Escuela Normal

Eine Oberschule in Argentinien - die Schüler wählen gerade die Schülermitverwaltung und merken dabei, dass Realität und Wunsch oft nicht dasselbe sind.

Detailliert und liebevoll gezeichnetes Bild der Regisseurin Celina Murga über ein stellenweise chaotisches Schulleben.

En una escuela secundaria de Argentina los alumnos tendrán que votar a sus representantes mientras descubren que deseos y realidad no coinciden en la política.

Este film nos muestra una realidad bien descripta de los jóvenes entre los 10 a 18 anos de Argentina, permitiéndonos distinquir diferencias interesantes con los jovenes alemanes.

88 Min. Span.OmdtU 1.78 : 1 Jpeg2000, freigegeben ab 0 Jahre

Festivals: u.a. Berlinale Forum

IMDB Seite   Trailer, Bilder, Presseheft   DVD erhältlich ab Januar 2014 


Der Alltag einer argentinischen Schule wird über eine längere Zeit mit der Filmkamera begleitet. Die SchülerInnen bereiten die Wahlen der Schülervertretung vor. Es gibt drei konkurrierende Listen: Liste 200, Liste 16 und Liste 14, die ihre Vorhaben allen SchülerInnen vorstellen. In einer Klasse werden die Aufsätze zum Thema „Tagebuch des Lesers“ kritisch besprochen. In einer anderen Klasse findet eine Klassenarbeit in Geschichte statt. Klasse 5c diskutiert über das Grundgesetz. Während dessen kämpft die Schuldirektorin mit den Alltagsproblemen: in den Toiletten fehlt Seife, ein Hund dringt in die Schule ein und beißt eine Schülerin, aus den Fenstern werden Wasserbomben geworfen. An der Wahl nimmt ca. 1/3 der SchülerInnen teil, Liste 200 gewinnt. Die Gewinner feiern und sprechen über ihre Zukunftspläne und Wünsche. Eine Feier zum Jahrestag der Unabhängigkeit Argentiniens findet statt. Das Schuljahr endet mit einem Abschlussball, an dem alle SchülerInnen mit ihren Eltern teilnehmen. Kurz danach treffen sich ehemalige SchülerInnen, unter ihnen eine Frau, die ihren Schulabschluss 1928 gemacht hat. Sie hält eine Rede und die Ehemaligen singen die Schulhymne.