehren eine klare Richtung

aufweist, dann findet dadurch sein eigenes Begehren eine Orientierung. Spontan wird er das wollen, was sie

wollen.


Mit René Girard, der diese Zusammenhänge umfassend erforscht hat, bezeichnen wir das Begehren, das sich am

Begehren anderer orientiert, als nachahmendes Begehren oder - mit dem altgriechischen Wort für Nachahmung -

als mimetisches Begehren oder Mimesis. Das mimetische Begehren lässt sich mit folgenden Grundsätzen

beschreiben:

Der Mensch ist ein begehrendes Wesen.

Der Mensch weiß aber nicht schon von Natur aus, was er begehren soll.

Deshalb richtet der Mensch sein Begehren spontan am Begehren anderer Menschen aus.

Weitere Infos da zulesen !

https:/.html#ch44

 

562
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https://www.sites.google.com/site/oekumjesus/belgien-pfarrerinitiative/lachmitjesus.jpg

7. MIMETISCHE BEGIERDE: WIE DER MENSCH OHNE GOTT TICKT

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Durch seine Verwurzelung in Gott ist der Mensch ein unergründliches Geheimnis. Von daher ist es unmöglich zu sagen, wie er „funktioniert". Aber in dem Maß, als Menschen sich von der Verbindung zu Gott abschneiden, werden sie berechenbar. Sie verfangen sich in Mechanismen, nach denen sie „ticken".

564
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Begehren ist ansteckend

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Als Geschöpf und Gottes Ebenbild ist der Mensch in einer dynamischen Weise auf Gott ausgerichtet. Er ist von Natur aus ein begehrendes Wesen, das allein in Gott seine Erfüllung findet. Gott ist aber keine selbstverständlich verfügbare Wirklichkeit, auch nicht im Paradies.112 Er hat die Welt so eingerichtet, dass die Menschen einander den Zugang zu Ihm erschließen.

566
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Einem Menschen, der Gott nicht im Blick hat, wird sein naturhaftes Begehren richtungslos. Er will, ohne zu wissen, was er will. Für ihn gilt in verschärfter Weise, was Augustinus in seinem berühmten Gebet ausgedrückt hat: „Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir." Wer begehrt, ohne zu wissen, was er begehren soll, richtet sein Begehren spontan am Begehren anderer aus. Wenn er auf Menschen trifft, deren Begehren eine klare Richtung aufweist, dann findet dadurch sein eigenes Begehren eine Orientierung. Spontan wird er das wollen, was sie wollen.113

567
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Mit René Girard, der diese Zusammenhänge umfassend erforscht hat, bezeichnen wir das Begehren, das sich am Begehren anderer orientiert, als nachahmendes Begehren oder - mit dem altgriechischen Wort für Nachahmung - als mimetisches Begehren oder Mimesis.114 Das mimetische Begehren lässt sich mit folgenden Grundsätzen beschreiben:

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  1. Der Mensch ist ein begehrendes Wesen.
  2. Der Mensch weiß aber nicht schon von Natur aus, was er begehren soll.115
  3. Deshalb richtet der Mensch sein Begehren spontan am Begehren anderer Menschen aus.
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Wir werden sehen: Mimetische Begierde ist ein zentraler Mechanismus der Sünde, der die Menschen von Gott weg und in gegenseitige Rivalität und Gewalt hinein treibt. Aber dass das so ist, ist selber erst eine Folge des Sündenfalls. Nachahmung, Begehren und mimetisches Begehren gehören zur Natur des Menschen, und als solche sind sie gut. Sie entspringen ihrer Gottebenbildlichkeit und dienen dazu, dass die Menschen einander den Zugang zu Gott eröffnen können.

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Der gute Kern des mimetischen Begehrens

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In ursprünglicher Gutheit verwirklichen sich Begehren, Nachahmung und mimetisches Begehren im Vollzug der Liebe. Einen Menschen lieben heißt, zum Ausdruck zu bringen: „Es ist gut, dass es dich gibt". Dieser Ausdruck gründet in einem Begehren, das sich auf den anderen richtet. Zum Unterschied von der Begierde, sich den anderen verfügbar zu machen, zielt das liebende Begehren zuerst darauf, dass es dem anderen von Grund auf gut geht. Von Grund auf gut geht es einem Menschen, wenn er geliebt (also in der unverfügbaren Mitte seines Seins, wo in Gott gründet, bejaht) und so befähigt wird, selber zu lieben. Liebe setzt Liebe frei. Und so kann zwischen Liebenden ein Kreis der Liebe entstehen, den sie miteinander als Gnadengeschenk erfahren. Im dritten Kapitel (S. 63) haben wir das mit einer Skizze und zwei symbolischen Sätzen ausgedrückt: „Danke, dass du mich so liebst" - „Danke, dass wir einander so lieben können."

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abb14

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— Abbildung 14 —

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Wir haben herausgearbeitet: Die liebende Bejahung eines anderen Menschen richtet sich ganz auf diesen und zugleich über ihn hinaus, - auf Gott als ein Ziel des Staunens und der Dankbarkeit, welches sich im geliebten Anderen eröffnet und doch nicht mit ihm identisch ist. Der Vollzug der Liebe erschließt Gott im anderen Menschen, und so findet das eigene Begehren sein Ziel zugleich im Anderen und in Gott, - als Nächstenliebe und Gottesliebe in einem.

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An der Erfahrung, geliebt zu werden, kann sich das richtungslose Begehren eines Menschen orientieren. Mimetisches Begehren heißt hier: Weil ich mich als Ziel des liebend erfüllten Begehrens des Anderen wahrnehme, erfahre ich mich selbst als ein begehrenswertes Ziel; ich werde befähigt, mich selbst liebend anzunehmen. Und weil der Andere Gott in mir findet, werde auch ich dazu befähigt, Gott in mir zu finden. Zudem setzt mich die Liebe des Anderen dazu frei, meinerseits auch den Anderen zu lieben; dazu also, den Anderen um seiner selbst willen anzunehmen und Gott in ihm zu finden: Selbstliebe, Gottesliebe und Nächstenliebe in untrennbarer Einheit. Im Vollzug des Liebens eröffnen sich Menschen gegenseitig ein Ziel für ihr naturhaftes Begehren. Sie finden Gott im Anderen und zugleich über dem Anderen. So kommt die Unruhe ihres Herzens zur Ruhe und ihr Begehren zur Erfüllung.

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Darin besteht die höchste menschliche Begabung der Gottebenbildlichkeit: Vermittels des mimetischen Begehrens, einer ursprünglichen Verbindung von Begehren und Nachahmung, die naturhaft gut ist, können Menschen sich in liebende Resonanz zueinander bringen. Es ist eine dynamische Gottebenbildlichkeit, die sie begehrend zugleich auf Gott und auf andere Menschen ausrichtet und sie so dazu befähigt, einander den Gott, nach dem sie sich sehnen, zu offenbaren. Zu lieben ist ihre höchste Gabe und Aufgabe.

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Das Dreieck der Begierde: Was du hast, will ich auch haben

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Sündenfall bedeutet die Verderbnis der Liebe. Menschen, die Gott nicht im Blick haben, orientieren sich in spontaner Unmittelbarkeit - noch bevor sie es bewusst beabsichtigen - am Begehren anderer. Und dieses Begehren ist nicht mehr auf Gott hin offen. Es ist fixiert auf ein Selbst, das sich an die Stelle Gottes setzen will. Das heißt, das Begehren ist fixiert auf Dinge, die als Feigenblätter jene Mitte des Seins verdecken, wo der Mensch in Gott gründet.

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Diese Fixierung ist folgenschwer. Gott in einem Menschen zu finden bedeutet, diesen Menschen in einer unverfügbaren Tiefe - staunend und dankbar - zu würdigen. Einen Menschen an Stelle Gottes zu begehren bedeutet, die unverfügbare Tiefe in ihm zu missachten. Man greift nach ihm, als wäre er verfügbar. Man behandelt ihn wie einen Besitz. So kann man andere Menschen missbrauchen, und so kann man auch sich selber missbrauchen.

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Was passiert mit einer Person, die - unruhig nach dem Gott, der ihr nicht selbstverständlich zugänglich ist - gar nicht anders kann, als ihr Begehren am Begehren anderer auszurichten? Was passiert, wenn ich mit diesem Sehnen des Herzens an jemanden gerate, dessen Begehren auf Verfügbarkeit und Besitz fixiert ist? Mein eigenes Begehren wird dadurch nach unten gezogen, in die Richtung auf Fixierung, Verfügbarkeit und Besitz. Diesem Sog kann ich mich nur schwer entziehen. Der andere wird mir zum Verführer, zum Versucher, zur Schlange.

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Das Grundgesetz des mimetischen Begehrens, das den Menschen eigentlich auf Liebe ausrichtet, wird so vollständig pervertiert: Der Mensch, der begehrt ohne zu wissen, was er begehren sollte, wird durch die Begierden anderer spontan in eine Begierdedynamik hineingezogen, die auf Besitz und Verfügung fixiert ist. Anstelle von anderen Menschen zu Gott und damit zur staunend-dankbaren Würdigung von Mensch und Welt geführt zu werden, werde ich dazu verführt, mir die Dinge und Menschen als verfügbare Besitztümer anzueignen. Das Begehren der Liebe pervertiert zur Begierde des Habenwollens. Das mimetische Grundgesetz in seiner Gott-losen Form lautet:

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Ich will, weiß aber nicht, was ich will. Deshalb will ich haben, was auch die anderen haben.

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In wenigen Grundmustern und tausend Variationen untergräbt dieses Grundgesetz alle Bereiche des menschlichen Lebens. Das zentrale Grundmuster lässt sich als Dreiecksstruktur der Begierde bezeichnen (s. Abb. 15).

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— Abbildung 15 —

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Eine Person A - nennen wir sie Anna - begehrt einen Gegenstand x. Dieses Begehren kann sich ausdrücken im Bemühen, sich x anzueignen oder auch im Stolz, x zu besitzen. Eine Person B - nennen wir sie Bianca - , die mit Anna in Kontakt ist, wird durch deren artikuliertes Begehren dazu bewegt, x auch selber besitzen zu wollen.116

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Dass nun auch Bianca ein verstärktes Interesse an x zeigt, wirkt wiederum auf Anna zurück. Ihr Besitzerstolz wird gestärkt. Oder, wenn sie den Gegenstand x nur begehrt, ohne ihn zu besitzen, dann wird sie darin bestätigt, dass sich seine Anschaffung lohnt. Falls es den Gegenstand x nur ein einziges Mal gibt - zum Beispiel eine bestimmte Wohnung am Wohnungsmarkt, oder ein gemeinsamer Freund117 -, so wird sie sich anstrengen, ihn sich zu sichern, bevor Bianca ihn wegschnappt.

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Biancas Begehren verstärkt also rückwirkend das Begehren von Anna. Das wiederum heizt das Begehren von Bianca noch mehr an. Es kommt zu einem sich verstärkenden Rückkoppelungseffekt. Dieser führt nicht nur dazu, dass die Wertschätzung von x unverhältnismäßig ansteigt, sie bewirkt auch, dass Anna und Bianca aneinander gebunden werden. Immer mehr orientieren sie ihr Begehren aneinander, und immer mehr werden sie zu Rivalen.

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Ein Beispiel für diese unverhältnismäßige Wertsteigerung eines Objekts der Begierde ist eine Auktion, bei der zwei Bieter ihre Gebote gegenseitig in schwindelerregende Höhen treiben. Ein komplexeres Beispiel, das demselben Muster folgt, ist die Entstehung einer Immobilienblase durch das freie Wechselspiel von Angebot und Nachfrage am Aktienmarkt: Die Immobilien entwickeln Buchwerte, die in keinem Verhältnis mehr stehen zu deren realem Verkaufswert. Irgendwann platzt die Blase und es kommt zu enormen Verlusten bei Investoren und Firmen.

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Dinge - Positionen - Menschen: Alles kann zum Objekt der Begierde werden

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Das Objekt der wechselseitig gesteigerten Begierde kann ein Gegenstand sein, den es nur ein einziges Mal gibt. Dann entsteht eine verschärfte Konkurrenzsituation, weil jeder fürchtet, der andere könnte ihm den begehrten Gegenstand wegschnappen. Es kann sich aber auch um einen reproduzierbaren Gegenstand handeln, zum Beispiel um ein neu auf den Markt kommendes Sportauto. Dass Anna dieses Auto gekauft hat (oder zu kaufen beabsichtigt), erhöht dessen Attraktivität für Bianca - und umgekehrt. Es tut Anna gut, ihren Sportwagen zur Schau zu stellen. Die begehrlichen Blicke der anderen bestätigen sie darin, dass sie einen guten Kauf getätigt hat.

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Von diesen Zusammenhängen profitiert die Marktwirtschaft. Die technische Reproduktion von Gütern scheint zunächst ein Segen für die Menschheit zu sein: Die Rivalität um einmalige Güter wird durch deren Vervielfältigung zunächst entschärft. Vor hundert Jahren war es ein Unglück für Bernhard, dass Achim im Besitz eines wunderbaren Zuchthengsts war und ihn nicht hergab. Heute kann Bernhard zum Händler gehen und den gleichen Sportwagen kaufen. Das ist (vielleicht?) gut für Bernhard, sicher aber gut für den Händler und gut für den Automarkt. - Aber es ist nicht gut für Achim! Sein Besitzerstolz wird geschmälert. Wenn er sein Selbstwertgefühl daran aufgehängt hat, dass er etwas hat, was andere nicht haben, dann muss er sich nun nach einem anderen Statussymbol umsehen. Vielleicht kauft er sich nun eine Yacht. Das ist wieder gut für den Händler, und es ist gut für den Bootsmarkt. Ob es auch für Achim gut ist, ist fraglich; jedenfalls dann nicht mehr, wenn Bernhard ein weiteres Mal mitzieht.

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Die Segnungen der technischen Reproduktion und der Marktwirtschaft - Glück für viele und nicht nur für einen, für die breiten Massen und nicht nur für eine schmale Elite - sind also bestenfalls vordergründig. Konkurrenz und Neid werden nicht behoben, sondern laufend auf neue Produkte umgeleitet. Und sie werden angeheizt durch ein System von Werbung und Reklame, das die Menschen gezielt dazu verleitet, ihre Identität durch den Besitz von käuflichen Gütern aufzumöbeln.

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* * *

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Zu den Gegenständen, die das Begehren von Menschen stimulieren, zählen nicht nur Dinge. Auch gesellschaftliche Positionen sind mimetisch hochwirksame Objekte der Begierde. Das kann ein angesehener Beruf sein, die Mitgliedschaft in einem exklusiven Club, oder das Image, dass man von angesagten Leuten zu angesagten Partys eingeladen wird.

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Auch Menschen können zu Objekten der Begierde werden. Eine Sonderform der Dreiecksstruktur der Begierde ist das erotische Dreiecksverhältnis. Dass sich daraus Kapital schlagen lässt, hat nicht erst eine gewisse Mineralwassermarke mit ihren Werbeplakaten erfunden.118 Bereits Jugendliche in der Schule lernen, dass es ihren Marktwert steigert, wenn sich andere in sie verlieben. Und zum geheimen Lehrplan unserer ökonomisierten Welt gehört die Einsicht, dass man seine Haut zu Markte tragen und sich gut verkaufen muss. In der Dreieckskonstellation A-B-x ist die Position x die attraktivste: Man will gefragt sein.

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Die Frucht der Begierde ist der Hass

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Das Dreieck der Begierde ist nur die Kernstruktur von zahllosen, zum Teil sehr komplizierten mimetischen Beziehungen, die unsere Welt untergraben. Gemeinsam ist ihnen allen, dass sie die Begierde anheizen und die Menschen in Konflikte gegeneinander treiben.

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Die Tendenz der rivalisierenden Mimesis, sich über die ganze Menschheit auszubreiten, hängt mit ihrer enormen Ansteckungskraft zusammen. Mimetische Dreiecke sind nicht nur Strukturen der Ansteckung, sie sind auch selber ansteckend. Sie erzeugen einen Sog, der weitere Subjekte und weitere Objekte in den Kreislauf der Begierde hineinreißt.

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Hineingerissen werden auch weitere Objekte: Menschen, die sich mimetisch in die Begierde nach einem Gegenstand hineinsteigern, werden auch dazu neigen, sich auf andere Gegenstände zu fixieren. Am Beispiel von Achim und Bernhard haben wir das gesehen: zuerst der Sportwagen und dann die Yacht. Das mimetische Dreieck A-B-x kann überspringen auf A-B-y und A-B-z. Und auch in diesen neuen Begierdedreiecken werden sich Achim und Bernhard gegenseitig hineinsteigern. So kommt es dazu, dass Achim und Bernhard ständig auf gemeinsame Interessen stoßen und miteinander konkurrieren. Es kann sein, dass sie auch um dieselben Freundinnen rivalisieren. Vielleicht sind beide darüber erstaunt, wie ähnlich ihr Geschmack ist. Dabei entgeht ihnen, dass es die Begierde des jeweils anderen ist, welche die Objekte ihrer Begierde festlegt.

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Von da aus ist es dann nur noch ein kleiner Schritt zum Eindruck von Bernhard:

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„Was auch immer ich will, stets kommt mir Achim in die Quere."

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Und es ist nur ein weiterer kleiner Schritt zur „Einsicht" von Bernhard:

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„Ich weiß zwar nicht genau was ich will (da ich selbst bemerkt habe, wie oft ich meine Begehrensziele wechsle), aber eines weiß ich inzwischen ganz genau: Achim ist für mich das entscheidende Hindernis, dass ich meine Ziele erreiche."

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Was Bernhard übersieht: dass Achim nicht nur Hindernis, sondern auch Vorbild für sein Begehren ist; und dass er Hindernis ist, weil er Vorbild ist. Der gleiche verhängnisvolle Irrtum kann sich bei Achim in Bezug auf Bernhard zeigen. Und er wird sich in seinem Irrtum bestätigt finden. Denn er merkt, dass Bernhard, der doch sein bester Kumpan gewesen ist und mit dem er all seine Interessen geteilt hat, sich inzwischen zunehmend unfreundlich ihm gegenüber verhält. So beginnt sich ein Verhältnis der Feindschaft zwischen Achim und Bernhard aufzubauen. Zuletzt wissen beide, was sie als erstes wollen, ja wollen müssen, um das sich dauernd entziehende Ziel ihres Begehrens erreichen zu können: Erst einmal müssen sie ihren Rivalen ausschalten.

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In dieser Entwicklung von gemeinsamen Interessen über Konkurrenz und Rivalität bis hin zur gegenseitigen Feindschaft werden die Objekte der Begierde immer unwichtiger. Die Kontrahenten fixieren sich zunehmend auf einander. Das scheinbar unschuldige Begehren nach Objekten mutiert zum Begehren nach der Ausschaltung des anderen. Diese zwei Stationen der mimetischen Begierde werden in der Bibel durch die Adam-Eva-Geschichte (Gen 3) und die Kain-Abel-Geschichte (Gen 4) dargestellt:

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  1. Der Sündenfall entzündet sich am Begehren nach einem Gegenstand, nämlich der Frucht des verbotenen Baumes, dem Sein wie Gott, der Erkenntnis von Gut und Böse. Dieses Begehren wird mimetisch verstärkt. Adam übernimmt das Begehren von Eva, Eva lässt sich in ihrem Begehren von der Schlange anstecken, diese wiederum stellt Gott als Begehrenden dar: Gemäß ihrer Unterstellung will Gott die Früchte des Erkenntnisbaums exklusiv für sich sichern.
  2. Das darauf folgende Kapitel beschreibt die tödliche Mutation dieses Begehrens: Kain erliegt der Begierde nach der Ausschaltung seines Bruders.119
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Es gilt also: Die Frucht der Begierde ist der Hass, oder mit Paulus: „Der Sünde Sold ist der Tod" (Röm 6,23)120. Damit behält Gott Recht gegen die Schlange, die den Menschen versprach: „Ihr werdet nicht sterben."

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Spiele der Liebe - Spiele der Macht

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Das liebende Begehren in seiner reinen Form ist ein Zeichen der Fülle und des inneren Reichtums. In einer Welt, die Gott verloren hat, gilt das Begehren hingegen als Zeichen der Schwäche. Wer begehrt, beweist damit, dass er bedürftig, unvollkommen und nicht wie Gott ist. Deshalb ist es charakteristisch für die Logik des Sündenfalls, dass Menschen begehren, aber dieses Begehren zugleich verschleiern. Die Menschen präsentieren sich als Besitzende, aber nicht als Bedürftige. Das gilt auch für die Liebe zwischen Menschen: Um für andere zum Objekt der Begierde zu werden, muss man sich als attraktiv darstellen, und das heißt: als jemand, der hat und deshalb nicht begehren muss. Daraus ergibt sich als Gesetz für erfolgreiches Liebeswerben: Begehre (um das Begehren des anderen anzustacheln), aber verbirg dein Begehren. Wirb um den anderen, und tu gleichzeitig so, als wärst du uninteressiert.

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Liebe wird hier zum Kampf, in dem die Partner einander verführen, mehr an Begehren zu investieren und ihr Begehren einzugestehen, während man selber vorgibt, uninteressiert zu sein. Was man durch solche Koketterie erreicht, ist ein Ungleichgewicht: Der andere investiert in die Beziehung mehr als man selber, - und dieses Ungleichgewicht bindet ihn. Er wird alles versuchen, um die Liebe des anderen zu erregen, - wenigstens damit ein Ausgleich hergestellt wird. Wie ein Spielsüchtiger wird er immer mehr in die Beziehung investieren, - in der Hoffnung, nun doch endlich das Steuer herumzureißen und den anderen dazu zu bringen, wenigstens gleich viel oder mehr zu geben. Was wir früher als glücklichen Kreislauf der Liebe beschrieben haben, mutiert hier zu einem Machtkampf. Sein Gesetz lautet: Wer herrscht, ist begehrenswert; der Freundliche und Entgegenkommende ist uninteressant.

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Dem entspricht die Strafe, die in der Sündenfallgeschichte Gott über Eva spricht:

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„Du hast Verlangen nach deinem Mann; er aber wird über dich herrschen." (Gen 3,16)

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Wir sehen: Das ist keine äußerliche Strafverfügung Gottes und schon gar keine Legitimierung einer Unterdrückung des weiblichen Geschlechts; es ist die innere Konsequenz des Sündenfalls. Wo die Begierde an die Stelle der Liebe tritt, sind Verachtung und Unterdrückung nicht fern.

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An Eva beschreibt die Bibel hier ein Verhängnis, das jeden Menschen betrifft: So herrscht der Mann über die begehrende Frau, aber auch die Frau über den begehrenden Mann. Wer einen anderen Menschen begehrt und dieses Begehren zugibt, der setzt sich der Herrschaft des anderen aus.

IgAo 1A00A1 Nr. 12A1

Der Koran auf dem Prüfstand

Der Umgang des Muslim mit dem Koran ist tatsächlich anders als der Umgang von Christen mit der Bibel. Der Koran ist für die allermeisten Muslime nicht verständlich und auch die Islamwissenschaft vermag ihn kaum zuverlässig auszulegen. Das hat mit dem Charakter des Koran zu tun, der sich wesentlich von der Bibel unterscheidet.

Veröffentlicht am 11. April 2018 aus Bibel und Gemeinde 111, Band 2 (2011), Seite 53-62.
  • Eberhard Kleina

    Eberhard Kleina, Jg. 1949, verh., drei erw. Kinder, ist engagiert in der Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“, und hat 33 Jahre als Berufsschulpfarrer gearbeitet.

Hatice, eine türkisch-islamische Schülerin, 17 Jahre alt, trägt selbstbewusst ein Kopftuch, nicht ein Haar schaut hervor. In Gesprächen lässt sie durchblicken, wie stolz sie als Türkin auf ihren islamischen Glauben ist. Sie kennt viele Koransätze auswendig, die sie in einer Koranschule gelernt hat, wohin ihre Eltern als fromme Muslime sie geschickt hatten. Auf die Frage ihrer Mitschüler, ob sie diese Sätze ins Deutsche übersetzen könne, antwortet sie ausweichend mit einem etwas verlegenen Achselzucken. Der Koran sei unübersetzbar, aber sie wisse so ungefähr den Inhalt der von ihr rezitierten Sätze, ihr Koranlehrer habe ihn ihr gesagt. Manche Mitschüler schütteln den Kopf, andere machen bissige Bemerkungen, allgemein reagieren sie mit Unverständnis.

1. Beobachtungen zum Umgang mit dem Koran

Es ist kein Einzelfall. Viele Muslime lesen den Koran sogar in Arabisch, weil dies vor Allah als ein verdienstliches Werk gilt – aber sie verstehen kein einziges Wort, da sie nicht Arabisch können. Das Lesen wird so praktiziert, dass der Koranlehrer einen Vers in Arabisch vorliest, und der Schüler spricht das Gehörte dann nach. Für Menschen, die in Deutschland oder Europa aufgewachsen sind, ist das nicht nachvollziehbar, weil man viel Zeit und Mühe darauf verwendet, etwas zu lernen oder zu hören, weiß aber nicht, was. Es gibt Moslems, die ganze Suren (Kapitel) aus dem Koran auswendig wissen, in islamischen Ländern trifft man sogar Menschen an, die den Koran ganz auswendig können. Angemerkt sei an dieser Stelle aber auch, dass längst nicht alle Moslems den Koran lesen oder gar Sätze daraus rezitieren können, sie sind verwestlicht und säkularisiert. Eine türkische Schülerin meinte gar, mit dem Koran könne man sie jagen.

Wegen der weltpolitischen Konflikte mit dem Islam (Naher Osten, Sudan, Iran), wegen der islamischen Terrorbedrohung und wegen der Masseneinwanderung von Muslimen in den letzten 40 Jahren nach Westeuropa, wodurch immer größer werdende soziale Konflikte ausgelöst werden, kommen wir um eine Auseinandersetzung mit dem Koran, dem grundlegenden Buch des Islam, nicht mehr herum. Im folgenden sollen als eine Art Momentaufnahme einige wesentliche Thesen der Islamwissenschaft wie­dergegeben werden sowie Hinweise aus der Sicht der Bibel.

2. Zweifel am Koran

Nach islamischem Dogma hat Mohammed den Koran durch Vermittlung des Engels Gabriel (nicht zu verwechseln mit dem Engel Gabriel der Bibel) Wort für Wort von Allah erhalten (Verbalinspiration), der Koran sei daher authentisch, heilig und ewig gültig für alle Menschen in allen Kulturen. Er sei eine fehlerlose Kopie des Originals, das im Himmel aufbewahrt werde, sei auch bis heute fehlerlos überliefert worden. Herabgesandt worden sei er in Arabisch, der göttlichen Sprache, die man wegen der Gefahr der Verfälschung letztlich nicht übersetzen könne. In der islamischen Welt gilt der Koran als Wunder Allahs, der wie Allah selbst unerschaffen ist.

Der Koran steckt offenbar voller grammatischer Fehler, ist völlig chaotisch angeordnet, ganze Passagen sind verloren­gegangen, viele Sätze und Wörter sind mehrdeutig und ergeben im Kontext keinen rechten Sinn

Dass dieses makellose Bild keineswegs zutrifft, der Koran vielmehr voller grammatischer Fehler steckt, völlig chaotisch angeordnet ist, dass sogar ganze Passagen verlorengegangen und viele Sätze und Wörter mehrdeutig sind und im Kontext keinen rechten Sinn ergeben, man also schwerlich von einem Wunder sprechen kann, darauf wurde schon in den Regionalen Informationen Nr. 146 der Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“ vom März/ April 2010 in einem Aufsatz von mir unter dem Titel „Der Koran, ein heiliges Buch?“ hingewiesen. Damals habe ich mich weitgehend nur auf islamische Quellen gestützt, wie das heute allgemein üblich ist. Und schon das Auswerten dieser Quellen zeigt, dass das glänzende Koran-Bild eben in keiner Weise zu halten ist. Nimmt man nun noch die bisherigen Ergebnisse der neueren Islamwissenschaft hinzu, so geht der unfehlbare Nimbus des Koran völlig verloren. Es zeigt sich, auf welch brüchigem Grund mehr als eine Milliarde Moslems ihren Glauben und Lebenssinn aufgebaut haben, mit Konsequenzen für Zeit und Ewigkeit. Das sei nicht mit Häme gesagt, sondern mit tiefem Erschrecken, und sollte Christen motivieren, das Evangelium von Jesus Christus unter Moslems zu tragen.

Seit mehr als 200 Jahren wird die Bibel mit den Methoden der historisch-kritischen Bibelwissenschaft auf jede nur denkbare Schwachstelle abgeklopft, oft mit der Absicht, sie ad absurdum zu führen. Sie hat aber standgehalten. Gegner des christlichen Glaubens sehen das zwar anders, aber diese Methode hat die Bibel nicht zerstört, wie immer wieder behauptet wird. Anders der Koran. Betrachtet man ihn durch die historische Brille und lässt alle viel später entstandenen Legenden über seine „Herabsendung“ und Überlieferung beiseite, offenbart sich ein katastrophales Bild. Es bleibt kaum ein Stein auf dem anderen.

Zwar gab 1924 die Al-Ahzar-Universität in Kairo, maßgebend für alle Sunniten in Religionsangelegenheiten und damit für den Großteil der islamischen Welt, eine Ausgabe des Koran heraus, die identisch sein soll mit dem ursprünglichen Koran, den man kurz nach Mohammed zusammengestellt hat. Aber gerade die Sprache dieses angeblich authentischen Koran gibt Anlass zu erheblichen Zweifeln am heiligen Buch des Islam.

3. Probleme mit dem Koran-Arabisch

„Das“ Arabisch allgemein gab es weder in Mohammeds Zeit, also im 6./7. Jahrhundert, noch heute. Es gibt aktuell eine Reihe von Umgangssprachen, etwa Syrisch, Marokkanisch, Ägyptisch, Golf-Arabisch. Schon diese unterscheiden sich sehr stark voneinander, ähnlich wie Deutsch, Niederländisch, Dänisch, alles germanische Sprachen, also miteinander verwandt, aber dennoch sehr unterschiedlich. Die heutigen arabischen Umgangssprachen unterscheiden sich aber nicht nur untereinander, sondern auch vom Hoch-Arabisch (Arabiya), dem offiziellen Arabisch, das vom Volk in den jeweiligen Ländern allerdings kaum verstanden und schon gar nicht im Alltag gesprochen wird. Es ist eine Sprache der gehobenen Schicht, gesprochen im Kreis von gebildeten Intellektuellen. Dieses Hoch-Arabisch leitet sich zwar vom Koran ab, ist aber nicht mehr identisch mit dem Koran-Arabisch. So kommt es, dass ein normaler Saudi-Araber, der ja in dem Land lebt, wo auch Mohammed gelebt hat und den Koran empfangen haben will, ziemliche Probleme mit der Sprache des Koran hat.

Für nicht-arabische Moslems, etwa Türken, Iraner, Indonesier, ist das Koran-Arabisch schlichtweg eine Fremdsprache, die sie nicht verstehen. Nicht verwunderlich daher, dass Hatice als Türkin ihre Koran-Zitate nicht übersetzen kann. Wenn sie, wie behauptet, von ihrem Koranlehrer die ungefähre Bedeutung der auswendig gelernten Sätze erfahren hat, so darf man gewiss davon ausgehen, wenn dieser ein Türke war, dass auch er nicht von sich aus wusste, was er lehrte, es sei denn, er hätte Koran-Arabisch studiert. Wahrscheinlicher ist aber, dass man auch ihm nur gesagt hat, was die Sätze bedeuten, die er an seine Schüler weitergibt.

Nun ist es so, dass selbst Islam-Gelehrte, die Koran-Arabisch lesen und verstehen können, dennoch an nicht wenigen Stellen im Koran Probleme haben, diese Sätze zu verstehen. Man fragt sich natürlich verwundert, woran das liegt.

Will Allah denn riskieren, dass seine Gläubigen seine Botschaft nur unvollkommen begreifen?

Zur Beantwortung dieser Frage sei exemplarisch auf die sogenannten „dunklen Stellen“ im Koran verwiesen, Verse, die einfach keinen rechten Sinn ergeben bzw. fragwürdig und anstößig sind. Kein Wunder daher, dass es dazu Interpretationen im Dutzend-Bereich gibt. Eine mehr als hilflose Ausrede lautet: Wer diese Passagen nicht verstehen könne, verstehe eben noch nicht die perfekte heilige Sprache Allahs. Wer soll sie denn aber verstehen, wenn nicht die Islam-Gelehrten? Will Allah denn riskieren, dass seine Gläubigen seine Botschaft nur unvollkommen begreifen? Die Ursache für das Problem mit den „dunklen Stellen“ wird man daher woanders suchen müssen, nämlich in der Sprache, dem Koran-Arabisch selbst.

Als Mohammed zu Beginn des 7. Jahrhunderts gemäß dem islamischen Dogma den Koran in seiner heutigen Sprache „empfangen“ hat, gab es noch keine arabische Einheitssprache. Es gab nur eine Vielzahl von Dialekten. Mit anderen Worten: Der Koran wurde in einer Sprache „herabgesandt“, die noch gar nicht existierte, sondern die erst 300 Jahre später entstand. Dagegen gab es in der Zeit des 6./7. Jahrhunderts eine von allen verstandene und von allen benutzte gemeinsame Verkehrssprache, nämlich Aramäisch. Dies ist eine sprachhistorische Tatsache. Aramäisch spielte damals die Rolle, die im Altertum Latein gespielt hatte und Englisch heute.

Schon die vielen Fremdwörter im Koran gehören nicht zur „göttlichen“ arabischen Sprache. Der beispielsweise häufige Begriff „dschehennam“ (Hölle) kommt aus dem Persischen, „taura“ (Thora, Gesetz) ist dem Hebräischen entlehnt und „logos“ (Wort) entstammt dem Griechischen. Auch eine ganze Reihe aramäischer Wörter kommt vor, „Koran“ selbst (Lesung, Rezitation), „rahman“ (Erbarmer), „milla“ (Gefolgschaft), „firdaus“ (Paradies) und andere.

Die erwähnten „dunklen Stellen“ ergeben sogleich einen Sinn, wenn man sie in ihrer syro- aramäischen Ursprungssprache liest

Um 900 n.Chr. begann man, alle im heutigen Koran vorkommenden Texte zu sammeln. Sie lagen vor in Aramäisch, genauer: Syro-Aramäisch. Dazu gehörten die Geschichten der Bibel, aber auch alles andere, was den Bestand des Koran ausmacht. Die Gelehrten-Schulen in Basra und Kufa, zwei Städte im heutigen Irak, waren federführend. Man sammelte alles, was an Schrifttum und mündlichen Traditionen verfügbar war, stellte es zum Koran zusammen und übersetzte es aus dem Syro-Aramäischen ins Koran-Arabische, das man jetzt erst schuf, zugleich damit auch die arabische Schrift. Ein bekannter Übersetzer und Interpret war at-Tabari, ein persischer Philologe. Da um diese Zeit Aramäisch aber bereits stark an Bedeutung eingebüßt hatte, waren die Aramäisch-Kenntnisse der Übersetzer schon recht lückenhaft. Die Folgen waren schwere Übersetzungsfehler. Die gerade erst beginnende historische (sprach-) wissenschaftliche Koranforschung geht momentan davon aus, dass gut 25 Prozent des heutigen Korantextes falsch übersetzt sind, seriöse Schätzungen nehmen sogar bis zu 50 Prozent an. Man wird sehen.

Die erwähnten „dunklen Stellen“ ergeben sogleich einen Sinn, wenn man sie in ihrer syro-aramäischen Ursprungssprache liest. Dazu einige Beispiele:

In Sure 19, der Sure „Maryam“ oder „Maria“, wird gesagt, dass sich die Mutter von Jesus – verzweifelt über die bevorstehende uneheliche Geburt von Jesus – den Tod wünscht. In 19,24 heißt es im heutigen Text:

„Und es rief jemand unter ihr: ,Bekümmere dich nicht; dein Herr hat unter dir ein Bächlein fließen lassen.‘“

Ein eigenartiger Satz, liest man ihn dagegen in Syro-Aramäisch, bekommt er sogleich einen Sinn:

„Da rief er (Jesus) ihr nach der Niederkunft zu: ,Sei nicht traurig, der Herr hat deine Niederkunft legitim gemacht.‘“

Den merkwürdigen Umstand, dass Jesus gleich nach der Geburt sprechen konnte, lassen wir einmal unberücksichtigt.

Ein weiteres Beispiel sind die Paradiesmädchen (Huris), die den sog. Märtyrern versprochen werden, wenn sie im djihad (heiligen Krieg) gegen die Ungläubigen für Allah sterben. Dazu Sure 44,54:

„Wir vermählen sie mit schwarzäugigen (andere Übersetzung: großäugigen) Huris.“

In Syro-Aramäisch heißt dieser Satz:

„Wir werden es ihnen unter prachtvollen Weintrauben behaglich machen.“

Aus den Paradiesmädchen werden Weintrauben. Und aufgrund dieses falsch übersetzten Verses werfen die islamischen Selbstmordattentäter ihr Leben weg, für ein paar Weintrauben. Von der Bibel her muss man leider sagen: In Ewigkeit verlorene Menschen!

Aus Sure 38,52 leitet man das Alter der Paradiesmädchen ab. Sie sind gleichaltrig. Spätere Interpretationen erklären sie für immerwährend jung, noch später erhalten sie das Alter von 33 Jahren. Was steht im heute gültigen Text?

„Bei ihnen sind züchtig blickende Huris, Altersgenossinnen.“

In der syro-aramäischen Originalschrift lautet er dagegen:

„Bei ihnen werden niederhängende, saftige Früchte sein.“

Von Mädchen also auch hier keine Spur.

In Sure 55,56 schließlich erfährt man, dass es sich um Jungfrauen handeln soll:

„In ihnen (den Paradiesgärten) sind keusch blickende Mädchen, die weder Mensch noch dschinn (Geist) zuvor berührte.“

In der Ursprungsversion liest sich das wesentlich anders:

„Darin befinden sich herabhängende Früchte, die noch niemand angerührt hat.“

Der Islamwissenschaftler Christoph Luxenberg bemerkt hierzu:

„Wer den Koran mit etwas Verstand liest, muss an dieser Stelle geradezu die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Nicht nur Unwissenheit ist daran schuld, es gehört schon eine gehörige Portion Dreistigkeit dazu, bei einer heiligen Schrift sich so etwas auszudenken und dies dem Koran zu unterstellen.“ (Pressburg, S.27)

Man muss wohl vermuten, dass bei der Übersetzung die sexuelle Phantasie der schwarzbärtigen Männer übergekocht ist.

Auch in einem weiteren Beispiel stand wohl die sexuelle Phantasie Pate. Aus Sure 78,33 erfahren wir, dass die Huris vollbusig sind:

„… Jungfrauen mit schwellenden Brüsten.“

Im syro-aramäischen Ursprungstext sind es dagegen keine schwellenden Brüste, sondern

„….üppige, saftige Früchte.“

Als letztes Beispiel sei das heißumstrittene Kopftuch genannt. Im Koran gibt es nur eine einzige Stelle, die darauf Bezug zu nehmen scheint. Sure 24,31 lautet:

„Und sprich zu den gläubigen Frauen … dass sie ihren Schleier über ihren Busen schlagen.“

In der Originalversion heißt der Satz:

„Sie sollen sich ihre Gürtel um die Lenden binden.“

Das betreffende Wort für Gürtel (chumur), das im Arabischen nicht existiert, haben Tabari oder andere Übersetzer ganz offensichtlich nicht verstanden und ohne eine Erklärung zu liefern, mit „Kopftuch“ übersetzt. Seitdem hat die islamische Welt das Kopftuch für Frauen als Allahs Gebot angenommen. Der Ursprung des Kopftuch-Streites in einem Übersetzungsfehler, da bleibt einem schlicht die Sprache weg. Das Kopftuch-Gebot ist aus biblischer Sicht nur ein Menschengebot.

Wieso waren solche sinn- entstellenden Übersetzungsfehler möglich?

Die wichtige Frage ist nun: Wieso waren solche sinnentstellenden Übersetzungsfehler überhaupt möglich? Zum einen war, wie erwähnt, die Kenntnis des Syro-Aramäischen stark geschwunden, man kannte diese Sprache nur noch unzulänglich. Zum anderen aber hatte man versäumt, sie rechtzeitig schriftlich für die Nachwelt eindeutig festzuhalten. Dazu eine kurze Erläuterung.

Semitische Schriften, zu denen Aramäisch und das Hebräisch des Alten Testaments gehören, bestehen nur aus Konsonanten, also aus allen Buchstaben außer den Vokalen, die man nicht schrieb, sondern im Alltag aus Erfahrung hinzufügte, so wie dies auch heute in Israel üblich ist. Zwischen den Wörtern ließ man keinen Zwischenraum, beides für uns höchst ungewöhnlich. Beispielsweise die Buchstaben HSNDHND und LBNSTNLST können in unserer Sprache folgendes bedeuten, wenn man die Vokale (a, e, i, o, u) hinzufügt:

HSNDHND: Hase und Hund
LBNSTNLST: Leben ist eine Lust.

Hase und Hand Leben ist eine Last.

Hose und Hund Lieben ist eine Lust.

Hose und Hand Lieben ist eine Last.

Hase und Hindu Leben ist eine List.

Hose und Hindu Lieben ist eine List.

Haus und Hund usw. Loben ist eine Lust usw.

Vielleicht gibt es noch weitere Möglichkeiten. Wenn man nun die Sprache nicht richtig beherrscht und noch dazu vielleicht den Satzzusammenhang nicht recht beachtet, sind Fehlübersetzungen die zwangsläufige Folge.

Ein ähnliches Problem mit den Vokalen hatten die Überlieferer des Alten Testamentes, das ja in Hebräisch, ebenfalls eine semitische Sprache, und zum Teil auch in Aramäisch abgefasst ist. Als zwischen dem 7. und 9. Jahrhundert zugleich mit dem Aramäischen auch das Hebräische1 als Umgangssprache allmählich verschwand, haben in dieser Zeit jüdische Schriftgelehrte, die Masoreten (=Überlieferer) den Text des Alten Testamentes rechtzeitig durch Vokale eindeutig festgelegt, indem sie ein System von Punkten und Strichen oberhalb und unterhalb der Konsonanten einfügten. Der Text konnte nun in späteren Zeiten nicht mehr falsch übersetzt werden, er war der Nachwelt erhalten. Die syro-aramäischen Texte, aus denen man den Koran zusammenstellte, hatten so ein System von Vokalen eben nicht, es kam zu den oben erwähnten Falschübersetzungen, für den Islam eine verheerende Tatsache!

Es existieren Teile von Koran-Hand- schriften aus frühislamischer Zeit, die eindeutig Eingriffe in den Text aufweisen

Doch nicht nur diese Falschübersetzungen stellen ein gravierendes Problem für den Koran dar, es existieren auch Teile von Koran-Handschriften aus frühislamischer Zeit in Archiven (Staatsbibliothek Berlin, Leiden in den Niederlanden), die eindeutig Eingriffe in den Text aufweisen: Buchstaben und ganze Wörter wurden ausradiert, korrigiert und neu eingesetzt.

All dies sind reichlich ernüchternde Feststellungen für die islamische Welt, für Hatice und alle gläubigen Moslems ein Schock. Aber man reagiert auf solche Forschungen westlicher Islamwissenschaftler nicht, sachliche Einwände gegen den Koran ignoriert man, sie kommen ja von Ungläubigen. Es ist das alte Dilemma im Islam: Man will keine Kritik zulassen. Man erklärt per Dekret die Koran-Ausgabe von 1924 zum einzig authentischen Koran, obwohl es viele konkurrierende Ausgaben gibt, mit zum Teil unterschiedlichen Verszählungen. Fehler sind laut Dogma undenkbar, also gibt es sie nicht. Dagegen weiß man ganz sicher, dass die Bibel gefälscht ist. Wie unhaltbar dieser Vorwurf ist, ist spätestens seit den sensationellen Bibelfunden von Qumran am Toten Meer im Jahr 1947 bekannt, wo u.a. das fast komplette Buch Jesaja in einem bis dahin nicht bekannten Exemplar gefunden wurde. Es lässt sich fundiert belegen, wie gut die Bibel tatsächlich überliefert wurde. Hier gibt es keine Sinnentstellungen. Der Gott der Bibel, der einzige Gott, hat sein heiliges Wort bewahrt, Allah eben nicht.

4. Die Frage nach dem Ur-Koran

Der Ur-Koran ist nicht zu belegen. Das heißt aber nicht, dass er aus der Luft gegriffen ist. Denn es gibt Anhaltspunkte, und zwar im Koran selbst. In Sure 41,2f. heißt es:

„Es ist als Offenbarung herabgesandt und kommt vom barmherzigen und gnädigen Gott eine Schrift, deren Verse auseinandergesetzt sind als ein arabischer Koran für Leute, die Bescheid wissen.“2

Der Koran ist wahrscheinlich in Syro- Aramäisch aufgeschrieben worden und wurde erst 300 Jahre später ins Arabische übersetzt

Da das aramäische Wort für „auseinandersetzen“ die Bedeutung von „übertragen“, „übersetzen“ hat, heißt dieser Vers im ursprünglichen Syro-Aramäisch: „… eine Schrift, die Wir (Allah) in eine arabische Lesart übertragen haben …“ Wenn aber der Koran übertragen, also übersetzt worden ist, dann muss er vorher in einer anderen Sprache vorgelegen haben. Und da es zur Zeit der „Herabsendung“ eben noch kein Koran-Arabisch gab, sondern nur Syro-Aramäisch, wie oben erwähnt, muss er also in Syro-Aramäisch aufgeschrieben worden sein und wurde später ins Arabische übersetzt, genauer: 300 Jahre später. Auch Sure 19,97 und 75,17 dürften Hinweise auf die Übersetzung des Koran ins Arabische sein.

Wenn das so ist, welche Schrift, d.h. welche Texte mit welchem Inhalt wurden dann nach Sure 41,2f. in eine arabische Lesart übertragen?

Wer den Koran kennt, weiß, dass er viele Anklänge an biblische Geschichten enthält. Alle wichtigen Personen der Bibel von Adam, Abraham, Mose, David bis zu Jesus sind im Koran vertreten, allerdings in stark entstellter Form. So ist Jesus nicht Gottes Sohn, wurde auch nicht gekreuzigt, und Maria, seine Mutter, war angeblich die Schwester von Mose, um nur diese Beispiele zu nennen. Wir finden die biblische Schöpfungsgeschichte, den Sündenfall, die Vernichtung von Sodom und Gomorra und vieles mehr. Die Geschichten sind zwar manchmal kaum wiederzuerkennen und finden sich auch im Koran verteilt. Der interessierte Leser mag sich informieren bei Heinrich Speyer, „Die biblischen Erzählungen im Qoran“. Besonders häufig sind die Hinweise auf Jesus. Die sehr zahlreichen Verse findet man zusammengestellt von Abd al-Masih und Salam Falaki.3 Die kurze Sure 97 dürfte sogar die amputierte Weihnachtsgeschichte der Bibel sein, wo über die „Nacht der Bestimmung“, die „Engel, die hinabkommen“ und „Heil und Segen“4 gesprochen wird.

Islam-Experten nehmen an, dass ein Lektionar existierte, wo wichtige Abschnitte aus dem Alten und Neuen Testament zusammengestellt waren, und zwar als ein Lektionar (qeryana), als ein Schriftlesungsbuch für die Liturgie im arabisch-christlichen Gottesdienst. Dieses Lektionar war, wie damals üblich, in Syro-Aramäisch abgefasst. Es dürfte der Ur-Koran gewesen sein, mit anderen Worten: Der heutige Koran hat starke christliche Wurzeln.

Nachweislich fanden auch Irrlehren der frühen Kirche Eingang in den Koran

Nachweislich fanden auch Irrlehren der frühen Kirche Eingang in den Koran. Exemplarisch seien hier zwei Namen genannt: Paul von Samosata und Arius. Paul von Samosata stammte aus einer Stadt am Oberlauf des Euphrat. Von 260 – 268 war er Bischof von Antiochia. Für ihn war Jesus nur ein normaler Mensch, allerdings mit ungewöhnlicher Kraft und göttlicher Weisheit ausgestattet. Die Bezeichnung „Sohn Gottes“ erhielt er nur wegen seines Gehorsams und wegen seiner besonderen Treue zu Gott. Arius, ein Gemeindeältester aus Alexandria in Ägypten (gest. 336), erklärte, Jesus Christus sei nicht mit Gott, dem Vater, wesensgleich, sondern nur wesensähnlich. Das bedeutet, er ist wie Engel und Menschen ein Geschöpf Gottes, zwar das vollkommenste Wesen, das Gott erschuf, aber er hat eben als Geschöpf einen Anfang und steht nicht auf gleicher Stufe mit Gott bzw. er ist nicht Gott selbst in Menschengestalt, sondern er steht unter Gott. „Sohn Gottes“ wurde er nur genannt, weil er so tadellos lebte (Arianismus). Sowohl Paul von Samosata als auch Arius sprachen Jesus die volle Gottheit ab.

Diese und zahlreiche andere nicht-biblische Irrlehren entstanden, Gott sei es geklagt, in der Kirche selbst. Die Streitereien um Jesus Christus zogen sich über Jahrhunderte hin. In einer ganzen Serie von Konzilien verwarf man zwar diese Irrlehren, aber Teile der Kirche hielten an ihnen fest, und so fanden sie schließlich Eingang in den Islam. Ohne die glaubens­mäßigen Irrwege der frühen Christenheit gäbe es demnach wohl keinen Islam. Auch hier ist Jesus ja nur ein Mensch, ein besonderer zwar, nämlich ein Prophet, aber Sohn Gottes ist er eben nicht. „Der Schöpfer der Himmel und der Erde, woher sollte er ein Kind haben, wo er keine Gefährtin hat?“ (Sure 6,101). Dabei sagt die Bibel doch ausdrücklich: „Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht, wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.“ (1Joh 2,22f.) Schon Jesus selbst hatte vor falschen Propheten und falschen Christussen gewarnt (Mt 24,24), und Paulus und andere wurden im Neuen Testament nicht müde, vor Spaltungen im Glauben und vor einem anderen Evangelium zu warnen (Gal 1,6f. u.a.). Genau das aber macht der Islam, er predigt einen anderen Glauben, einen anderen Gott und einen anderen Jesus. Mohammed ist ein falscher Prophet. Je weiter Teile der damaligen Kirche sich von den biblischen Glaubensgrundlagen entfernten, umso mehr bereitete man unwissentlich das Feld, auf dem dann später der Islam erwuchs.

Wenn zum Ramadan 2010 katholische und evangelische Bischöfe, wie es schon Tradition ist, ein Grußwort an die Muslime in Nordrhein-Westfalen richten und dabei betonen, man habe einen gemeinsamen Gott, so haben sie damit eindeutig den Boden der Bibel verlassen. Unterzeichner des Grußwortes sind die evangelischen Präses Nikolaus Schneider und Alfred Buß, sowie der Landessuperintendent Martin Dutzmann und die katholischen Bischöfe Hans-Josef Becker, Joachim Kardinal Meisner, Heinrich Mussinghoff, Felix Genn und Franz-Josef Overbeck.5

Wenn katholische und evangelische Bischöfe in einem Grußwort an Muslime betonen, man habe einen gemeinsamen Gott, verlassen sie den Boden der Bibel

Wie damals bereiten auch heute wieder Teile der Kirche dem Islam das Feld und öffnen der Islamisierung Tür und Tor, wie damals sind auch heute Bischöfe beteiligt. Die katholischen Bischöfe brauchen freilich keine Bedenken zu haben, in ihrer Kirche in die Kritik zu geraten, denn schon in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts hat das 2. Vatikanische Konzil festgelegt, dass Christen und Moslems denselben Gott verehren. Für die evangelischen Bischöfe liegt zwar keine vergleichbare offizielle Festlegung vor, gleichwohl sprechen und handeln sie so. Damit verlassen sie freilich neben der Bibel auch, soweit es sich um lutherische Kirchen handelt, den Boden der Confessio Augustana (Augsburger Bekenntnis), einer wichtigen, auch heute gültigen Bekenntnisschrift aus dem 16. Jahrhundert, wo in Artikel 1 ausdrück­lich die Gottesvorstellungen sowohl der Muslime, als auch der Samosatener (Anhänger Pauls von Samosata), als auch der Arianer (Anhänger des Arius) verworfen werden. Es werden noch andere Glaubensgemeinschaften genannt, die hier aber nicht von Interesse sind. Im evangelischen Gesangbuch (EG) ist das Augsburger Bekenntnis zwar abgedruckt (S. 1363ff.), handelt es sich ja um eine wichtige „Geschäftsgrundlage“ der Kirche, aber man hat weggelassen, dass die Gottesvorstellung des Islam usw. abgelehnt wird, weil es sich um „zeitbedingte Verurteilungen Andersdenkender“ handele und heute „ein von Toleranz geprägtes Verhältnis entstanden“ sei (S. 1363). Bei soviel Toleranz können dann auch evangelische Bischöfe von einem gemeinsamen Gott sprechen, der Zeitgeist gibt jetzt die Richtung vor, nicht mehr die eigene Bekenntnisschrift.

Der Ur-Koran bestand also zunächst aus dem Lektionar der arabischen Christen und den Irrlehren der frühen Kirche, er umfasste alle sogenannten mekkanischen Suren aus der Frühzeit Mohammeds in Mekka, wo er zum Glauben an nur einen Gott aufrief anstelle der vielen Götter, vor dem göttlichen Gericht warnte usw. kurz, die mehr toleranten Suren. Man fügte aber nicht nur die oben genannten christlichen Irrlehren hinzu, sondern auch genuin heidnische Traditionen (Kaaba als Zentralheiligtum; Mondsichel als Symbol der Göttin Allat), auch rechtliche Bestimmungen aus dem damaligen sozialen Umfeld (Strafen für Vergehen; Stellung der Frau; Eherecht; Sklavenrecht; Beuterecht; Gewalt gegen Andersgläubige u.a.), also die sogenannte medinensischen Suren aus Mohammeds Spätzeit in Medina, die von Gewalt und Brutalität geprägt sind.

Der Islam ist eine Perversion (Umkehrung, Abkehr) des christlichen Glaubens. Gegen die Bibel, die ja als verfälscht gilt, sowie gegen Christen (und Juden) nimmt der Koran eine scharfe Anti-Haltung ein. Ein gläubiger Moslem nimmt nicht einmal eine Bibel in seine Hand, es ist ihm eine Sünde. Juden und Christen sind Ungläubige, „schlimmer als das Vieh“ (Sure 8,55), „Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!“ (Sure 9,30) Diese Distanzierung und Feindschaft brauchte man zwangsläufig, sah man sich doch als höchste und letzte Religion, nur so glaubte man sich gegenüber Judentum und Chris­tentum legitimieren und durchsetzen zu können. Zwar werden Juden und Christen im Islam auch als „Leute des Buches“, der Bibel, bezeichnet, haben gegenüber allen anderen Religionen daher eine gewisse Vorrangstellung, aber wenn der Islam die Macht hat, werden auch sie verfolgt und diskriminiert.

Erst im neunten Jahrhundert trug man alle heute im Koran enthaltenen Überlieferungen zusammen und übersetzte sie. Der Koran war geboren.

Im 9. Jahrhundert trug man alle heute im Koran enthaltenen Überlieferungen zusammen und übersetzte sie, wie ja erwähnt, aus der ursprünglichen syro-aramäischen Sprache ins Koran-Arabisch. Der Koran war geboren. Um ihn endgültig zu sichern, d.h. ihm Anerkennung als eine göttliche Schrift zu verschaffen, kamen später Legenden seiner „Herabsendung“ hinzu.

5. Schluss

Aus der Zusage ewigen Heils für denjenigen, der von Herzen an Jesus Christus glaubt (Joh 5,24 u.a.), der durch Kreuzigung und Auferstehung die Sünden aller auf sich genommen hat, wie es das Neue Testament bezeugt, wurde im Koran der Fluch Allahs, der jeden in die Hölle wirft, der an den gekreuzigten und auferstandenen Sohn Gottes glaubt, der aber auch jeden Moslem in die Hölle wirft (Sure 19,70f) und vielleicht den einen oder anderen wieder herausnimmt, wenn es ihm gefällt.

Nach dem Maßstab der Bibel ist Allah niemand anders als der Satan selbst. Aus dem Erlösungsglauben der Bibel wurde die Gesetzesreligion Islam, wo der Mensch durch gute Werke versuchen muss, Allah gnädig zu stimmen, um vielleicht unter den Glücklichen zu sein, die der Hölle entrinnen.

Ist es nicht Aufgabe der Christen, Muslimen die Erlösungsbotschaft von Jesus Christus zurückzubringen, die ihnen genommen wurde? Dabei gilt es zu unterscheiden zwischen dem Moslem als Mensch, für den Jesus auch gestorben ist, und dem Islam, der seine Gläubigen durch strenge Gesetze knechtet (Scharia). Hatice und alle, die Mohammed nachfolgen, sollen nach dem Missionsbefehl Jesu (Mt 28,18ff.) von ihm hören, sie haben ein Anrecht darauf.

Literaturhinweise:

Alle Koran-Zitate sind entnommen:

Der Koran, übersetzt von Max Henning. Reclam Nr. 4206, Stuttgart 1991

Außerdem, wenn angegeben:

Der Koran, übersetzt von Rudi Paret 7. Aufl., Stuttgart 1967

Norbert G. Pressburg Good bye Mohammed. Norderstedt 2000

  1. Die meisten Gelehrten nehmen an, dass das Hebräische schon zur Zeit des Neuen Testaments nur noch Bibelsprache und nicht mehr Umgangssprache war. d.Red. 

  2. Übersetzung nach R.Paret 

  3. Was steht im Koran über Christus? Fellbach 2006 

  4. Übersetzung nach R. Paret. 

  5. Idea Spektrum Nr. 34 vom 25.8.2010, Seite 32. 


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Woher wissen sie, dass sie ihnen noch nicht vergeben haben. Ihre Aufgabe ist daß mit jedem im Herzen versöhnt sind. Nicht ihre Aufgabe daß sich andere versöhnen!

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Beglückung ohne Grenzen | Hans Hansen!

Die Psalmen gehören sicherlich zu den außergewöhnlichsten Büchern der Heiligen Schrift. Die Bibel umfasst Texte unterschiedlicher Gattung: Erzählungen, Briefe, Visionen, Prophetien, Rechtstexte. Das Buch der Psalmen aber besteht aus 150 Gebeten, die die Spiritualität von Judentum und Christentum wie nur wenige andere Teile der Bibel beeinflusst haben.

Die Tradition schreibt den größten Teil dieser Gebete König David zu – jenem König, der zu den schillerndsten Personen der Bibel gehört, obwohl er immer wieder gegen den Willen Gottes verstieß. Wann die einzelnen Psalmen tatsächlich entstanden, ist nicht einfach zu klären. Heute geht man davon aus, dass ein großer Teil der Gebete vor rund zweieinhalbtausend Jahren zum ersten Mal gebetet und dann immer wieder verändert wurde.

Das Faszinierende: Seit damals fühlen sich Menschen von diesen Gebeten angezogen. Ein großer Teil des jüdischen Gebetsschatzes besteht bis heute aus Psalmen, das sogenannte „Stundengebet“ der katholischen Kirche ebenso. Tag für Tag beten Juden und Christen diese Psalmen. Die Psalmen sprechen ihre Beter und Leser in unterschiedlichen Lebenssituationen an – ihre Anziehungskraft kommt sicherlich auch daher. Über alle 150 Psalmen zu schreiben, wäre unmöglich. Deshalb hier meine sieben Lieblingspsalmen.

Platz 7: Psalm 104

Psalm 104 liest sich beinahe wie ein biologischer Text. Der Beter lobt Gott und zählt alle Werke Gottes auf dieser Erde auf: Wasser und Sturm, die Tiere, die Nahrung für den Menschen und das Vieh, Sonne, Mond und Sterne. Die funktionierende Ordnung der Welt, in der wir leben, wird als Schöpfungstat Gottes interpretiert: Er ist es, der diese Welt geschaffen hat und das Leben auf ihr erst ermöglicht. Das Schöne daran ist die tiefe Wertschätzung, die der Beter der Natur entgegenbringt. Sie ist nicht einfach eine Spielwiese des Menschen, in der er sich austoben und die er ausnutzen darf. Sie hat einen eigenen Wert, weil sie Schöpfung Gottes ist. Die einzig mögliche Antwort des Menschen darauf: „Lobe den Herrn, meine Seele!“ (Ps 104,35)

Platz 6: Psalm 91

„Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen.“ (Ps 91,11) Dieser Psalm bringt die große Zuversicht zum Ausdruck, die Menschen immer wieder in Gott setzten und bis heute setzen. Gott rettet „aus der Schlinge des Jägers“ (Ps 91,3). Egal, wie schwierig die eigene Situation erscheint – Gott ist da. Das wird in durchaus blutigen Bildern gezeigt, dem Beter wird versprochen, er werde sehen, wie seine Gegner zugrunde gehen. Sehr fromm hört sich das nicht an. Trotzdem: Ist das nicht menschlich? Wünscht sich nicht jeder einmal, die eigenen Feinde und Gegner würden den Kürzeren ziehen?

Platz 5: Psalm 22

Dieser Psalm wird von der Kirche immer wieder auf Jesu Tod bezogen. Das Faszinierende: Die erste Hälfte des Psalms ist geprägt vom Leid des Beters. Er wird von allen verspottet, hat den Tod schon vor Augen. Dann plötzlich ändert sich die Sprache des Psalms, aus Leid wird ein Lobpreis Gottes. Das zeigt: Egal, wie schlimm es im Leben steht – es kann immer wieder aufwärts gehen.

Platz 4: Psalm 23

Möglicherweise wird kein Psalm im Christentum häufiger gebetet als dieser: „Der Herr ist mein Hirte“ (Ps 23,1). Gerade bei Beerdigungsfeiern wählen die Trauernden oft diesen Psalm aus: Er drückt tiefes Vertrauen in Gott aus. In Gott, der sich um jeden einzelnen seiner Menschen sorgt und das Beste für ihn wünscht. Gerade am Ende des Lebens ein sehr tröstlicher Gedanke.

Platz 3: Psalm 130

Der sogenannte „Bußpsalm“. „Aus der Tiefe“ (Ps 130,1) ruft der Beter zu Gott. Wie in vielen Psalmen klagt der Beter sein Leid – dieses Mal jedoch ist er nicht das unschuldige Opfer. Im Gegenteil: Was ihn diesmal plagt, ist das eigene Unvermögen, die eigene Schuld: „Würdest du, Herr, unsere Sünden beachten, Herr, wer könnte bestehen?“ (Ps 130,3) Doch selbst in dieser Situation kann man noch auf Gott und seine Vergebung vertrauen: „Ja, er wird Israel erlösen von all seinen Sünden.“ (Ps 130,8)

Platz 2: Psalm 139

Einer der schönsten Psalmen überhaupt. Gottes Allmacht wird beschrieben, der alles sieht, den Menschen immer beobachtet. Das hört sich jetzt unheimlich und beängstigend an. Ist es aber nicht, es tröstet. Der Mensch kann sich gar nicht so weit von Gott entfernen, dass Gott irgendwann ganz weg wäre. Vom Anfang des Lebens an begleitet Gott den Menschen: „Herr, du hast mich erforscht und du kennst mich. Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir.“ (Ps 139,1-2)

Platz 1: Psalm 8

Psalm 8 ist ein recht kurzer Psalm. Trotzdem fasst er wesentliche Punkte jüdischen und christlichen Glaubens zusammen: Der Mensch als Gottes Schöpfung. Ungläubig, ja unsicher fragt der Beter: „Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst?“ (Ps 8,5). Dass Gott an den Menschen denkt, steht außer Frage. Das aber ist kaum zu glauben: Was ist schon an uns, dass Gott an uns denken sollte? Warum macht er sich die Mühe mit uns? Ganz beantwortet wird die Frage nicht, sie bleibt im Raum stehen. Eine Anregung, sich selbst Gedanken zu machen. Unter den 150 Psalmen der Bibel finden sich unterschiedlichste Texte: Klagen über Leid und Unrecht, Loblieder auf Gott, Texte von philosophischer Tiefe. In die einzelnen Gebete darf sich jeder hineingenommen wissen. Und eines ist sicher: Es gibt kaum eine Lebenssituationen, für die nicht ein Psalm geschaffen wäre.

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Non, je ne regrette rien!

Nein, gar nichts
Nein ich bedauere nichts
Nicht das Gute das mir widerfahren ist
Nicht das Schlechte, all das ist mir egal
Nein gar nichts...
Nein ich bedauere nichts...
Ich habe bezahlt, weggefegt,vergessen
Ich habe mit der Vergangenheit abgeschlossen!
Mit meinen Erinnerungen
habe ich verbrannt
Meine Sorgen meine Freuden
Ich brauche sie nicht mehr
Weggefegt meine Liebschaften
und all ihr Gejammer
weggefegt für immer
Ich beginne bei Null
Nein gar nichts....
denn mein Leben meinGlück
beginnt heute mit dir

Édith Piaf wurde bereits einige Wochen nach ihrer Geburt (nach anderen Darstellungen im Alter von zwei Jahren) im östlichen Pariser Stadtteil Belleville von ihrer Mutter, Annetta Jacqueline Gassion, geborene Maillard, einer Kaffeehaus-Sängerin von halb italienischer, halb berberischer Abstammung, verlassen und wuchs zunächst bei ihrer Großmutter mütterlicherseits auf, wo sie beinahe verhungerte. Damit seine Tochter wieder zu Kräften kommen konnte, brachte sie ihr Vater Alphonse Gassion 1917 bei seiner Mutter unter, die ein Bordell in Bernay in der Normandie betrieb. Edith fühlte sich dort wohler. Der Vater selbst war Akrobat und arbeitete als Schlangenmensch in einem Wanderzirkus. 1919 erkrankte Édith an einer Entzündung der Augenhornhaut und erblindete. Zwei Jahre später machte ihre Großmutter mit ihr eine Wallfahrt zur Heiligen Therese nach Lisieux. Édith schrieb ihre anschließende Heilung dieser Wallfahrt zu. Deshalb verehrte sie die Heilige Therese, mit der sie weitläufig verwandt ist, ihr Leben lang und besuchte deren Grab als Erwachsene inkognito alljährlich. Sie war erst sieben, als ihr Vater sie das erste Mal mit auf Tournee nahm. Vom zehnten Lebensjahr an begleitete Edith ihren Vater, der sie als Straßensängerin schulte und sie oft verprügelte. Édith Piaf wurde stark geprägt von der Gewalttätigkeit des Milieus, in dem sie aufwuchs, und vom Alkoholismus ihres Vaters. Auch sie hatte von 1933 bis 1959 ein Alkohol-Problem.

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Beginn der Karriere in Paris

Als 15-Jährige verließ sie ihren Vater und zog alleine als Straßensängerin nach Paris. Kurz darauf wurde sie von dem Kabarettbesitzer Louis Leplée entdeckt, der sie als Chanteuse in sein Kabarett holte und der jungen Frau, die lediglich 1,47 Meter groß war, den Namen gab, unter dem sie bekannt wurde: la môme piaf (die Spatz-Göre).

Mit 16 wurde sie schwanger und am 11. Februar 1933 brachte sie ihr einziges Kind, ihre Tochter Marcelle, zur Welt. Diese wuchs bei ihrem Vater auf, Édiths Geliebtem Louis Dupont. Die kleine Marcelle starb im Alter von zwei Jahren an einer Hirnhautentzündung.

1935 nahm Édith Piaf ihre erste Platte auf. Als wenig später ihr Mentor Leplée ermordet wurde, bezichtigte man sie öffentlich der Mitwisserschaft an der Tat, da die Mörder aus dem Umfeld ihrer Unterweltbekanntschaften kamen. Obwohl sie freigesprochen wurde, flüchtete sie daraufhin in die Provinz und kehrte erst 1937 wieder nach Paris zurück. Die mediale Aufmerksamkeit drohte ihren Erfolg zunächst zu gefährden.[8] Unter der Förderung ihres neuen Mentors Raymond Asso löste sie sich aber aus dem Ursprungsmilieu. Asso schrieb auch den Text zum Chanson Mon légionnaire, das durch Piaf bekannt wurde.




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Du kannst nicht tiefer fallen als nur in Gottes Hand, die er zum Heil uns allen barmherzig ausgespannt. Es münden alle Pfade durch Schicksal, Schuld und Tod doch ein in Gottes Gnade trotz aller unsrer Not. Wir sind von Gott umgeben auch hier in Raum und Zeit und werden in ihm leben und sein in Ewigkeit.

Denn Gott, der Allmächtige, hat es nicht nötig, von jemandem verteidigt zu werden;

und er will auch nicht, dass sein Name benutzt wird, um die Menschen zu terrorisieren.


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