KOALOG (Konsens-Agenda Ludent-Operierender Genossenschaften)

9,5 Thesen  für den KOALOG* (d.h. für friedliebende Religions- und Ideologie-Vertreter)  
                                       entworfen von Mönchen der epi-(ersten post-illusionären)Religion Fridar**

                               * Konsens-Agenda ludent-operierender Genossenschaften       ** Fraktal-Identity and -Responsibility      

1)   Gedanken & Worte sind nichts als Gehirnblähungen.   Da aber Jeder seine eigenen Illusionen wie Fakten behandelt, gibt’s ständig Streit und Trug;  so dass solcher Art Intellekt die Welt spaltet und polarisiert.   Doch Harmonie braucht 'Be-Sinnung' (und die braucht Ent-Täuschung).

2)   Aufgeklärte Menschen denken zumeist dualistisch und reden 'in Absolutismen’ (u.a. von Wahrheit, Gott, Liebe, Hoffnung, vom 'Bösen’, von Hass‚ Schulden  od. Schuld*).*Im KOALOG  kennen wir nur integre bzw. 'evtl.-verursachende’ Menschen  und können daher schuldfrei miteinander reden.

3)    Denksüchtig und ’aufgeklärt wie Luther' vermischen heutige Akademiker und ’Bläh-Politiker' weiterhin hochidiotisch  Faktenbezogenes mit Illusionärem (und so entstehen laufend immer mehr unlösbare Probleme und phantasierende Kanzelprediger).   Erst wer gelernt hat, Illusionäres und Faktisches zu trennen und strikt abwechselnd zu denken, kann erfolgreich seine Identität und den Weg für KOALOG oder Friedenspolitik finden.

4)  Wohlstands-, Macht- und Vorteilstreben (zumeist suchtartig) verursachen zahlreiche Weltprobleme. (’Tools’ hierfür sind u.a. Waffen, Maschinen, Kreditgeld, Schulbildung, Internet, Welthandel und Medien). Einziges Mittel gegen Ausweitung dieser Sucht wäre die religiöse Erziehung zur “Freiwilligen Armut“ (“Dabei lernte man zumindest, selbst Verant-wortung zu tragen! – Zufriedener würde man auch dabei“).

5)  Zufriedenheit und Lebenserfüllung sei jedem Menschen gewünscht (er wäre dann wohl auch friedfertiger und ’WFN-unschädlicher’).   Unschädlich & glücklich sind in ihrer Agri-Kultura  die sich regional selbstversorgenden Amish- oder Bhutan-Bürger. Das WFN-Glück zu retten (Würde & Frieden & Naturkreisläufe) gelingt nur, wenn wir alle Agrarprodukte  (wieder wie einst) 1zu1 nur mittels Solar-Energie erzeugen und ’recyceln’ würden.“

6)  In jeder WFN-Community wird ’der Wohlstand’ ein gemeinsamer sein: d.h. es wird kaum Privateigentum mehr geben an Boden, Gebäuden, Fahrzeugen, Geld und Ressourcen (dafür Teilen, Sharing und Schenken).  Auch das Geistige gehört allen.      “Alle Sich-gemeinnützig-Verhaltenden werden dann geachtet  und von Geburt an (entsprechend dem gemeinsam Erwirtschafteten) elementar grundversorgt werden.“ 7)  In Schulen lernen Jung & Alt nur den 1zu1-Landbau und die WFN-Frömmigkeit;  lediglich den Intellekt-Geilen lehrt man das Rechnen oder das Alphabet, dazu aber auch deren Verantwortung für die ’8+9 Essentials’ und das problemlösende 'Ingenieursdenken IUFSAD’ (Illusionäres u. Faktisches strikt abwechselnd denken   zu können).

8) “Auch ohne Schule od. Agri-Kultura wird überall in KOALOG-Nähe Jeder uneingeschränkt geachtet werden, der sich um die WFN-Erhaltung bemüht!  (was jedoch nicht heißt, dass er in diese Community integriert sei: Diese kopiert eher (aus der Natur) das Eingeflochten-Sein in eine fraktale Struktur (zumindest was Identität und Verant wortung betrifft: – Wir reden daher von Fridar  = Fraktal Identity and Responsibility).

9)   Community-Bildung und Friedens-Verständigung gelingen aber nur, wenn die Teilnehmer  in gemeinsamer Sprache eindeutige Worte benutzen“ (was unterstützt wäre, wenn man gemeinsam alles Illusionäre zeitweise auszuklammert; - u.a. auch Worte wie Frieden, Wahrheit, Recht, ,… ).  9b) Trotz aller akademischen und gewerkschaftlichen Aufsicht herrscht z.Zt. im Gesamtbereich Arbeit-Geld-Zielsetzung-Energie-Wertschätzung-Rente-Lebenssinn  völliges Sprach-u.BegriffsChaos:  Entweder weil oder damit überall nur Fachidioten sitzen und jeder unterschiedliche Illusionen hat. 

9,5) “Wir sollten nicht (scheinheilig u. vergeblich) ’immer Gutes tun’ wollen, sondern uns immer nur ernsthaft  und aufmerksam bemühen, selber weniger schädlich zu sein!“

 

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